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Polnische Bischofskonferenz: „Fatima ist ein Schrei, der das Gewissen berühren will“18. Mai 2021 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Vorsitzender Erzbischof Gądecki: Die Botschaft von Fatima „ist ein Meer aus Licht, das die Dunkelheit der Anti-Kultur der Sünde und des Todes unterbricht, die versucht, unsere Welt zu beherrschen“.
Warschau (kath.net/Polnische Bischofskonferenz/pl) „Fatima ist eine Botschaft der Hoffnung! Es ist ein Ruf, der das Gewissen und die Herzen der Menschen berühren will.“ Das sagte der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, in der Predigt der Heiligen Messe, die er im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Fatima in Polanica-Zdrój leitete anlässlich des 40. Jahrestages des Versuchs, Papst Johannes Paul II. zu ermorden und seiner Errettung.
Der Vorsitzende des Polnischen Episkopats erinnerte daran, dass Johannes Paul II. glaubte, sein Leben der Muttergottes von Fatima zu verdanken. 1991 hatte der Papst gesagt: „Sie waren immer meine Mutter, besonders am 13. Mai 1981, als ich ihre fürsorgliche Präsenz bei mir spürte.“ 
Dann erinnerte der Bischofskonferenzvorsitzende an die marianischen Erscheinungen in Fatima, die vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 dauerten. Er erinnerte, dass die Essenz der Fatima-Botschaft in vier Worten zusammengefasst werden kann: „Umkehr“, „Rosenkranz“, „Vertrauen“, „Buße“.
„Die große Warnung von Fatima sollte unseren Geist mobilisieren, konsequent dem Weg des Glaubens zu folgen, täglich hartnäckig zu beten, dafür zu sorgen, dass wir immer in einem Zustand heiligender Gnade sind, zu einer persönlichen Beziehung zu Christus in den Sakramenten der Buße und der Eucharistie“, führte Erzbischof Gądecki aus und fügte hinzu, dass „nur auf diese Weise Kriege, Hass, Blutvergießen, moralische und biologische Erniedrigung auch unserer Nation verhindert werden können“.
Der Präsident des Episkopats betonte, dass Fatima keine Botschaft der Tragödie, sondern eine Botschaft der Hoffnung sei. „Es ist ein Schrei, der das Gewissen und die Herzen der Menschen berühren will! Es ist ein Meer aus Licht, das die Dunkelheit der Anti-Kultur der Sünde und des Todes unterbricht, die versucht, unsere Welt zu beherrschen. Es ist eine Erinnerung daran, dass Gott sich niemals von uns abwendet, im Gegenteil, er klopft an das Herz der Welt und bittet um jedes seiner Kinder.“
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Lesermeinungen| | stephanus2 19. Mai 2021 | | | | Fatima.. Ich darf empfehlen, und halte es für hilfreich und sehr unterstützend, wenn jeder in seiner Stadt bzw Umgebung sich informiert, wo Fatima-Andachten stattfinden. In Münster weiß ich es von zwei Kirchen ganz offiziell, ist im Kirchenwochenblatt aufgeführt(Fatima-Andacht, Mariä-Sühne-Andacht).Ferner kenne ich seit einiger Zeit Zönakel-Andachten, gehen auch auf Fatima zurück (Zönakel=der AbendmahlRaum, wo Maria und die Apostel den verheißenen Hl.Geist sehnlich erwarteten.)Alles so 1-2 Stunden. Gemeinschaft stärkt im Glauben. Wunderbare heilige Gebete werden gemeinsam gesprochen.Auch sollte man sich vernetzen, wenn die Zeiten noch schwieriger werden. |  3
| | | | | Rosenzweig 18. Mai 2021 | |  | Wieder einmal DANK der Poln. Bischöfen! Auf den Punkt gebracht:
"Fatima-Botschaft in vier Worten zusammengefasst: „Umkehr“, „Rosenkranz“, „Vertrauen“, „Buße"
--
Ja möge uns dieser RUF jetzt in der Pfingst-Vigil tiefer berühren!
Komm Hl.GEIST- fange bei Mir/ Uns an- JETZT + HEUTE..!
Wir tragen MIT!Verantwortung - durch GEBET/OPFER u. eigene tägl.UMKEHR der Kultur des Todes + Sünde entgegen zu wirken!
MARIA- Braut des Hl.GEISTES bitte für Uns u. hilf- Amen! |  2
| | | | | claude 18. Mai 2021 | | | | In was für einer seltsamen Zeit wir leben.... ... das Noramle wird abnormal genannt. Das Kaputte wird heil genannt: über treue Ehen zwischen Mann und Frau mit einigen Kindern wird gelacht. Es gibt angeblich nicht mehr Mann und Frau. Es gibt angeblich ein paar Dutzend Geschlechter, die man auch noch beliebig wechseln kann.
Kinder werden frühsexualisiert, schon im Kindergarten.
Uns wird eingeredet und Sorgen zu machen um das Weltklima, nicht jedoch um unseren eigenen persönlichen Zustand.
Gut ist nicht mehr gut, böse nicht mehr böse. Verwirrung der Geister überall.
Umso wichtiger ist es, ohne Gefühlsduselei, jedoch mit Hirn, sich das göttliche Gebot vorzuhalten. Selbst wenn man es aus menschlicher Schwäche nicht immer hält. Aber wissen, wie es sein sollte, das ist wichtig. |  5
| | | | | 723Mac 18. Mai 2021 | | | | Deutschland braucht ein Marienjahr (um wieder zum Gleichgewicht, zur Normalität zurückzukehren)
in allen Gemeinschaften, in Klöstern in Pfarrereien und in Familien (Eine Figur der Gottesmutter in der Wohnung hat noch nie einer Familie geschadet)
Auch in einem Geschäft kann eine Figur der Gottesmutter aus Lourdes nicht stören (s. Link)
Wo ist Mutter dort ist Zuhause, dort ist Heimat, dort ist auch der Sohn
Auf die Bedeutung der Mutterschaft Mariens hat Papst Benedikt in Etzelsbach hingewiesen
(Die Mutterschaft Mariens wird im Übrigen auch von EKD anerkannt und steht nicht im Widerspruch zu Ökumene, als Mutter der Kirche ist Maria auch Mutter der Einheit und der Ökumene) www.kath.net/news/66433 |  4
| | | | | Krfiko 18. Mai 2021 | | | | Fatima ... wer glaubt, dass die Botschaft von Fatima
beendet ist, der irrt... |  6
| | | | | Totus Tuus 18. Mai 2021 | | | | Wenn die Menschen sich nicht bekehren.... Wird Russland die sozialistischen Irrtümer über die ganze Welt verbreiten... Und heute stehen wir vor dem grossen Resert, wo der Sozialismus dank der Plandemie stärker den je sein wird. Die grün rote Politik ist nichts anderes, als den Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und Gott aus den Nationen zu vertreiben. Gender Homo, Klima, Relativismus.... und jeder sollte Wissen, der Sozialismus wurde gezielt von den Freimaurer unterstützt und gefördert.. es ist eine DÄMONISCHE IDEOLOGIE. |  7
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