![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() Bartholomaios will ab Sonntag Geflüchtete Ukrainer in Polen besuchen26. März 2022 in Weltkirche, keine Lesermeinung Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie von Präsident Duda nach Polen eingeladen Warschau/Istanbul (kath.net/KAP) Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I. (Archivfoto), wird vom Krieg vertriebene Ukrainer in ihren provisorischen Flüchtlingsunterkünften in Polen besuchen. Laut Mitteilung des Sekretariats des Patriarchats in Istanbul von Dienstag beabsichtige das Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie, eine entsprechende Einladung des polnischen Präsidenten Andrzej Duda und des polnisch-orthodoxen Metropoliten Sawa anzunehmen. Ein Termin wurde zunächst nicht genannt. Die Warschauer Nachrichtenagentur KAI berichtete aber Mittwochfrüh, dass Bartholomaios in Begleitung des Metropoliten von Chalcedon Emmanuel (Adamakis) bereits am kommenden Sonntag in Polen eintreffen und bis Mittwoch bleiben soll. Der Ökumenische Patriarch rief in den Wochen seit Kriegsbeginn mehrfach zur Beendigung der Gewalt auf und kritisierte die russische Invasion in der Ukraine. "Krieg kann und darf niemals eine Option zur Beilegung von Differenzen sein", mahnte er laut Onlineportal "OrthodoxTimes" am vergangenen Sonntag: "Stoppt diesen Horror! Stoppt den Krieg jetzt!" Präsident Duda habe Bartholomaios I. offiziell eingeladen, Polen zu besuchen, "um die unzähligen Flüchtlinge zu segnen, zu trösten und zu stärken, die nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine in dem Land Schutz gesucht haben", schrieb das Ökumenische Patriarchat in seiner Mitteilung am Dienstag. Rund 60 Prozent der Ukrainer sind orthodoxe Christen. Nach Polen sind laut neuesten Angaben des nationalen Grenzschutzes seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine vom 24. Februar mehr als 2,1 Millionen Menschen aus dem Nachbarland geflohen. Wie viele von ihnen weiter in andere Länder reisen, ist unbekannt. Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||
![]() | ||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||