Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  4. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  5. So fühlt sich Nachhausekommen an
  6. Menschenrecht auf Abtreibung?
  7. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  8. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  9. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  10. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  11. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  12. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  13. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  14. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  15. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds

"Rufmord an Orban"

6. Juli 2021 in Kommentar, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Orbans Politik ist eine, die der von Papst Benedikt geforderten Human-Ökologie entspricht." Klartext von Bischof Andreas Laun


Salzburg (kath.net)
Neulich sah ich eine Diskussionsrunde bezüglich des ungarischen Gesetzes gegen die Verbreitung der LGBTQ-Ideologie für Jugendliche. Bis auf einen Ungarn waren sich alle einig: Orbán verletze die Grund- und Freiheitsrechte der EU. Mir fiel auf, dass keiner der Kritiker erklärte, was das Gesetz genau besagt und welche Rechte in Gefahr seien! Die Überzeugung aller war offenbar: Orbán ist böse und für die EU untragbar, man sollte ihm Gelder streichen und ihn strafen, so gut es geht. Übrigens erfährt man auch von „Dr. Google“ nicht, was das Gesetz besagt und wie es der Jugend Rechte raubt und welche Rechte das sind.


Zensur wirft man Orbán vor und führt vor, wie man Zensur durch Unterdrückung von sachlicher Information ausübt!

Der Rufmord an Orbán durch leere Behauptungen und Wiederholung der Anklage ohne Argumente ist ein Skandal, für den man sich schämen sollte. Orbans Politik ist eine, die der von Papst Benedikt geforderten Human-Ökologie entspricht. Über diese sollten die Politiker nachdenken, dann kämen sie zur Erkenntnis, dass man Orbán nicht beschimpfen, sondern ihm danken sollte! Das würde auch für Kleriker gelten und deren Propaganda durch Regenbogen Fahnen.

 Die Beiträge in der Runde lassen sich fast alle beschreiben in dem Satz: "Eine Flut von Worten in einer Wüste von Gedanken." Frau von der Leyen hätte Grund, sich zu schämen, statt Orbán zu beschimpfen, und sollte aufhören, in einem Europa, das Abtreibung als Menschenrecht anerkannt wissen will, von der EU als Rechtsstaat zu reden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  3. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  4. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  7. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  8. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  11. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  12. Menschenrecht auf Abtreibung?
  13. Gott schütze Venezuela!
  14. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  15. So fühlt sich Nachhausekommen an

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz