Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. "Vaccine Amen"
  4. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  5. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  6. Panik in Magdeburg
  7. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  8. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  9. Spanien am moralischen Abgrund
  10. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  11. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  12. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  13. Keine Löffel mehr
  14. Zwischen Gebetswort und politischem Urteil. Der Friede und die Ordnung
  15. Gericht stärkt Gebetswachen vor Abtreibungskliniken: Versammlungsverbot in Aachen rechtswidrig

USA: Spätabtreiber steht wegen Abtreibung mit Dauerschäden vor Gericht

18. Oktober 2021 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dr. LeRoy Carhart steht nicht das erste Mal wegen „verpfuschter“ Abtreibungen mit Folgeschäden im Rampenlicht. Das Gesetz in Maryland begünstigt solche Fälle.


Maryland/USA (kath.net/The Christian Post/mk) Der umstrittene Anbieter von Spätabtreibungen, Dr. LeRoy Carhart, steht vor Gericht, weil eine Frau während einer Abtreibung in seiner Klinik in Maryland schwere Verletzungen erlitten haben soll. Ashley Norris behauptet, der Arzt habe ihr eine Narkose gegeben, nachdem die künstlich eingeleitete Öffnung ihres Muttermundes nicht funktioniert habe, und die Abtreibung daraufhin dennoch versucht; Ergebnis seien zahlreiche innere Verletzungen gewesen, einschließlich dauerhafter Schädigung ihres Darms und ihrer Gebärmutter. Erst infolge schwerer Blutungen habe er sie ins Krankenhaus einliefern lassen.


Eine örtliche Lebensschutzbewegung namens „Maryland Right to Life“ meint, dass es noch andere Opfer des Abtreibers gebe, die nun auf dem Weg zu einer Klage unterstützt würden. „Maryland ist einer von drei Staaten, die Abtreiber vor einer Haftung schützen, indem sie auf jährliche Berichte verzichten.“

Dr. Carhart ist einer der wenigen Anbieter von Spätabtreibungen in den USA mit Kliniken in Maryland und Nebraska. Bereits 2016 wurde er vom US-Abgeordnetenhaus wegen Anschuldigungen vorgeladen, wonach er vom Verkauf von Körperteilen abgetriebener Kinder profitiert und diverse Abtreibungen „verpfuscht“ habe – mit Folgeschäden für die betroffenen Frauen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  5. Panik in Magdeburg
  6. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  7. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  8. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  9. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  10. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  11. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  12. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  13. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  14. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  15. Spanien am moralischen Abgrund

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz