Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  2. Nicht mehr ernst zu nehmen
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  5. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  10. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  11. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  14. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  15. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist

Kardinal Woelki kommt zu Maria Himmelfahrt zur Lichterprozession nach Maria Vesperbild

31. Juli 2022 in Weltkirche, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die heidnische Gesellschaft ist laut Maria Vesperbild eine "erbarmungslose grausame Gesellschaft" - Woelki passt sich nicht dem Zeitgeist an


Maria Vesperbild (kath.net)

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki wird das Fest Mariä Himmelfahrt in Maria Vesperbild und im dortigen Heiligtum um 19 Uhr ein feierliches Pontifikalamt an der Grotte zelebrieren und anschließend die stimmungsvolle Lichterprozession durch den „Dom der Natur“ anführen. Dies teilte das Heiligtum in einer Aussendung mit. "Mit den Augen des Glaubens sehen wir in ihm nicht bloß einen hochgestellten Herren sondern einen Nachfolger der Apostel, der mit einer ganz besonderen Berufung und Autorität zu uns spricht. Wir danken ihm, dass er standhaft zum von den Aposteln überlieferten Glauben steht und sich nicht dem Zeitgeist anpasst."


Das Heiligtum erinnert an die juristischen Freisprüche für Kardinal Woelki und dass selbst, wenn die Vorwürfe gegenüber dem Kardinal alle zutreffen würden, Christen auch dann grundsätzlich anders handeln als die rein weltlich gesinnten Menschen bzw. Medien. "Wir lieben den Sünder und hassen die Sünde!“ (hl. Augustinus) Wir wollen Jesus folgen, der lehrt: „Richtet nicht, damit Ihr nicht gerichtet werdet!  Vergebt, damit Euch vergeben wird! Warum siehst Du den Splitter im Auge Deines Nächsten, den Balken im eigenen Auge siehst Du nicht!"

Die heidnische Gesellschaft ist laut Maria Vesperbild eine "erbarmungslose grausame Gesellschaft". Der TV-Moderator und Bestseller-Autor Peter Hahne habe offensichtlich recht, wenn er schreibt, dass es eigentlich um etwas anderes gehe. "Innerkirchliche modernistische Kräfte spannen „im Sog des Missbrauchsskandals“ die Medien ein, um einen treukatholischen Bischof wegen seiner „stockkonservativen Positionen“ endlich loszuwerden. Viele Gläubige durchschauen das Spiel: In dem bedeutenden Wallfahrtsort Neviges bekam Kardinal Wölki stehenden Beifall.", heißt es in der Aussendung.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
  4. Papst erlässt neues Verfahren zu Absetzung ostkirchlicher Patriarchen
  5. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  6. Papst Leo XIV. beruft obersten Kolumbusritter in den Vatikan
  7. Nur der Weg der Liebe ist der Weg des Lebens
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. USA: Rosenkranz-Teams besuchen Altersheime
  10. Bischof Erik Varden: Zum Gedenken an König Harald V. (1937–2026)
  11. Papst würdigt Norwegens König Harald für "hingebungsvollen Dienst"
  12. Kirche im isländischen Selfoss wird im September eingeweiht
  13. „Hinter mir her!“ – Der Weg führt ins Leben
  14. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  15. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz