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„Die Lösung ist niemals der Tod: Euthanasie, Abtreibung, assistierter Suizid“22. August 2022 in Prolife, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Emeritierter Erzbischof von Paris, Michel Aupetit, betont auf seinem Twitterauftritt die Achtung vor dem Leben.
Paris (kath.net/pl) „Angesichts ernsthafter Schwierigkeiten oder großer Leiden ist die Lösung niemals der Tod: Euthanasie, Abtreibung, assistierter Suizid.“ Das betont der emeritierte Erzbischof von Paris, Michel Aupetit, auf seinem Twitterauftritt. „Die einzige wirkliche Antwort liegt auf der Seite des Lebens“, erläuterte er weiter. Dies müsse von dem enormen Erfindungsreichtum des menschlichen Genius und dem Wohlwollen des Herzens begleitet werden. 
Archivfoto Erzbischof Aupetit (c) Erzdiözese Paris
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Lesermeinungen| | Herbstlicht 23. August 2022 | | | | @modernchrist Eine ungewohnte, doch überlegenswerte Sichtweise!
Danke dafür! |  1
| | | | | Joy 23. August 2022 | | | | @modernchrist ... wunderbare Idee! |  1
| | | | | modernchrist 22. August 2022 | | | | modernchrist Ja, bei der Lösung von solchen Problemen braucht es "enormen Erfindungsreichtum des menschlichen Genius", wie Erzbischof Aupetit richtig schreibt. Zu schnell wird die Lösung in Abtreibung gesucht, die auch noch von vielen Christen "respektiert" wird, wenn sie nach sog. reiflicher Überlegung und Beratung erfolgt. Das ist jedoch der falsche Weg. Wo finden sich z.B. klösterliche Häuser mit jungen Schwestern, wo eine Frau ihr Kind nach der Geburt abgeben kann, wenn sie es sonst abgetrieben hätte? Kindergeld und Alimente würden an diese Einrichtung gehen, mütterliche Aufgaben würden Novizinnen anziehen! Später könnte die Frau das Kind evtl. wieder zu sich nehmen, wenn die Probleme (Ausbildung, Geldnot, kein Partner) leichter geworden sind. Solche Mutter-Teresa-Häuser als vorübergehende oder dauerhafte In-Obhut-Nahme haben immer schon Leben gerettet.
Die Orden haben in der Regel Häuser und Gärten, wo solches eingerichtet werden könnte. Ehrenamtliche würden hier gerne den Schwestern helfen. |  2
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