Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  4. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  5. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  6. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  7. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  8. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  9. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  10. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  11. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  12. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  13. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  14. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  15. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg

Mutter und Sohn im selben Orden

22. Juli 2021 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Junger brasilianischer Priester erzählt über die außergewöhnliche Berufungsgeschichte von ihm und seiner Mutter.


Rom (kath.net/aleteia/mk) Die Mutter eines brasilianischen Priesters wurde Ordensfrau in derselben Ordensfamilie wie ihr Sohn, im Institut des fleischgewordenen Wortes, gegründet 1984 in Argentinien. P. Jonas Magno de Oliveira spricht über die ungewöhnliche Berufungsgeschichte von ihm und seiner Mutter: bereits mit acht Jahren begann er, den Ruf zum geweihten Leben zu spüren, geweckt durch den Eifer und die Fürsorge seines Pfarrers. Seine Mutter förderte diese Berufung durch Anleitung in christlichen Tugenden, drängte ihn aber nicht.


Während eines Einkehr-Aufenthalts der Mutter im Seminar der Ordensfamilie  bestärkten die Ordensleute den 13-jährigen Jonas auf seinem geistlichen Weg. Als er schließlich ins Seminar eintrat, war seine einzige Sorge - als Einzelkind -, die Mutter würde einsam zurückbleiben. Doch die Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau Maria von Matará, der weibliche Zweig der Ordensfamilie, luden die Mutter ein, bei ihnen mitzuleben und als Krankenschwester den Bedürftigen zu helfen.

So leben nun Mutter und Sohn in Italien, sie als kontemplative Ordensfrau, er seit Mai 2020 als Priester. Seine Botschaft an die Welt ist: „Wenn man über geistliche Berufungen redet, sagen die meisten: mein Vater oder meine Mutter waren dagegen … aber bei mir war es nicht so. Jetzt folgen wir beide Christus auf demselben Weg, in derselben Berufung, mit demselben Charisma.“

Foto (c) Instituto do Verbo Encarnado/Facebook


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  8. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  9. „Nur zur Klarstellung: Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist“
  10. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  11. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  12. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  13. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  14. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  15. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz