SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Viel Lärm um nichts?
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen
| 
Hoffnung auf Abtreibungsverbot in den USA27. September 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ehemaliger US-Vize-Präsident Mike Pence bei Forum in Ungarn: "Die Erosion der Kernfamilie ist gekennzeichnet durch sinkende Heiratsraten, zunehmende Scheidungen, weit verbreitete Abtreibungen und sinkende Geburtenraten"
Budapest (kath.net)
Mike Pence, der ehemalige US-Vizepräsident unter Donald Trump, hofft, dass die konservative Mehrheit beim US-Höchstgerichtshof der USA das Abtreibungsrecht in den USA aufheben wird. Bei einem Forum des "Demografischen Gipfel Budapest", bei dem sich alle zwei Jahre konservative Politiker aus Europa trreffen erklärte Pence laut einem Spiegel-Bericht: "Wir sehen eine Krise, die uns heute hierherführt, eine Krise, die das Herz der Zivilisation selbst trifft. Die Erosion der Kernfamilie ist gekennzeichnet durch sinkende Heiratsraten, zunehmende Scheidungen, weit verbreitete Abtreibungen und sinkende Geburtenraten." Lob gab es für Ungarn, da dort die Abtreibungsraten zurückgehen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Herbstlicht 28. September 2021 | | | | Liebe @SalvatoreMio Sie schreiben in Ihrer Antwort an @ottokar:
"Statt dass die Kirchenhirten in Deutschland uns mahnen und im Glauben stärken, schweigen auch sie zu den meisten skandalösen Entwicklungen und verschwenden ihre Zeit mit dem unheilvollen Synodalen Weg."
Dem kann ich nur zustimmen.
Soeben las ich, dass auch die SPD, neben den Grünen und den Linken die Abtreibung bis zum 9. Monat befürwortet.
Als ich das las, kam in mir eine Welle der Traurigkeit hoch.
Die SPD, die als Wahlsiegerin gesehen wird, ebenso wie die Grünen (und die FDP).
Und die Kirche schweigt überwiegend dazu!
Na klar, die Synode ist weitaus wichtiger!
Mein Enkel, heute 14 Jahre alt, kam im 6. Monat, kurz vor dem 7., als Frühchen zur Welt.
Mir vorzustellen, dass ihm durch Abtreibung das Leben genommen worden wäre ... |  0
| | | | | SalvatoreMio 28. September 2021 | | | | Quo vadis? @ottokar: Als der Legende nach der auferstandene Herr diese Worte zu Petrus sagte, kehrte dieser um nach Rom, um sein Lebensopfer darzubringen. -
"Wohin rennt Ihr nur?" -müsste uns allen entgegenschallen - aber immer mehr Bürger und Nationen laufen mit gottwidrigen Ideen und falschen Gesetzen ins eigene Verderben. - Statt dass die Kirchenhirten in Deutschland uns mahnen und im Glauben stärken, schweigen auch sie zu den meisten skandalösen Entwicklungen und verschwenden ihre Zeit mit dem unheilvollen Synodalen Weg. Beten wir weiter! |  1
| | | | | ottokar 27. September 2021 | | | | Wir leben in einem neuen Heidentum Gottes Schöpfungswille wird weltweit nur noch missachtet, 65% der sonst relativ konservativen Schweizer Bevölkerung haben es gestern den grossen Staaten Europas nachgemacht und für die "Ehe für Alle" gestimmt, Abtreibung (=Tötung von Menschen im Mutterleib) ist bereits Europäisches Menschenrecht und selbst kirchliche Organisationen verbinden Wirtschaftshilfe an Entwicklungsländer mit der Forderung nach Verringerung der Geburtenraten, auf welchem Wege auch immer.Das alles muss und wird ins Verderben führen, den irgendwo, irgendwann wird die Liebe Gottes zu den Menschen in Trauer umschlagen, eine Liebe, für die er sogar seinen Sohn (sich selbst) geopfert hat.Dem amoralischen, schöpfungswidrigen menschlichen Treiben muss auf irgendeine Art Einhalt geboten werden.Das geht nur durch lautstarken Bekennermut, den wir aber bei uns und leider bei den meisten unserer katholischen Hirten vermissen.Lasst uns mit Gebet den richtigen Weg finden. |  4
| | | | | Fink 27. September 2021 | | | | In Europa werden zu wenig Kinder geboren. Warum ? Was müsste sich ändern ? Diese Fragen müssten eigentlich intensiv diskutiert werden. Aber das Gegenteil ist der Fall, es herrscht Schweigen.
Welche Faktoren sind FÖRDERLICH bzw. im Gegenteil HINDERLICH dafür, dass
- junge Menschen überhaupt heiraten
- das die Ehen "stabil" sind und bleiben
- das die Bereitschaft da ist, Kinder aufzuziehen
- Verantwortung für einander zu übernehmen, für Partner, Kinder, Eltern im Seniorenalter - ? - |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- So nicht, Mr. Präsident!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- "Derselbe Polarstern"
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
|