Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  5. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  6. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  7. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  8. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  9. Beschließen ohne zu entscheiden?
  10. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  11. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Die Nazi-Projektion
  14. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

Die Volkskirchen sind am Ende, wir müssen eine Bekennerkirche werden!

31. Mai 2021 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Cafe zu den 7 Posaunen – Episode 8 – Mit Juliana Bosma, der Gründerin eines Missionshauses in Österreich, und Patrick Knittelfelder, Chef der Home Mission Base, über "mein Wille geschehe?!"


Linz (kath.net)

„Mein Wille Geschehe?, Abraham und Verlassen des Landes“. Das waren die Themen der Episode 8 vom Cafe zu den 7 Posaunen. Zu Gast waren diesmal Patrick Knittelfelder, Leiter der Home Mission Base in Salzburg und Unternehmer und Juliana Bosma, Leiterin des Hauses „Key of David“ in Oberösterreich. Juliana hatte – ähnlich wie Abraham – ihr Land (Südafrika) verlassen und betreut seit Jahren ein erfolgreiches ökumenisches Missionshaus in der Diözese Linz, welches  auch von Katholiken stark frequentiert wird. Befragt über Ihr Verlassen von Südafrika. „„Gott fragt nicht , ob das logisch ist. Es ist nicht leicht, es nicht logisch.“ Man muss crazy sein.“ Juliana erzählt, dass sie durch den Film. „The Sound of Music“ eine Österreich-Liebe hatte. Bemerkenswert ist für Juliana auch, dass es inzwischen größeren Hunger bei den katholischen Geschwistern gäbe als bei Freichristen. „


Patrick Knittelfelder beklagte während der Sendung: „Man hat uns den Untergrund genommen, man hat uns die Mystik genommen und die Storys genommen. Wir müssen alle drei zurückholen. Die Volkskirchen haben ein Ablaufpickerl drauf. Wir werden immer mehr zu einer Bekennerkirche und wie notwendig ist das. Jesus hat die großartige Kunst des Storytelling beherrscht. Wir müssen Geschichten erzählen, die wir verstehen. Man kann sehr viel, sehr Frommes tun. Man kann alle Auszeichnungen bekommen und in hunderten Gremien drinsitzen.  und man kann trotzdem so weit weg sein von Gott, obwohl man viel betet. Die meisten Leute, die lehren, kennen selber gar nicht die Reich-Gottes-Prinzipien.“

 

NEU - Alle Folgen auch als Podcast bei Soundcloud abrufbar

 

Die gesamte Folge bei kath.net-Rumble als VIDEO

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  5. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  6. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  7. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  8. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  11. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  12. Die Nazi-Projektion
  13. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  14. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  15. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz