Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  5. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  8. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  9. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  10. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  11. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

Britische Studie belegt erzwungene Abtreibungen durch „Pille per Post“

22. März 2022 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der pandemiebedingte Service der von daheim bestellten Abtreibungspillen soll nun wieder eingestellt werden, nachdem die BBC-Studie eine alarmierende Missbrauchsrate feststellte.


London (kath.net/LifeSiteNews/mk) Eine aktuelle britische Studie enthüllt einen weiteren schrecklichen Effekt der Abtreibungspille, die in Großbritannien aufgrund der Corona-Pandemie sogar per Post zugeschickt werden kann: Eine von 20 Frauen im Alter von 18 bis 24 berichtete, dass ihr von einem Mann eine Abtreibungspille ohne ihr Wissen oder gegen ihren Willen verabreicht wurde, um ihr ungeborenes Kind zu töten. Jede sechste Frau erzählte allgemein von Druck zur Beendigung einer ungeplanten Schwangerschaft. Die Umfrage wurde von einem größeren Institut im Auftrag der tendenziell abtreibungsfreundlichen BBC durchgeführt, ein „vorherbestimmtes Ergebnis“ zulasten der Abtreibungslobby liegt also nicht vor.


Für Lebensschützer kommt das Resultat nicht überraschend: Wenn Frauen ungeplant schwanger werden, sind es oft die Väter des ungeborenen Kindes, die emotionalen, psychischen oder sogar gewaltsamen Druck ausüben, um sich der ungewollten „Last“ zu entledigen. Der Arzt Dr. Calum Miller verweist darauf, dass es erschreckend sei, wie Gesundheitsdienstleister für Abtreibungspillen und deren leichte Zugänglichkeit werben, und damit solchen Missbräuchen in die Hände spielen.

Glücklicherweise plant die britische Regierung aktuell, das Service der „Pillen per Post“ wieder einzustellen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  3. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  4. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  5. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  6. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  7. „Du trägst Gottes Bild“
  8. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus
  9. Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?
  10. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  11. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  12. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  13. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  14. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  15. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz