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Papst trifft Ehefrauen von Soldaten des ukrainischen Asow-Regiments

12. Mai 2022 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Emotionale Begegnung auf dem Petersplatz - VIDEO


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat die Frauen zweier Soldaten des ukrainischen Asow-Regiments getroffen. Kateryna Prokopenko und Yulya Fedosiuk hätten Franziskus um Hilfe gebeten, damit ihre Männer und andere Soldaten aus dem belagerten Stahlwerk in Mariupol befreit würden, berichteten internationale Medien nach der Generalaudienz auf dem Petersplatz am Mittwoch übereinstimmend.


Denys Prokopenko ist Oberstleutnant der Nationalgarde der Ukraine und Kommandeur des der Nationalgarde unterstellten Regiments Asow. Arseniy Fedosiuk ist Mitglied des Regiments. Beide verteidigen ihren Frauen zufolge seit Wochen das umkämpfte und von russischen Soldaten belagerte Asow-Stahlwerk in Mariupol.

Unter dem Stahlwerk gibt es ein riesiges Gang- und Bunkersystem aus Sowjetzeiten. Dort haben sich ukrainische Kämpfer und Zivilisten verschanzt. Wie viele sich noch in den Bunkern aufhalten, ist weiterhin unklar.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Video - Papst trifft Ehefrauen von Soldaten des ukrainischen Asow-Regiments

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Lesermeinungen

 Gandalf 12. Mai 2022 

Diese Frauen sind Helden...

Ich durfte selber durch 2 Besuche in Polen und Grenze Ukraine dutzende Familien kennenlernen... Die Mütter sind so stark, mit 2,3,4 Kinder alleine unterwegs.. manchmal noch ein Haustier mit... die Männer zu Hause und kämpfen für ihr Land.Und die Frauen versuchen den Kindern eine heile Welt irgendwie zu vermitteln.


3
 
 Adamo 12. Mai 2022 
 

Bei dieser emotionalen Begegnung kann man die Tränen nicht mehr unterdrücken.

Um diesen Frauen und ihren im Bunkersystem eingeschlossenen Männern des Stahlwerkes in Mariupol (Stadt Mariens) wirksame Hilfe zukommen zu lassen, hilft nur unser intensives Bittgebet an die Gottesmutter.

Schließlich hat der Papst Franziskus ihr doch die Ukraine und Russland geweiht, so wie sie es vor
115 Jahren in Fatima gewünscht hat.


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