Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Vorlage des Synodalen Wegs „kann man nur als Massenabfall von Schrift und Tradition bezeichnen“
  2. St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant
  3. Erzbistum Köln: Bundesland NRW droht Kirchen-Hochschule mit Vertragsverletzungsverfahren​
  4. 4. Versammlung des ‚Synodalen Weges’: Abstimmungsverhalten der Bischöfe
  5. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  6. Stellvertr. DBK-Vorsitzender Bode steht nach Missbrauchsbericht über sein Bistum vor Scherbenhaufen
  7. Umstrittener Jesuitenpater James Martin hat erneut Probleme mit der katholischen Morallehre
  8. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  9. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  10. Franziskus in Assisi aus Anlass des Wirtschaftsforums „Economy of Francesco“
  11. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  12. Bischof oder Fischkopf?
  13. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  14. Putins Patriarch verbreitet nach Teil-Mobilmachung erneut plumpe Putin-Propaganda
  15. „Idee der geschlechtlichen Selbstbestimmung führt zu einer krankmachenden Körperfeindlichkeit“

Einzige Genderklinik Englands muss nach Klage zusperren!

8. August 2022 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In London muss die einzige Genderklinik Englands – die Tavistock-Klinik in London – ihren Betrieb bis zum Frühjahr 2023 einstellen.


London (kath.net)

In London muss die einzige Genderklinik Englands – die Tavistock-Klinik in London – ihren Betrieb bis zum Frühjahr 2023 einstellen.  Dies berichtet IDEA unter Berufung auf die BBC. Grund sind anhaltende Vorwürfe, in der Klinik würden Kinder und Jugendliche zu Geschlechtsumwandlungen gedrängt und zu schnell mit Pubertätsblockern behandelt. Offensichtlich sollen sogar Ärzte unter Druck gesetzt worden sein, entsprechende Diagnosen zu stellen. Das habe eine Untersuchung des Nationalen Gesundheitsdienstes NHS ergeben.

Auch ehemalige Patienten haben bereits öffentlich erklärt, dass sie die Eingriffe im Rückblick bereuten. So wurde Keira Bell, eine jetzt 25-jährige, als Minderjährige in der Klinik behandelt und erhielt Pubertätsblocker, im Alter von 20 Jahren wurden ihre Brüste amputiert. Bell verklagte die Klinik vor dem Obersten Gerichtshof des Landes mit der Begründung, die Ärzte hätten ihren damaligen Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung viel stärker hinterfragen sollen. Bell zeigte sich dementsprechend erfreut über die Schließung der Einrichtung: „Viele Kinder werden davor bewahrt, den Weg zu gehen, den ich gegangen bin“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 8. August 2022 
 

Es ist wichtig, auch solche Stimmen zu hören,

denn die Opfer von "Geschlechtsumwandlungen" haben ja sonst keine Stimme...


1
 
 Lemaitre 8. August 2022 
 

Halleluja!


1
 
 Christa.marga 8. August 2022 
 

Gottseidank!

Es ist ein Verbrechen an Kindern, wenn diese mit Pubertätsblockern behandelt werden, um ihr Geschlecht umzuwandeln. Dabei entsteht ein NIE wieder gutzumachender Schaden und die Betroffenen Menschen leiden ein Leben lang.

Unsere Ampel-Koalition hat auch vor, dass Kinder mit 14 Jahren sich für eine Geschlechtsumwandlung entscheiden können, gegen den Willen der Eltern behandelt werden dürfen.
Wo bleibt der Aufschrei unserer Bischöfe???


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. Die Vorlage des Synodalen Wegs „kann man nur als Massenabfall von Schrift und Tradition bezeichnen“
  3. 4. Versammlung des ‚Synodalen Weges’: Abstimmungsverhalten der Bischöfe
  4. Stellvertr. DBK-Vorsitzender Bode steht nach Missbrauchsbericht über sein Bistum vor Scherbenhaufen
  5. St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant
  6. Bischof oder Fischkopf?
  7. Die Tolkien-Provokation
  8. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  9. Drei Priesterweihen in St. Florian - Päpstlicher Privatsekretär Gänswein extra aus Rom angereist
  10. Erzbistum Köln: Bundesland NRW droht Kirchen-Hochschule mit Vertragsverletzungsverfahren​
  11. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  12. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  13. Facebook-Reaktion zu Bodes fehlendem Rücktritt: „Bei Woelki würden alle den Rücktritt fordern“
  14. Umstrittener Jesuitenpater James Martin hat erneut Probleme mit der katholischen Morallehre
  15. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz