SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
- „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
- Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
| 
Ungarn: Frauen müssen sich in Zukunft vor Abtreibung Herzschlag ihres ungeborenen Kindes anhören14. September 2022 in Prolife, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Frauen, die in Ungarn ihr ungeborenes Kind töten lassen wollen, müssen künftig vor ihrer Entscheidung die Herztöne ihres Kindes sich anhören.
Budapest (kath.net)
Frauen, die in Ungarn ihr ungeborenes Kind töten lassen wollen, müssen künftig vor ihrer Entscheidung die Herztöne ihres Kindes sich anhören. Danach müssen sie darüber eine fachärztliche Bescheinigung vorweisen, aus der hervorgeht, dass die Faktoren, die auf das Vorliegen der Lebensfunktionen des Kindes hinweisen, auf eindeutige Weise zur Kenntnis gebracht wurden. Dies geht aus einer Verordnung des ungarischen Innenminister Sandor Pinter hervor. In Ungarn ist derzeit das Töten ungeborener Kinder bis zur 12. Schwangerschaftswoche erlaubt. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 15. September 2022 | | | | Als ich das pochende Herz unseres Kleinen sah, das war schon ein ganz besonderer Moment im Leben. Das war mit vielleicht 6 Wochen. Mit 3 Monaten war schon alles dran, sogar gezielte Bewegungen führte er aus. |  2
| | | | | Robi7 15. September 2022 | | | | Wäre dieses Gesetz ohne den Baptisten Orban möglich? Ich habe hier viel Kritik über Ungarns Präsidenten gelesen. Orban wäre ein Autokrat oder gar ein Diktator. Dabei schützt er nur sein Volk und das Leben. Wer viel kritisiert wird ist entweder ziemlich gut oder sehr schlecht. 'An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.' |  2
| | | | | Robi7 15. September 2022 | | | | Wãre dieses Gesetz ohne Orban möglich? Ich habe hier viel Kritik über Ungarns Präsident gelesen. Und viel Lob auf Queen Elisabeth. Wie sind die Früchte Ungarns und wie die des Commonwealths? Ungarn verteidigt sich und das Leben. Mit welchen Mitteln wurde das Commonwealth ausgebaut? - Mit Feuer und Schwert. Wie sind '45 engl. Soldaten kroat. Flüchtlingen, Zivilisten in Bleiburg umgegangen. - Unbarmherzig. |  2
| | | | | modernchrist 14. September 2022 | | | | modernchrist Ich denke, das ist eine sehre gute Entscheidung in Ungarn! Die Schwangere hört den deutlichen und regelmäßigen Herzschlag von - nicht ungeborenem Leben! - sondern von ihrem ungeborenen Kind! Es gibt nämlich nicht ein anonymes ungeborenes Leben! Jedes Leben gehört einer klaren biologischen Spezies an, hier der Spezies Mensch! Mensch von Anfang an und zwar ganz klar durch die Menschen-Chromosomen in diesem sich entwickelnden und rasant größer werdenden Organismus. Es ist ein ungeborenes Kind! Dieser Begriff "Kind" passt auch viel besser zum Begriff "Frau". Die Meerschweinchenmama hat auch nicht "ungeborenes Leben" im Bauch sondern junge süße Meerschweinchen! |  2
| | | | | J. Rückert 14. September 2022 | | | | "Vorsicht, die Wahrheit schadet Ihrer Gesundheit!"
Bei uns würde das als Folter der Frau bezeichnet und bestraft werden.
Vor Jahren fälschte in D die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung Bilder Ungeborener, in dem sie frühe Entwicklungsstufen mit späterem Datum versah - ist ja nur so ein Gewebe.
Gewiss wollte man damit der Entwicklung eines
Post-Abortions-Syndroms vorbeugen ... |  6
| | | | | SCHLEGL 14. September 2022 | | | | Ungarn Eine durchaus empfehlenswerte Idee, die auch in anderen Ländern umgesetzt werden sollte! Vielen Kindern könnte auf diese Weise das Leben gerettet werden. |  9
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
- Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
- Sieg der „rebellischen Nonnen“
- Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
- Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
- „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
|