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Rosenkranzgebet Kanada: ‚In Österreich ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung entzündet worden’

23. Dezember 2021 in Spirituelles, 8 Lesermeinungen
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Das öffentliche Rosenkranzgebet breitet sich international aus. Eine Kanadierin hat sich von der österreichischen Initiative inspirieren lassen.


Vancouver (kath.net/jg)

Eine kleine Gruppe kanadischer Katholiken hat am Mittwoch dem 15. Dezember in Vancouver einen Rosenkranz gebetet – aus Solidarität mit Österreich. Dies berichtet die Onlineausgabe von The B.C. Catholic.

Sonya Scaglione, die den Rosenkranz in einem Park in Vancouver organisiert hat, hat in einem Artikel im Magazin Crisis von der Lage in Österreich erfahren. Dort hat sie auch von der Gebetsinitiatve in Österreich gelesen, die sich nach Ankündigung der allgemeinen Impfpflicht durch die Regierung noch verschärft hat.

Die Initiative habe sie inspiriert, sagt Scaglione. Sie möchte das in Österreich „gepflanzte Senfkorn“ weiter ziehen und hofft, dass sich gleichgesinnte Katholiken dem Rosenkranzgebet in Kanada anschließen werden. Sie hat daher die Initiative „Canada Prays!“ gegründet.

„In Österreich ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung entzündet worden“, sagt sie wörtlich und bedankt sich bei Louis-Pierre Laroche, der die Bedeutung des fürbittenden Gebets und des öffentlichen Zeugnisses mit der Gebetsaktion wieder in Erinnerung gerufen habe. Das öffentliche Zeugnis der Beter würde wiederum andere ermutigen. „Manchmal müssen wir ein Licht in der Dunkelheit für diejenigen sein, die vielleicht nur die Dunkelheit sehen können“, sagt sie wörtlich.

kathnet-Interview mit Dechant Steinwender - Betet jeden Tag den Rosenkranz

https://t.me/europabetet

Foto: Symbolbild

 


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Lesermeinungen

 Petrus der Fels 25. Dezember 2021 
 

Beten ist immer wichtig

Besonders der Rosenkranz lädt dazu ein sich über Maria an Gott zu wenden, und so um Hilfe für sich selbst und andere zu bitten. Doch ich weiß, nicht jede Intention wird von Gott angenommen und beantwortet. So gilt es für den Beter zu forschen was Gott will, um seinen willen zu tun. Ich bete und forsche mit.


1
 
 Robensl 23. Dezember 2021 
 

Wunderbar!

Hat auch was, in solchen Zeiten zu leben, in denen es einem "leicht" gemacht wird, so mit Maria zu kämpfen (Not lehrt beten).


2
 
 stephanus2 23. Dezember 2021 
 

Ich bitte um Verzeihung..

dass ich mich wiederhole, aber nicht jeder Kath.net-Leser liest ja auf jedem Strang mit.
Deshalb hier nochmal:
Öffentlicher Rosenkranzgebetsort
vor dem Dom zu Münster
mittwochs 18.00 h !
Dank sei Gott dem Herrn ! Es hat mich so erfreut, so angerührt,es ist so richtig, so muss es sein !


3
 
 Herbstlicht 23. Dezember 2021 
 

Vielleicht folgenreich für so manche!

Gestern abend war ich zum zweitenmal beim Rosenkranzgebet dabei.
Es war bitterkalt, dennoch habe ich es nicht bereut, gekommen zu sein.
Es ist ja nicht nur das gemeinsame Gebet zu Maria, das uns zusammengeführt hat; es ist auch das sichtbare Zeichen nach aussen, hinein in die Welt.

Zufällig vorbeigehende Passanten oder vorbeifahrende Autofahrer mögen vielleicht spotten oder sich über die Beter erhaben fühlen, andere jedoch werden vielleicht innerlich davon angerührt werden, so dass sich mittel- bis langfristig etwas in ihnen verändert.
Wer weiß, vielleicht werden sie auch einmal zu Betern, nicht unbedingt auf der Straße und auf öffentlichen Plätzen, aber in ihren Herzen!


5
 
 Freude an der Kirche 23. Dezember 2021 
 

Der Himmel sorgt unaufhaltsam für die Ausbreitung!

Meldet selbst Rosenkranzorte an oder kommt zu einem bestehenden dazu: gleich nächsten Mittwoch!

Der Himmel wirkt gerade ein Wunder. Maria hilft!


4
 
 rosenkranzbeter 23. Dezember 2021 
 

@MontiRa

Schließen wir auch diesen Priester in unser Rosenkranzgebet mit ein!


3
 
 bibelfreund 23. Dezember 2021 
 

Alles dank der kath.net - initiative

Auch in Deutschland sind die Gebets-Demos wie ein Flächenbrand des Segens verbreitet. Hier fordert die völlig hilflose Politik (Grüne !!!) bereits den Einsatz von Polizei MIT TRÄNENGAS …. Arm in Arm mit der gottlosen CSU Söders. Und die Relifionsbeamten schließen die Türen der von den Demonstranten finanzierten Kirchen. Man glaubt das alles nicht mehr und wähnt sich in einem schlechten Film. Deshalb: raus auf die Straßen, beten, wachen, fasten….


2
 
 MontiRa 23. Dezember 2021 
 

Rosenkranzgebet

Die größte Sorge des hiesigen Pfarrers, als er angefragt wurde, ob an der Mariengrotte (Im Außenbereich auf dem Weg zur Kirche) Rosenkranz gebetet werden dürfe, war wohl, ob das evtl. von der Piusbruderschaft initiiert worden sei. Rosenkranz betende Gläubige sind den heutigen Pfarrern anscheinend suspekt, nach dem Motto "Da kann doch was nicht stimmen."


3
 

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