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Diese Unsicherheiten aus den eigenen Reihen24. Juni 2022 in Deutschland, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kölner Regens übt im Zusammenhang mit Priesterberufungen Kritik an einigen deutschen Bischöfen: Diese senden ganz unterschiedliche Signale aus, wer und was Priester sein könne und ob überhaupt Priester gebraucht werden
Köln (kath.net)
"Die Schwierigkeit ist, dass sie den inneren Zirkeln immer wieder erklären müssen, wieso sie den Weg gehen. Das, glaube ich, macht vielen schon zu schaffen. Die Unterstützung aus den Kernbereichen unserer Gemeinden schwindet." Regamy Thillainathan, Regens des Kölner Priesterseminars, übt in einem Interview mit dem "Domradio" Kritik an der katholischen Kirche in Deutschland und der mangelnden Unterstützung für Priesterberufungen. Der Regens betonte, dass die große Herausforderung gar nicht darin bestehe, Menschen außerhalb der Kirche zu erklären, wieso man diesen Weg gehe und übte in dem Zusammenhang auch Kritik an einigen deutschen Bischöfen, weil diese ganz unterschiedliche Signale aussenden, wer und was Priester sein könne und ob überhaupt Priester gebraucht werden. "Diese ganzen Unsicherheiten aus den eigenen Reihen machen, glaube ich, den meisten mehr zu schaffen als die Gesellschaft." 
Foto: (c) Kölner Priesterseminar
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Lesermeinungen| | Monsventosus 27. Juni 2022 | |  | Abstrakt zutreffend Was der Herr Regens nach dem hier Wiedergegeben (!) sagt, ist abstrakt zutreffend, aber leider unkonkret. Es kann von jedweder Poition aus ins Feld geführt werden. Ich denke, das Hauptproblem (nicht die Erstursache) liegt darin, dass die sog. Oberhirten in großer Zahl sich nicht an die geltenden, niedergelegten ('positiven') Regeln halten. "A house divided against itself, cannot stand", sagte treffend Abraham Lincoln. Er hat gesehen, wohin das führt. |  0
| | | | | J. Rückert 26. Juni 2022 | | | | Hand in Hand Ich bin in diesen Fragen nicht zu Hause. Aus den Leserbriefen kann ich aber erkennen, dass der Zeitgeist wiederum Parallelen aufweist in Gesellschaft und Kirche: Wer das Stigma „rechts“ erhält steht vor verschlossenen Türen. Ein Anwärter, der als nicht „progressiv“ gilt, wird abgewiesen, soll jetzt sogar mit einem Mal versehen werden. |  0
| | | | | bibelfreund 25. Juni 2022 | | | | Bibelfrage entscheidend Alles hängt davon ab, welches Verhältnis der einzelne Christ und die ganze Kirche zur Bibel haben. Wenn da nur noch ein Steinbruch der Beliebigkeit überigbleibt und schwachsinnige Soziologie, Gender und anderes Allotria in den Mittelpunkt rücken, dann sieht es düster aus um die Zukunft von Priesterstand und Gemeinde. |  0
| | | | | ThomasR 24. Juni 2022 | | | | @Chris2 Ja,
es gibt Priesterseminare in Deutscland wo zu fromme Kandidaten einfach wegen nichtzeitgemäßen Spiritualität abgelehnt werden dazu werden sogenannte blaue Briefe selbst im Bewerbungsverfahren ausgestellt damit die in einem Priesterseminar nichtzugelassenen Kandidaten in keinem anderen Priestersemianr in Deutschland ein Platz bekommen
(es ist dämonisch und kirchenrechtswidrig - ein Regens darf keine Inhalte von einem Bewerbungsverfahren außer an seinen Bischof an dritte Personen weitergeben!- in einem Priesterseminar in Süddeutschland bereits nachweislich vorgekommen. Das Haus leidet inzwischen unter einem extremen Bewerbermangel und es kann tatsächlich Ausdruck der Gerechtigkeit sein, die vom Gott kommt)
HW Joachim Heimerl (s.link) gehört zu einer ganzen Reihe Priester die z.B, in München abgewiesen wurden und an einem anderen Ort v.A. im Ausland geweiht wurden. www.kath.net/news/77625 |  0
| | | | | Chris2 24. Juni 2022 | | | | Will man den Priestermangel bewusst? Zumindest diejenigen "engagierten Katholiken" die nicht an die Sakramente der Priesterweihe, Eucharistie und der Versöhnung mit Gott (Beichte) glauben*, tun ja längst alles, um das Priestertum abzuschaffen. Wenn Kirche nur noch der Gemeinschaft und der Absegnung der eigenen Sünden dient, ist das alles nur lästig. Und je weniger Priester man heranbildet, desto eher kommt die ersehnte Laienkirche "ohne alles"...
* Diese Sakramente hängen ja untrennbar aneinander, v.a. das Priestertum an den beiden anderen |  3
| | | | | ThomasR 24. Juni 2022 | | | | Priesterseminare sind Orte der Priesterausbildung und nicht der Kirchenpolitik bzw . nicht der liturgischen Kirchenpolitik
Fakt ist: weltweit sind alle Priesterseminare mit der Ausbildung in der alten liturgischen Ordnung des RR überfüllt (Mein Dank geht hier an Papst Franziskus ,es ist auch die Frucht Seines Pontifikates-durch Traditionis custodes wurde wenigstens die Ausbildung in der alten liturgischen Ordnung nicht beschränkt, so Wortlaut wenigstens)
Die Ausbildung in beiden liturgischen Ordnungen des RR darf weiterhin je nach der Entscheidung des zuständigen Ordinarius auch in den diözesanen Priestersemianren angeboten werden.
Trotzdem (die alte Messe ist momentan auch die Jugendmesse von heute selbst wenn außer der Pfarrkirchen zu zelebrieren ist, so Papst Franziskus in Traditionis custodes) manchen Bischöfen in Deutschland ist es lieber das eigene Priesterseminar (mehr als 300 Jahre alt! Passau 2022 Bischof Oster) zu schließen als für die Ausbildung in beiden liturgischen Ordnungen des RR zu öffnen. |  0
| | | | | ThomasR 24. Juni 2022 | | | | Es gibt weiterhin Priesterseminare die eher Hindernisse in Vordergrund (s.link) eines Berufungsprozesses stellen als sich auf die Berufungen jungen Menschen zu öffnen
Wenn jemand im Berufungsapostolat eher Hindernisse als konkrete junge Menschen sucht(so wie sie einfach sind-die Priesterausbildung dauert über 6 Jahre und es ist die Zeit der Formung)dann findet er auch nur Hindernisse und keine Priesteramtskandidaten
Ob so eine Strategie zum Erfolg führen kann?
Es gibt tatsächich Bistümer,die nicht mehr schaffen den Zugang zur Heiligen Messe am Sonntag für das Volk zu sichern
Priestermangel ist in De wie von der Amtskirche gewollt und wie vorprogrammiert mehr dazu in Vortrag von Prof Georg May im Netz
beide Priestersemianr,die der deutschen Amtskirche nicht direkt unterliegen(Wigratzbad +COr in Eichstätt sind überfüllt)
In keinem diözesanen Priesterseminar wird die Ausbildung in beiden litrugischen Ordnungen des RR angeboten (trotz so einer Möglcihkeit nach Motu Proptrio Summorum Pontificium ,durch Tradistionis custdoes nicht aufeghoben) www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/suche/inhalt/dieses-jahr-keine-priesterweihe-im-erzbistum |  3
| | | | | symbx 24. Juni 2022 | | | |
Wie wahr, wie wahr! |  4
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