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Italienische Caritas äußert große Sorgen um die Christen in Afghanistan

17. August 2021 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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Die wenigen Priester und Ordensleute, die sich in Kabul aufhalten, versuchen das Land zu verlassen.


Kabul (kath.net) „Gemeinsam mit dem Personal der Botschaften bereiten sich sogar die wenigen Priester, Ordensleute, die sich in Kabul aufhalten, auf ihre erzwungene Rückkehr vor.“ Darüber informiert die italienische Caritas. Bereits vor der Machtübernahme durch die radikalislamischen Taliban war die christliche Gemeinschaft sehr klein, denn Afghanen werden geächtet oder sogar mit Gewalt und Tod konfrontiert, wenn sie sich zum christlichen Glauben bekennen. Im Jahr 2018 gab es schätzungsweise 200 Katholiken im Land, sie haben eine einzige katholische Kirche, diese befindet sich in Kabul. Die Caritas Italiana befürchtet, ihre Aktivitäten einstellen zu müssen und sorgt sich um die Sicherheit der wenigen Christen im Land. Die Caritas Italiana geht von einer großen Flüchtlingswelle aus, viele Menschen versuchen, vor den Taliban zu fliehen.


Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Chris2 18. August 2021 
 

Jedes Mädchen, jede Frau in Afghanistan

weiß, dass jetzt das islamistische Regime mit Zwangsehe, lebenslanger häuslicher / dörflicher Quarantäne, Burka und Kontaktverbot zu fremden Männern anstehen. Und die Analphabetenrate unter Mädchen wird bald wieder an die 100% betragen. Obwohl: Vielleicht geben sich die Taliban ja "modern" und Mädchen dürfen lesen lernen - auf die Ideee, dass in speziellen Mädchenschulen nur der Koran, islamistische Schriften und Bombenbauanleitungen zum Unterrichtsstoff gehören dürften, werden unsere begeisterten und beruhigten Politiker nicht kommen...


0
 
 Chris2 18. August 2021 
 

Wie mich unsere Politiker anwidern,

die bereits irgendwelche Minimalstforderungen stellen, ohne deren Einhaltung man das islamistische Terrorregime nicht anerkennen werde. Die Taliban spielen den Ball gerne zurück und versprechen ein paar Dinge - und Maasi fällt darauf herein. Mal sehen, ob die EU die Beziehungen zu den Sprenggläubigen eher normalisiert, als das zu Ungarn...


0
 
 Labrador 18. August 2021 
 

KABUL: TRAPPED JESUITS RISK TALIBAN MANHUNT

Zwei Zitate aus dem Artikel
“Pro-Dem Jesuits Defend Biden
Meanwhile, pro-Democrat American Jesuits vigorously defended the failed commander-in-chief.”

und

“renowned Islamic scholar and Middle East historian Robert Spencer pointed to the catastrophic failures of Biden and Pope Francis regarding Afghanistan:

If the Human Fraternity document that Pope Francis agreed to with al-Azhar's Grand Imam Ahmed al-Tayyeb had any importance at all, the tiny community of Christians in Afghanistan would have nothing to worry about from a Taliban takeover. But it doesn't, and they do. Grand Imam Al-Tayyeb took Pope Francis for a ride.”

www.churchmilitant.com/news/article/afghanistan-trapped-jesuits-risk-taliban-hunt


1
 
 Fink 17. August 2021 
 

Ein paar Informationen zu Afghanistan (aus Wikipedia- siehe Link)

99,9 Prozent sind Moslems, davon 80 % Sunniten, 20 % Schiiten.
61 % Analphabeten, 48 % der Männer sind Analphabeten, 75 % der Frauen sind Analphabeten.
Anhaltend starkes Bevölkerungswachstum: Im Jahr 1950 hatte das Land 7,7 Millionen Einwohner- im Jahr 2015 waren es 33 Millionen !
Da ahnt man die Größe des Problems...

de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan


6
 
 Fink 17. August 2021 
 

Afghanistan, Saudi-Arabien, Jemen, da würde ich auf eine christliche Missionierung

...verzichten. Lebensgefährlich. Zwischen einer christlichen Gesinnungsethik und Naivität/ Gutgläubigkeit ist ein schmaler Grad.
Ich habe nachgeschaut: Im Juni 2010 wurde der Bischof Luigi Padovese von seinem eigenen (moslemischen!) Leibwächter in der Türkei ermordet. Und übrigens, bevor man in islamischen Ländern christliche Mission betreibt (und dabei sein Leben riskiert)- ganz Europa wartet auf eine christliche Neu-Missionierung !


7
 
 read 17. August 2021 
 

Biden har es zu verantworten

Alle die Biden unterstützen (also gegen Trump waren) sollten nun zufrieden sein. Biden födert die Abtreibung und alle entsprechenden Institionen und überlässt alle in Afghanistan (vor allem die Frauen und die Christen)den Mördern und Folterern der Taliban.


6
 
 Lämmchen 17. August 2021 
 

Christen

sollte man sofort evakuieren und bei uns in Deutschland aufnehmen - aber das wird man sicher nicht wollen......


7
 

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