SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
- Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
- Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
- Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
- Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
- Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
- Vertrauenskrise in der Kirche
| 
Marx-Rücktrittsangebot - 'Welt' spricht vom 'Demutsmanöver'8. Juni 2021 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Zeitung führt aus, dass dem Kardinal schwere Monate bevorstünden und er mit dem Manöver einem "unkalkulierbaren Showdown" ausweiche
München (kath.net)
Die deutsche Tageszeitung "Welt" hat das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx in einem Beitrag als "Demutsmanöver" bezeichnet. Die Zeitung führt aus, dass dem Kardinal schwere Monate bevorgestünden und er mit dem Manöver einem "unkalkulierbaren Showdown" ausweiche. Marx sei belastet, ihm werde schon seit Jahren der Fall eines mutmaßlich pädophilen Priesters angekreidet, den Marx in seiner Zeit als Bischof von Trier falsch gehandhabt haben soll. Der Kardinal habe dort trotz einschlägiger Hinweise keine Untersuchung eingeleitet. Möglicherweise werde es dort noch weitere Fälle geben, die ans Licht kommen werden. Auch im Erzbistum München-Freising soll 2021 eine groß angelegte Missbrauchsstudie veröffentlicht werden. Laut der Welt vermuten Insider, dass eher seine Trierer Zeit noch weitere Probleme aufwerfen könnte. Die Zeitung schreibt dann: "So wiederholt sich ein Muster, das Marx bereits bei seinem Abschied von der Spitze der Bischofskonferenz 2020 ausprobierte: Wenn sich die Lage zuspitzt, zieht Marx den gesichtswahrenden Rückzug einem bestenfalls unkalkulierbaren Showdown vor." Auch bei der völlig verfahrene Situation des „Synodalen Wegs“, den Marx gepusht hat, lässt der Kardinal jetzt Bätzing das Ganze ausbaden. Laut "Welt" entledigt sich Marx damit einer undankbaren Aufgabe und steht damit auch noch als besonders demütig und vorbildlich da. 
Foto: (c) kath.net
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Aschermittwoch 8. Juni 2021 | | | | Es ist endlich Zeit Wurde eigentlich auch schon mal überlegt, was diese ganze Misere für einen miserablen Eindruck bei der Bevölkerung hinterlässt? Wir haben auch gute Priester und gute Bischöfe die sich nichts zu schulden kommen lassen und denen man nichts vorwerfen kann. Diese werden aber ebenfalls in den Korb geworfen und leiden unter diesen priesterlichen und bischöflichen Übeltätern. Es ist wirklich Zeit, dass die Kirche gesäubert wird. |  5
| | | | | KatzeLisa 8. Juni 2021 | | | | Demutsmanöver? Allzu demütig hört sich das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx eigentlich nicht an. Er hat sogar die Chuzpe, sich für ein höheres Amt nach Rom zu bewerben, um dort der Weltkirche den Synodalen Weg schmackhaft zu machen. |  5
| | | | | claude 8. Juni 2021 | | | | Vor der Welt (im doppelten Sinne) mag das funktionieren. Vor Gott nicht.
Ich frage mich manchmal, ob solche Leute einfach nicht mehr an Gott glauben, dass sie sich auf Dauer so benehmen.
Aber nun ja, dort wo es keine Hölle mehr gibt und das Fegfeuer als kindische Auffassung dargestellt wird, da ist wohl auch kein Platz mehr für Selbsterkenntnis. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
- 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
- Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
- Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
- Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
- Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
|