Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  9. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  10. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  11. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  12. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  13. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

‚Gott hat eine Leidenschaft in mein Herz gepflanzt’ – ein Lebensschützer in Hollywood

29. Juli 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unter den Prominenten Hollywoods gibt es mehr Lebensschützer als man denkt, sagt Bryan Kemper. Viele würden aus Angst um ihre Karriere aber nicht öffentlich Stellung nehmen.


Los Angeles (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Bryan Kemper sieht vielleicht nicht so aus, wie man sich einen Lebensschützer vorstellt, das Gleiche dürfte für seinen Musikgeschmack gelten. Aber vielleicht war es ihm gerade deshalb möglich, mit Prominenten in Hollywood und der Musikindustrie der USA über Abtreibungen zu sprechen.

Kemper war unter anderem bei Bill Maher und Jon Stewart zu Gast, zwei in den USA sehr bekannten linksliberalen Talkshow-Moderatoren. Im Interview mit Jonathon Van Maren erzählt er von seiner Arbeit im Lebensschutz, die in den 1990er-Jahren begonnen hat. In seinen jungen Jahren war er Opfer von körperlichem und seelischem Missbrauch und konsumierte Drogen. Die Wende kam, als er mit einem Arzt ins Gespräch kam, der ihn nach einer Überdosis bei einem Konzert von Bob Dylan behandelte. Der Arzt machte ihm den Wert seines Lebens bewusst. Niemand habe ihm zuvor gesagt, dass er wertvoll sei, erinnerte sich Kemper.


Von diesem Moment an, habe Gott die Leidenschaft für den Lebensschutz in sein Herz gepflanzt. Aus seinen Begegnungen mit Prominenten wisse er, dass viel mehr von ihnen Abtreibungen ablehnen als bekannt sei. Viele würden öffentlich nicht Stellung nehmen, weil sie fürchten, damit ihre Karriere zu beenden. Kemper bezeichnete die Abtreibung als „Eckstein“ unserer gegenwärtigen Kultur. Er habe keine Angst Abtreibung als Tötung eines unschuldigen Menschen zu bezeichnen. Weniger deutlich zu sein wäre „eine Beleidigung Gottes“, sagte er wörtlich.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  2. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  3. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  4. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  5. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  6. Apostolisch und nix anderes
  7. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  8. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  9. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  10. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  14. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  15. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz