Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. "Vaccine Amen"
  4. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  5. Spanien am moralischen Abgrund
  6. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  7. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  8. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  9. Panik in Magdeburg
  10. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  11. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  12. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  13. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  14. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  15. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag

"Wenn auf uns Bomben fallen, dann bitten wir um Waffen"

17. Juni 2022 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kiewer Metropolit Epiphanius und katholischer Bischof von Kiew fordern bei Veranstaltung Waffen für die Ukraine - Berater vom Obersten Rabbiner von Kiew weist Putin-Lüge, dass die Ukraine von Nazis regiert werde, zurück


Kiev (kath.net)

Das Oberhaupt der Orthodoxen Kirche der Ukraine, Metropolit Epiphanius von Kiew und der ganzen Ukraine, hat bei einer Veranstaltung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin Waffenlieferungen für die Ukraine gefordert. Dies berichtet das "Domradio". "Wenn auf uns Bomben fallen, dann bitten wir um Waffen" Man bitte um Gebet und bedanke sich für die humanitäre Hilfe und die Aufnahme von Geflüchteten, aber man bitte auch um größere Hilfe durch schärfere Sanktionen und Waffen. Die Ukrainer seien mit einer "Logik der Versöhnung" nicht einverstanden, wenn dafür  Territorien an Putin abgegeben werden müssen. Diese Logik werde laut dem Metropoliten nicht zu einem Frieden führen.


Der Erzbischof übte erneute scharfe Kritik am Moskauer Patriarchen Kyrill. Man habe erwartet, dass dieser auf die Liste des sechsten Sanktionspakets der EU komme. Man sehe die Grausamkeiten, die russische Soldaten in Ukraine verrichten. "Sind das Werte, die durch die russisch-orthodoxe Kirche geschützt werden?" , fragt er den Patriarchen.

Auch der römisch-katholische Bischof von Kiew-Schytomyr, Vitalii Kryvytskyi, forderte Waffen zur Verteidigung. Menschen verlören in der Ukraine derzeit ihre Leben, wenn sie sich nicht verteidigen könnten. Die Putin-Lüge, dass Kiew von Nazis regiert werde, wurde bei der Veranstaltung vom Rechtsberater des Obersten Rabbiners von Kiew und der Ukraine, Gennadij Biloritsky,  zurückgewiesen. Die Ukraine war zu den Juden unglaublich gastfreundlich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Spanien am moralischen Abgrund
  5. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  6. Panik in Magdeburg
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  9. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  10. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  11. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  12. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  13. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  14. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  15. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz