Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  2. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  3. Kurienkardinal Koch: "Versöhnte Verschiedenheit" ein Ziel bei Ökumene
  4. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  5. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  6. Deutscher Bundestag schafft Werbeverbot für Abtreibungen ab
  7. Österreich schafft umstrittene Covid-Impfpflicht ab!
  8. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  9. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  10. DBK bedauert Bundestagsbeschluss, das Abtreibungswerbeverbot aufzuheben
  11. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  12. Ein Kirchenaustrittsgrund für 30 %: Kirche biedert sich zu sehr dem Zeitgeist an
  13. Immer weniger junge Leute beim "Deutschen Katholikentag"
  14. Ein 'völlig verunglückter Antrag' beim Synodalen Weg
  15. „Das Begründungsmärchen des Synodalen Wegs“

Papst: Weltjugendtag 2023 soll Zeichen gegen die Krisen sein

12. März 2022 in Jugend, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus in Videobotschaft an Jugendliche: Weltjugendtag mit "Poesie der Kreativität" vorbereiten


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus möchte, dass der Weltjugendtag (WJT) in Lissabon 2023 "originell" ist. "Das Treffen muss originell sein, mit einem Beitrag von allen. Sie müssen es schaffen. Macht euch Mut und geht voran", sagte der Papst in der Videobotschaft, die am Montag vom Kommunikationsbüro des Großereignisses veröffentlicht wurde. "Wenn Sie nicht kreativ sind, wenn Sie keine Dichter sind, wird dieses Treffen nicht funktionieren, es wird nicht originell sein, es wird eine Fotokopie von anderen Treffen sein", mahnte der Pontifex. Außerdem forderte der Papst die jungen Menschen auf, "gemeinsam" und "besser" aus den Krisen herauszukommen und den Weltjugendtag mit der "Poesie der Kreativität" vorzubereiten.

Zum Weltjugendtag werden im Sommer kommenden Jahres Hunderttausende junge Katholiken in der portugiesischen Hauptstadt erwartet. Franziskus wandte sich an alle, die als Freiwillige den Weltjugendtag in Portugal und in den verschiedenen Ländern vorbereiten. Er räumte ein, dass es in der gegenwärtigen Situation "nicht einfach ist", und bat sie, "in dieselbe Richtung zu schauen". "Es ist nicht einfach, weil wir von einer Krise in die nächste geraten. Wir kamen aus einer Pandemiekrise heraus, gerieten in eine Wirtschaftskrise und befinden uns nun in einer Kriegskrise, die eines der schlimmsten Übel ist, die es gibt", erinnerte er.

Inmitten all dieser Krisen gelte es vorzubereiten und mitzuhelfen, dass das Ereignis im August 2023 ein "junges Ereignis, ein frisches Ereignis, ein Ereignis mit Leben, ein Ereignis mit Kraft, ein kreatives Ereignis sein wird". Franziskus erinnerte daran, dass "Krisen gemeinsam überwunden werden, nicht allein". Es gehe nicht darum, "besser abzuschneiden", sondern vielmehr darum, kreativ zu sein. Er freue sich schon sehr "auf den August 2023" - auf Portugal, Lissabon, Fatima und auf die Begegnung mit den Jugendlichen.

Der Weltjugendtag (WJT) ist ein internationales Jugendtreffen mit dem Papst, das 1985 von Johannes Paul II. ins Leben gerufen wurde. Seit dem ersten Weltjugendtag 1986 in Rom fand er in folgenden Städten statt: Buenos Aires (1987), Santiago de Compostela (1989), Czestochowa (1991), Denver (1993), Manila (1995), Paris (1997), Rom (2000), Toronto (2002), Köln (2005), Sydney (2008), Madrid (2011), Rio de Janeiro (2013), Krakau (2016) und Panama (2019). Dass Lissabon für das nächste Treffen vom 1. bis 6. August als nächstes an der Reihe ist, war beim Abschluss des Weltjugendtags in Panama City bekannt gegeben worden.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 18. März 2022 
 

Von einer Krise in die andere...

"Es ist nicht einfach, weil wir von einer Krise in die nächste geraten. Wir kamen aus einer Pandemiekrise heraus, gerieten in eine Wirtschaftskrise und befinden uns nun in einer Kriegskrise, die eines der schlimmsten Übel ist, die es gibt", erinnerte er.

Warum ruft er hier nicht zur Umkehr zu Gott auf...ohne IHN können wir nichts tun...ohne IHN werden noch mehr Krisen kommen.


0
 
 claude 17. März 2022 
 

Der Hl. Vater hat die ganze Weltkirche im Blick zu haben...

... und Meinereine weiß nicht, wie es in Lateinamerika oder Afrika ist.

Für Mitteleuropa kann ich sprechen, wenn auch schon nicht mehr jungen Alters: Die Jugend findet sich nicht in Gottesdiensten ein, die von Frauen meiner Generation "gestaltet" werden. Die Jugend findet sich dort ein, wo Alt und Jung in eine Richtung schauen, gemeinsam mit dem Priester am Altar, der seinerseits wieder als individuelle Person verschwindet in seiner Kassel, die Liturgie zelebrierend...


1
 
 rosenkranzbeter 14. März 2022 
 

Wirkmächtigkeit der Rosenkranz-Königin und des Rosenkranzes

Ein Welt-Jugend-Tag im Land Unserer Lieben Frau von Fatima in Krisenzeiten kann eigentlich nur die Wirkmächtigkeit der Rosenkranz-Königin und des Rosenkranzgebetes zum Thema haben. Dafür sind auch Jugendliche sehr empfänglich. Ich habe während Jugendfestivals in Medjugorje erlebt, dass Jugendliche drei Rosenkränze und mehr täglich beten. Mit Unterstützung der Gottesmutter kann zu diesem Thema viel Kreativität entfaltet werden.
Das wäre nach dem Themenschwerpunkt der Eucharistie in Köln 2005 eine weitere wichtige Säule katholischen Lebens.


1
 
 ThomasR 13. März 2022 
 

wünscht sich Heiliger Vater auf Ebene der Kirche mehr Kreativität

hat es auf jeden Fall einen großen Sinn.

Diese Kreativität muß jedoch tiefst möglich in der Lehre und in der Frömmigkeit verankert werden.

Nur Kreativität kann schnell , wie bereits öfter vorgekommen, in Chuzpe und im liturgischen Mißbrauch münden.

www.youtube.com/watch?v=YZSlbkET1YU


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. JETZT ANMELDEN! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  3. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  4. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  5. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  6. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  7. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  8. Münsteraner Bischof Genn beurlaubt Dompropst und Offizial Schulte
  9. Kardinal Kasper verschärft Kritik am Synodalen Weg - „... der bricht der Kirche das Genick“
  10. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  11. "Gestern war ich Erzbischof, heute bin ich Kaplan"
  12. Ein Zeichen Gottes? - 'Kriegs-Patriarch' Kirill auf Weihwasser ausgerutscht
  13. Ein 'völlig verunglückter Antrag' beim Synodalen Weg
  14. Diese Unsicherheiten aus den eigenen Reihen
  15. Ein Kirchenaustrittsgrund für 30 %: Kirche biedert sich zu sehr dem Zeitgeist an

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz