Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  3. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  4. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  7. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  8. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  9. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  10. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  11. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  12. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  13. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  14. Fast der gleiche Glaube?
  15. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg

Deutsche Regierung möchte Pro-Life-Demos bei Abtreibungskliniken untersagen!

30. September 2022 in Prolife, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die deutsche Regierung möchte das Recht auf Demontstrationsfreiheit einschränken und rund um Abtreibungskliniken das Demonstrieren verbieten


Berlin (kath.net)
Die deutsche Regierung möchte das Recht auf Demonstrationsfreiheit einschränken und rund um Abtreibungskliniken das Demonstrieren verbieten. In Deutschland gibt es derzeit an mehreren Orten (Frankfurt / Main), Pforzheim, Stuttgart und München) regelmäßig Demonstrationen vor den Todeskliniken. SPD, Grüne und FDP möchten das jetzt unter Strafe stellen. Laut BILD sind die Demos für die grüne  Bundesfamilienministerin Lisa Paus "eine nicht akzeptable Grenzüberschreitung". Auch der CDU-Bürgermeister von Pforzheim unterstützt das Anliegen und meint: "Es soll hier emotionaler Druck aufgebaut werden, der nicht akzeptabel ist." Nach Art. 8 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) haben übrigens alle Deutschen das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 30. September 2022 
 

@modernchrist

Pfarrer Weigel hat in seinem Buch "Die Geistlichen von Dachau" biographische Details und Haftgründe zu über 2000 Priestern und Ordensleuten dokumentiert, die im KZ Dachau eigesperrt waren (die meisten davon stammten aus dem zerschlagenen Polen
- die Sowjets hatten die polnische Elite auf ihrer Seite der Teilung gleich in Katyn ermordet und die Taten dann allzu lange erfolgreich den Deutschen angedichtet)


1
 
 modernchrist 30. September 2022 
 

modernchrist

Ich stamme aus Dachau. Die Leute trauten sich nicht vor dem KZ zu beten oder zu demonstrieren, denn sie wären sofort ebenso inhaftiert worden - wahrscheinlich. Es gibt auch keinen Bericht, dass ein hoher Kleriker damals mit dem Auto - sie hatten Autos - vor ein KZ fuhr und um Einlass oder Besuchsmöglichkeit einfach nachsuchte. Sie wussten jedoch, dass drinnen Hunderte von Priestern schmachteten, dass täglich Dutzende umkamen. Heute kommen in der Abtreibungspraxis in München-Freiham täglich ca. 15 Kinder zu Tode. Wir Lebensschützer haben aus der Geschichte gelernt und lassen uns lieber verhaften als untätig zuzuschauen!


4
 
 bibelfreund 30. September 2022 
 

So sind die satten Klerikalen?


0
 
 Heinz1 30. September 2022 
 

Die Atheisten schicken sich mal wieder zu neuen Systemen an

Das erkennt man an der zunehmenden Repression. Nach den Glanzleistungen des 20.Jahrhunderts (Nationalsozialismus und Kommunismus) stellt sich die Frage wohin sie jetzt wieder steuern. Ich tippe auf einen von hysterischen Homosexuellen und verbitterten Feministinnen gesteuerten Neomarxismus.


3
 
 Ulrich Motte 30. September 2022 
 

Dumme Frage eines alten (biblischen) Liberalen

Und wie sieht das mit emotionalem Druck aus bei typischen Demonstrationen Linker, etwa bei Atomabfalltransporten, braunkohlebedingten Abholzungen oder dem Marsch für das Leben in Berlin oder gegen rechte Demonstranten (die ich verabscheue) und am 1. Mai ? Ich kenne eine fromme lutherische Landeskirchlerin, die mehrfach in Berlin mitmarschierte und mir die teils provozierend-ekelhaften Gegendemonstrationen schilderte... Wie oft arten gerade linke Demonstrationen in Gewalt aus?


3
 
 siebenbuerger 30. September 2022 
 

Eine gute Selbst-Offenbarung

Nun sollte dem Letzten auch klar sein, dass sich das links-lberale System immer weiter ins Unrecht setzt. Jedes Unrechts-System schafft sich die eigenen Gesetze um das eigene Handeln als Recht, oder heute oft als "Rechte" zu verkaufen.
Doch wenn die Menschen zum Schweigen gebracht werden, dann werden die Steine schreien!!!


2
 
 Siri 30. September 2022 
 

Verfassungswidrig

Es kommt halt wie immer drauf an, was genau passiert und wie. Juristisch sauber herausgearbeitet hier: https://www.libra-rechtsbriefing.de/L/gehsteigbelaestigung/

Ein Verbot aller Arten von Demonstrationen vor Abtreibungskliniken wäre unverhältnismäßig und damit verfassungswidrig. Hoffentlich weisen die Gerichte später hier die Ampel in die verfassungsrechtlichen Schranken!


3
 
 Chris2 30. September 2022 
 

Stimmt. Das ist eine Grenzüberschreitung.

Schließlich gab es das schon einmal, dass sich ...freundliche Bürger friedlich für vom Tod bedrohte Menschen eingesetzt haben (die immerhin noch eine geisse Chance hatten, flüchten zu können oder von Helden versteckt zu werden). "So etwas" darf in Deutschland nie wieder passieren!
(Ich hoffe, das war noch Sarkasmus und noch nicht Zynismus)
Wehret den Anfängen!!!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Kirche im ‚Status der Initiation‘: nach der Taufe beginnt der Weg
  2. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  3. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  4. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  5. Fast der gleiche Glaube?
  6. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  7. Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
  8. Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
  9. Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
  10. Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
  11. Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
  12. Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
  13. Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"
  14. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  15. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz