Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. Tantum ergo Sacramentum
  5. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei

Krebskranke Mutter ließ sich Bein amputieren um ihr Ungeborenes zu retten

2. Oktober 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei Kathleen Osborne wurde Knochenkrebs im Bein entdeckt, als sie mit ihrem dritten Kind schwanger war. Sie bereut ihre Entscheidung nicht. Das Baby bringe viel Freude in die Familie, sagt sie.


London (kath.net/LifeNews/jg)

Eine englische Mutter war bereit, ihr Bein amputieren zu lassen, damit ihr Ungeborenes trotz ihrer Krebserkrankung überleben und auf die Welt kommen konnte.

Kathleen Osborne hat im Mai ihr drittes Kind geboren. Sie leidet an Lungenkrebs im Endstadium und weiß nicht, wie lange sie noch zu leben hat. Sie bereut ihre Entscheidung nicht. „Hätte ich mein Bein nicht abnehmen lassen, hätte ich sie verloren und hätte eine Chemotherapie gemacht, die mein Bein vielleicht gar nicht gerettet hätte“, sagte sie in einem Interview mit der Daily Mail.


Seit ihrer Kindheit hat Osborne mit Krebs zu kämpfen. Im Alter von 11 Jahren wurde bei ihr das erste Mal Knochenkrebs entdeckt. Mehr als zehn Jahre war der Krebs in Remission. In dieser Zeit brachte sie ihre beiden Söhne zur Welt, die jetzt neun und fünf Jahre alt sind.

Im Oktober 2020 entdeckte sie einen Knoten in ihrem Bein. Der Arzt stellte fest, dass der Knochenkrebs wieder aufgetaucht war. Gleichzeitig bemerkte sie, dass sie erneut schwanger geworden war.

Sie fürchtete, dass sie ihr ungeborenes Baby verlieren würde. Die Ärzte gaben ihr eine Woche Zeit, um sich zwischen ihrem Bein und dem Leben ihres Kindes zu entscheiden. Schon am nächsten Tag teilte Osborne den Ärzten mit, dass ihr das Baby wichtiger war. Die Amputation fand bald darauf statt.

Einige Monate später entdeckten die Ärzte, dass ihre Lunge von Krebs befallen war. Das Baby musste deshalb vorzeitig entbunden werden. Ihre Tochter wurde nach 32 Wochen auf die Welt gebracht und ist gesund. Sie bereue die Entscheidung nicht, sagt Osborne. Ihre Söhne lieben das Baby, das viel Freude in die Familie bringe, sagte sie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 2. Oktober 2021 
 

Der Familie Gottes Schutz und Segen

und ein Wunder, damit die Kinder ihre Mama noch viele, viele Jahre haben...


4
 
 Chris2 2. Oktober 2021 
 

Warum nur werden alternative Krebstherapien

so untergebuttert? Mein Vater z.B. hatte mit der Saftkur nach Breuß (täglich frisch gepresst) seinen Prostatakrebs besiegt (oder zumindest bis zu seinem natürlichen Tod in ein Reservat verbannt). Ach so, ich vergaß: Daran verdient die Pharmaindustrie ja nichts. Und der bisherige deutsche Gesundheitsminister war zufälligerweise zuvor Pharmalobbyist. Auch eine Art Experte also. Warum also sollte er entsprechende Studien staatlich fördern lassen, die seinen Freunden schaden? Lieber einen Großauftrag an den Verkäufer einer seiner Villen vergeben...


2
 
 girsberg74 2. Oktober 2021 
 

Das ist wahres Heldentum!

Stimme im Weiteren Diadochus zu!


3
 
 Diadochus 2. Oktober 2021 
 

Freude

Die Geschichte berührt mich. Dort, wo neues Leben geschenkt wird, berühren sich Himmel und Erde. Ein Kind ist immer ein Grund zur Freude, die richtige Entscheidung. Das Bein ist weg, ein Engelchen da.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  8. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  9. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  10. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  4. Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt
  5. Damit die nächste Saat aufgehen kann
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  8. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  9. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  10. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  11. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“
  12. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  13. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  14. DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
  15. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz