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«Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über» - Die frohe Botschaft in Liebe weitergeben

25. Mai 2022 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
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„Unser Zeugnis von Jesus Christus braucht vertrauten und intimen Umgang mit ihm im Gebet, in der Meditation seines göttlichen Wortes und in den Sakramenten, vor allem im Sakrament der Busse und der hl. Eucharistie. Predigt von Kurt Cardinal Koch


Passau-Vatikan (kath.net/pl) kath.net dokumentiert die Homilie in der Eucharistiefeier anlässlich des Treffens des Neuen Schülerkreises von Joseph Ratzinger – Benedikt XVI. im Hohen Dom St. Stephan in Passau am 6. Sonntag der Osterzeit am 22. Mai 2022 in voller Länge und dankt S.E. für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung.

Den auferstandenen Christus zu den Menschen bringen
In der Osterzeit hören wir in der Heiligen Messe biblische Erzählungen, die geeignet sind, das Thema der Neuevangelisierung zu konkretisieren, dem sich der Neue Schülerkreis von Joseph Ratzinger –Benedikt XVI. gestern in einem öffentlichen Anlass gewidmet hat. Bereits im Osterevangelium sind wir Maria aus Magdala begegnet, die frühmorgens zum Grab Jesu gegangen ist und angesichts des Verlusts ihres Herrn geweint hat. Nachdem ihr aber der auferstandene Christus begegnet ist, ist sie sofort zu den Jüngern gegangen und hat ihnen verkündet: „Ich habe den Herrn gesehen“ (Joh 21, 18). Und in der ausführlichen Ostererzählung von den zwei Jüngern auf dem Weg nach Emmaus heisst es, dass diese nach der Begegnung mit dem auferstandenen Christus und nachdem er ihnen das Brot gebrochen hat, „noch in derselben Stunde“ aufgebrochen und nach Jerusalem zurückgekehrt sind und den anderen Jüngern erzählt haben, „was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach“ (Lk 24, 33-35). Wer das Wunder der Auferstehung Jesu Christi erfahren hat, kann diese Frohe Botschaft nicht für sich behalten, sondern muss zu den Menschen gehen und ihnen Anteil geben an dem, was er erfahren hat. Darin besteht der innerste Kern der Evangelisierung, die die frühe Kirche ausgezeichnet hat.

Von dieser missionarischen Dynamik der ersten Christen wird in besonderer Weise auch in der heutigen Lesung aus der Apostelgeschichte (15, 1-2. 22-29) berichtet. Die Apostel haben die Erfahrung gemacht, dass nicht nur Juden, sondern auch Heiden den Weg zum auferstandenen Christus gefunden haben. Von daher hat sich ihnen die ernsthafte Frage gestellt, ob auch von den Heiden die Beschneidung verlangt werden müsse, um zur Gemeinschaft der Kirche Jesu Christi gehören zu können. Um hier eine Entscheidung zu finden, haben eingehende Beratungen in der Gemeinde von Jerusalem stattgefunden und ist das massgebliche Zeugnis und das Glaubensbekenntnis des Petrus angehört worden, bis Jakobus, der Leiter der Kirche von Jerusalem, die Entscheidung gefällt und sie mit den Worten zum Ausdruck gebracht hat: „Der Heilige Geist und wir haben beschlossen“ (Apg 15, 28). Dabei ist entschieden worden, dass man auch ohne Beschneidung Christ werden kann.

Dieser Entscheidung verdanken wir bis heute, dass wir in unseren Breitengraden Christen sind. Denn den ersten Christen ist es ein Herzensanliegen gewesen, dass alle Menschen mit der Frohen Botschaft vertraut und Christen werden können. Sie sind sich deshalb bewusst gewesen, dass es an ihnen liegt, die Frohe Botschaft zu den Menschen zu tragen. Ohne dieses Bewusstsein einer missionarischen Verantwortung hätte das Christentum den Weg wohl kaum in die Welt gefunden. Ein solches missionarisches Bewusstsein wird auch von uns Christen heute erwartet, indem wir von unserem Glauben Zeugnis geben und so der Neuen Evangelisierung dienen. Denn wir alle sind berufen, an diesem grossen Werk der Neuevangelisierung mitzuwirken. Fragen wir deshalb zunächst, was solche Mission beinhaltet und wie wir sie leben können.

Mission als logische Konsequenz des Glaubens

Einen ersten und wichtigen Hinweis kann uns die Volksweisheit geben, die das schöne Wort kennt: „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“ Die Wahrheit, die hinter diesem Wort steht, kennen wir alle wohl aus eigener Erfahrung. Wenn uns bekannte Menschen etwas sehr Schönes erlebt haben, wenn sie beispielsweise von bereichernden Ferien nach Hause gekommen sind, dann braucht man sie nicht zuerst aufzufordern oder ihnen gar zu befehlen, davon zu erzählen, was sie erlebt haben. Sie werden es vielmehr von sich aus tun. Manchmal sprudeln dann die Worte aus ihrem Mund, so dass sie uns Anteil an dem geben, was erfahren worden ist.

„Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“ Diese Wahrheit gilt auch und erst recht vom christlichen Glauben. Nur wenn unser Herz von der Wahrheit und Schönheit des Glaubens erfüllt ist. fangen wir von selbst an, zu anderen Menschen von unserem Glauben zu reden und ihnen die Freude weiterzugeben, von der unser Herz selbst erfüllt ist. Wenn bei uns Christen heute umgekehrt der Mund so oft nicht übergeht, müssen wir uns selbst zurückfragen, ob unser Herz noch voll ist. Denn nur ein volles Herz geht über. Dies gilt von unseren alltäglichen Erfahrungen genauso wie von unserem Glauben.

„Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“ Diese Wahrheit der Volksweisheit besagt, dass wir Menschen nur das bezeugen und weitergeben können, was wir selbst intensiv erfahren haben. Dies gilt erst recht von unserem Zeugnis von Jesus Christus. Wir können ihn nur glaubwürdig bezeugen, wenn wir mit ihm eng verbunden sind und in Freundschaft mit ihm leben. Wie Freundschaften unter Menschen nur gelingen und lebendig bleiben, wenn man sie pflegt, so braucht auch unser Zeugnis von Jesus Christus vertrauten und intimen Umgang mit ihn im Gebet, in der Meditation seines göttlichen Wortes und in den Sakramenten der Kirche, vor allem im Sakrament der Busse und in der Feier der heiligen Eucharistie.

Wenn wir dies bedenken, dann werden wir den Auftrag zur Mission und Neuevangelisierung nicht einfach als eine Pflicht verstehen, die wir als Christen auch noch zu erfüllen haben, sondern wir werden sie als eine Konsequenz wahrnehmen, die sich aus dem Glauben von selbst ergibt. Diese Einsicht hat Papst Benedikt XVI. mit den tiefen Worten ausgesprochen: „Der Charakter der Mission ist nichts, was dem Glauben äusserlich hinzugefügt wäre, sondern die Dynamik des Glaubens selbst. Wer Jesus gesehen hat, wer ihm begegnet ist, muss zu den Freunden eilen und ihnen sagen: .“

„Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über“. Genau in dieser Dynamik liegt der innerste Antrieb der Mission von uns Christen und der Kirche. Denn wir glauben an Einen, Der selbst ein Gesandter ist. In der Heiligen Schrift – vor allem im Johannesevangelium – wird uns Jesus Christus als der Gesandte Gottes nahegebracht. Jesus trägt nicht nur den Titel „Gesandter“; er ist vielmehr in seiner innersten Identität „Gesandter“. Er ist in unsere Welt gesandt worden, um Gott in unsere Welt zu bringen und die Wahrheit Gottes zu bezeugen, wie Jesus vor dem Prätor Pilatus bekannt hat: „Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme (Joh 18, 37).

Mission in Liebe

Die Sendung Jesu von seinem himmlischen Vater her zum Heil von uns Menschen und der ganzen Welt setzt sich in der Sendung von uns Christen in der heutigen Welt fort. Wie Gott Jesus in die Welt gesandt hat, um uns Anteil an seinem ewigen Leben zu geben, so sind auch wir in die Welt gesandt, um die Frohe Botschaft des Evangeliums zu den Menschen zu bringen. Und wie Gott seinen Sohn aus reiner Liebe zu uns Menschen in die Welt gesandt hat, so kann auch das innerste Motiv unserer Sendung nur die Liebe zu Jesus Christus und unseren Mitmenschen sein, wie Jesus im heutigen Evangelium zu seinen Jüngern sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen“ (Joh 14, 23).

Das Zeugnis-Geben ist in erster Linie eine Frage der Liebe, die das kostbare Geschenk, das uns anvertraut ist, als ein Geschenk zum Weitergeben versteht und dazu einlädt, es in Freiheit in Empfang zu nehmen. Denn wir Christen dürfen mit der grossartigen Botschaft leben, dass Gott uns Menschen so sehr liebt, dass er seinen eigenen Sohn am Kreuz für uns hingegeben hat, um uns ewiges Leben zu schenken. Wer diese schöne Botschaft empfangen hat und aus ihr leben darf, der kann sie nicht selbstgenügsam für sich behalten. Denn Selbstgenügsamkeit verfehlt nicht etwas am Glauben, sondern verfehlt den Glauben. Wer hingegen sein eigenes Herz von dieser Botschaft erfüllen lässt, der lässt dann auch sein Herz überfliessen und den drängt es, auch anderen Menschen an dieser Botschaft Anteil zu geben und den Duft der Liebe Gottes überall dort zu verbreiten, wo er lebt und wohin er kommt.

Das „Für uns“ Gottes in der heutigen Welt präsent zu machen und den Menschen zuzusprechen, ist der innerste Kern des christlichen Zeugnisses, das nur in Liebe geschehen kann. Denn wenn die Botschaft des christlichen Glaubens Liebe heisst, mit der Gott seinen eigenen Sohn uns Menschen hingegeben hat und Er sich selbst hingegeben hat, dann kann christliche Mission kein anderes Motiv und keinen anderen Inhalt haben als Liebe und dann kann sie nur in Liebe geschehen. Oder um es nochmals mit Worten von Papst Benedikt XVI. auszudrücken: „Mission ist nicht eine Art Eroberungsunternehmen, um sich andere einzuverleiben. Mission – Sendung ist in erster Linie Zeugnis für die Liebe Gottes, die in Christus erschienen ist.“

Persönliches Lebenszeugnis

Dies gilt zumal für die Diözese Passau, der die Ehre zukommt, den Protomärtyrer Stephan als Patron verehren zu dürfen. Denn die Märtyrer sind die glaubwürdigsten Zeugen des Glaubens, die ihr Zeugnis mit dem Leben besiegelt und es aus Liebe zu Christus und zu den Menschen getan haben. Indem der Märtyrer den Sieg der Liebe über Hass und Tod mit der Hingabe seines Lebens bezeugt, erweist sich das christliche Martyrium als höchster Akt der Liebe zu Jesus Christus und zu den Brüdern und Schwestern.

Zu einem solchen Blutzeugnis sind wir Christen in unseren Breitengraden nicht gerufen. Doch auch in der heutigen Welt sind wir Christen gesandt, unseren Glauben zu bezeugen und weiterzugeben, und zwar in einer sehr persönlichen Weise. Denn christliche Mission geschieht heute nicht so sehr durch so genannte konsumfreundliche Werbung und durch die Verbreitung von viel Papier und auch nicht in den Medien. Das beste und entscheidende Medium der Ausstrahlung Gottes sind wir Christen und Christinnen selbst, die ihren Glauben glaubwürdig leben und so dem Evangelium ein persönliches Gesicht geben. Wenn uns Christus wirklich als Licht der Welt einleuchtet, werden wir von selbst ausstrahlen, Christen und Christinnen mit Ausstrahlung sein, die gleichsam wie finnische Kerzen leben, die bekanntlich von innen nach aussen brennen und so Licht geben.

Ein missionarisches Christentum braucht vor allem getaufte Menschen, deren Herz von Gott geöffnet ist, so dass ihr Herz die Herzen anderer Menschen berühren kann. Denn „wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“ Nur über Menschen, deren Herz von Gott berührt ist, kann Gott auch heute wieder zu den Menschen kommen: von Herz zu Herz. Darin besteht der innerste Kern jeder authentischen Neuevangelisierung, zu der wir alle gerufen sind. Amen.

Erste Lesung: Apg 15, 1-2. 22-29
Zweite Lesung: Offb 21, 10-14. 22-23
Evangelium: Joh 14, 23-29

Foto Kardinal Koch während dieser Predigt (c) Bistum Passau


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Lesermeinungen

 Scotus 25. Mai 2022 

Danke für diese Predigt!

Nur wenn das Feuer der Liebe in uns brennt, hat die Kirche eine Zukunft. Mit Rechtfertigungen legen wir kein gutes Zeugnis ab.


1
 
 Hope F. 25. Mai 2022 
 

Sehr treffend formuliert

Treffender hätte man es nicht formulieren können. Denn genau daran krankt es in Deutschland.
Hoffentlich lesen viele Priester diesen Artikel, um danach Selbstschau zu betreiben. Denn keiner spricht mehr von eigenen Glaubenserfahrungen. Allein der Mensch steht im Mittelpunkt mit all seinen Wünschen und Bedürfnissen (wilde Ehe, Verhütung, Scheidung, Homosexualität, Abtreibung usw.). Tröstlich stimmt Joh. 16,7: Der Tröster wird die Welt strafen... Ist es gar Corona und jetzt die Affenpocken? So will aber niemand mehr die Schrift auslegen. Immer wieder heißt es stattdessen: Gott straft nicht!


3
 

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