SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Tantum ergo Sacramentum
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
| 
USA: Christliche Arbeitgeber klagen gegen Transgender-Erlass29. Oktober 2021 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Biden-Regierung will christliche Arbeitsgeber unter Androhung von Strafen dazu verpflichten, geschlechtsumwandelnde Praktiken zu fördern.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/mk) Die christliche Menschenrechtsorganisation ADF International hat Klage gegen zwei Erlässe der Regierung von US-Präsident Joe Biden eingebracht; sie vertritt eine christliche Arbeitgebervereinigung, die sich an der Verpflichtung für ihre Mitglieder stößt, geschlechtsumwandelnde Operationen und Praktiken zu fördern. Matt Bowman, Anwalt von ADF, hält es für verfassungswidrig, dass christliche Arbeitgeber für medizinische Behandlungen zahlen oder diese selbst durchführen müssen, wenn dies ihrem Glauben zutiefst widerspricht. 
Eine Übertretung der umstrittenen Erlässe wird mit dem Verlust staatlicher Förderungen bis hin zu Strafklagen einschließlich drohender Prozesskosten geahndet. Die Biden-Regierung sieht sich derzeit mit mehreren Klagen gegen diese Erlässe konfrontiert, unter anderem einer von 20 Bundesstaaten unterstützten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | KatzeLisa 29. Oktober 2021 | | | | Biden und der Papst @Herbstlicht
Präsident Biden ist von Papst Franziskus sehr freundlich empfangen worden. Die strittigen Themen haben wohl keine Rolle gespielt.
Daß der Präsident persönliche Schuld auf sich lädt, ist sein Problem. Aber daß Biden, getrieben von seiner demokratischen Partei und den milliardenschweren Drahtziehern hinter der Partei, eine Politik umsetzt, die die Menschenrechte mit Füßen tritt und massiv christliche Gebote verletzt, ist ein himmelschreiender Skandal! |  2
| | | | | Herbstlicht 29. Oktober 2021 | | | | kleine Korrektur Pardon! Statt christliche Arbeitnehmer muss es natürlich christliche Arbeitgeber heißen. |  1
| | | | | Herbstlicht 29. Oktober 2021 | | | | Nachtrag Entweder steht Biden zur Abtreibung und zur verpflichtenden Förderung der o.g. OP´s durch christliche Arbeitnehmer - dann ist er im Innersten kein Katholik mehr, als den er sich gerne bezeichnet.
Oder aber Biden ist nur willfähriger Befehlsempfänger von einflussreichen Leuten, die diese beiden Angelegenheiten -Abtreibung und OP´s- unbedingt durchsetzen wollen.
Dann wäre er charakterlich überaus schwach, ein Präsident ohne Rückgrat!
Beide Möglichkeiten lassen ihn in keinem besonders guten Licht erscheinen. |  7
| | | | | Herbstlicht 29. Oktober 2021 | | | |
Biden wird ja heute von Franziskus empfangen und sicher sehr, sehr freundlich von ihm begrüßt werden - ungeachtet der Vorliebe des Präsidenten für Abtreibung und/oder geschlechtsumwandelnde OP´s. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
- Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
- „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- Erzbischof von Westminster: „Wir beten für eine Neuevangelisierung Englands“
- Benedikt XVI. zum Fest Kreuzerhöhung: „Ein unlösliches Band zwischen Kreuz und Auferstehung“
- Vergebung kennt keine Grenze
- Papst gewährt Mexiko "Heiliges Jahr" zum Guadalupe-Jubiläum
- Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
- Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"
|