Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  5. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  6. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  7. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  8. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  9. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  10. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  11. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. R.I.P. Dolly Parton

Modehaus-Kette C&A mit eigener ‚Pride-Kollektion’ im LGBT-Monat Juni

12. Juni 2021 in Chronik, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das der katholischen Unternehmerfamilie Brenninkmeijer gehörende Unternehmen unterstützt damit öffentlich die Anliegen der LBGT-Bewegung.


Brüssel/Düsseldorf (kath.net/jg)

Die Modehaus-Kette C&A hat für den Juni 2021 eine eigene Kollektion für den LGBT-Gedenkmonat entwickelt. Das Unternehmen will damit „Flagge zeigen“ und die „LGBTQIA+ Community“ unterstützen, wie es auf der Internetseite des Unternehmens für Deutschland heißt. C&A ist im Besitz der niederländischen Familie Brenninkmeijer. Die Eigentümerfamilie gilt seit ihrer Gründung im Jahr 1841 durch die Brüder Clemens und August Brenninkmeijer bis heute als katholisch und konservativ. Geschäftsführerin des Unternehmens ist laut Bericht der Schweizer Handelszeitung seit dem 1. Januar Giny Boer. Sie war davor in verschiedenen Führungsfunktionen beim schwedischen Möbelhaus IKEA tätig. Boer folgte Edward Brenninkmeijer nach, der in den Verwaltungsrat der C&A AG eingetreten ist.


Die Familie Brenninkmeijer zählt zu den reichsten Familien Europas. Sie hat mehrere Stiftungen gegründet, mit denen sie die „ideellen und kulturellen Werte und im Allgemeinen die Wohltätigkeit“ fördern will. Die Stiftung Auxilium ist zu dem Zweck gegründet worden, die römisch-katholischen Werte zu wahren und zu fördern.

Die Kleidungsstücke der „Pride“-Kollektion sind in den sechs Farben des Regenbogens der LGBT-Bewegung gehalten. Auf einigen Modellen sind Schriftzüge zu finden, darunter „Love will win“ („Liebe wird gewinnen“), „Love has no gender“ („Liebe hat kein Geschlecht“) und andere.

Das Engagement der Modehaus-Kette für den „Pride-Monat“ trifft nicht nur auf Unterstützung. kath.net hat Zuschriften von Kunden erhalten, die ab nun nicht mehr bei C&A einkaufen wollen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  3. YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
  4. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  5. R.I.P. Dolly Parton
  6. 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
  7. Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
  8. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  9. Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
  10. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  11. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  12. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  13. Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
  14. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  15. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz