Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Jason ODER wenn man sich für Österreich schämt!
  2. IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar
  3. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
  4. „Das ist die Stoßrichtung. Es geht um Diskreditierung“
  5. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  6. Etikettenschwindel auf Kosten des ungeborenen Lebens – Das Dilemma mit Covid-19-Impfstoffen!
  7. Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler
  8. Neuer Eklat beim Synodalen Weg: Leitung setzt sich über protokollierte Delegierten-Absprachen hinweg
  9. Streit um schwule Transgender-Krippe in katholischer Pfarrkirche im Erzbistum Köln
  10. Erzbischof Paglia empfiehlt Covid-Impfung für Kinder ab 5 Jahren
  11. US-Universität: Die umstrittene George-Floyd-Ikone soll nicht mehr ausgestellt werden
  12. Tirol: 225-Jahr-Jubiläum der Marienerscheinung von Absam
  13. Die Mär vom Priestermangel – und warum „viri probati“ keine Alternative für die Kirche sind
  14. Covid-Irrsinn in Süditalien: Keine Eucharistie von ungeimpften Priestern mehr
  15. Neue US-Studie zeigt: Ehen ohne voreheliches Zusammenleben halten besser

Missouri: Bezirk Jackson County muss wegen Diskriminierung von Kirche 150.000 $ Strafe zahlen

28. Oktober 2021 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Corona-Bestimmungen hatten für Gottesdienste schärfere Einschränkungen als für die Wirtschaft vorgesehen.


Jackson County/Missouri (kath.net/LifeSiteNews/mk) Jackson County, ein Bezirk des US-Bundesstaats Missouri, hat sich zu einer Vergleichszahlung von $ 150.000 (ungefähr 130.000 Euro) an eine örtliche Baptisten-Kirche bereit erklärt, die den Staat wegen diskriminierender Corona-Bestimmungen geklagt hatte. Der Gesetzgeber hat auch zugesichert, dass künftige Beschränkungen die Kirchen nicht benachteiligen würden. Im vergangenen Mai hatte der Bezirk Gottesdienste auf zehn Personen (einschließlich des „Personals“) beschränkt, während etwa Einzelhandel und Restaurant nur auf prozentuale Beschränkungen ihrer Kapazität verwiesen waren. Die Kirche musste dementsprechend Besucher abweisen oder Gottesdienste ins Internet verlegen, und sogar soziale Dienste absagen.

Der Oberste Gerichtshof der USA hatte bereits ähnliche Beschränkungen in den Bundesstaaten New York und Kalifornien für rechtswidrig erklärt. Das Justizministerium hatte letztes Jahr vor Bestimmungen gewarnt, die für religiöse Aktivitäten besondere, schärfere Vorkehrungen vorsähen.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 AngelView 28. Oktober 2021 
 

Gruß an Schweiz und Österreich!

Wäre doch mal eine Anregung für dortige Gerichte, bei dem Irrsinn, der dort teilweise läuft.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Jason ODER wenn man sich für Österreich schämt!
  2. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
  3. „Das ist die Stoßrichtung. Es geht um Diskreditierung“
  4. Neuer Eklat beim Synodalen Weg: Leitung setzt sich über protokollierte Delegierten-Absprachen hinweg
  5. Streit um schwule Transgender-Krippe in katholischer Pfarrkirche im Erzbistum Köln
  6. Die Mär vom Priestermangel – und warum „viri probati“ keine Alternative für die Kirche sind
  7. Etikettenschwindel auf Kosten des ungeborenen Lebens – Das Dilemma mit Covid-19-Impfstoffen!
  8. IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar
  9. Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler
  10. Böswillige Zerstörung an der Grotte in Maria Vesperbild
  11. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  12. Covid-Irrsinn in Süditalien: Keine Eucharistie von ungeimpften Priestern mehr
  13. Demonstrationen gegen Kardinal Cupich nach Einschränkungen für traditionelle Messe
  14. Nicht einmal die Jungfrau Maria 'wollte Priesterin sein'
  15. Neue US-Studie zeigt: Ehen ohne voreheliches Zusammenleben halten besser

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz