Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  4. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  14. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

R.I.P. Nabil Habashi Khadim

22. April 2021 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Islamisten haben in Ägypten einen entführten christlichen Geschäftsmann ermordet


Bir Al-Abd (kath.net) Islamisten haben in Ägypten einen entführten christlichen Geschäftsmann ermordet. Das berichtet idea unter Berufung auf die Nachrichtenagentur AsiaNews. In einem vom "Islamischen Staat" veröffentlichen Video wird gezeigt, wie der 62-jährige Nabil Habashi Khadim durch einen Kopfschuss getötet wird. Der Juwelier war Mitglied der koptisch-orthodoxen Kirche und wurde am 8. November 2020 in der Stadt Bir Al-Abd im nördlichen Sinai verschleppt. Als Grund für Ermordung wird seine finanzielle Unterstützung für den Bau einer Kirche genannt.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 25. April 2021 
 

Niedergeknallter Bruder - macht nichts?

@J. Rückert: Vielleicht sehen Sie die roten Daumen noch einmal. Ich füge keinen hinzu, sondern würde mir eine Erklärung Ihrerseits wünschen: Wäre jener Mann Ihr Bruder gewesen, hätten Sie dann auch so reagiert? Oder was sollen Ihre Worte bedeuten? Es wäre sinnvoll, das zu erfahren!


2
 
 Lämmchen 22. April 2021 
 

er sollte

in dieser Kirche seine letzte Ruhestätte finden dürfen


5
 
 J. Rückert 22. April 2021 
 

Wir alle sind Brüder

Als anständiger Mensch und Bruder des Islam frägt man nicht nach den Wurzeln des Terrors.


1
 
 Dottrina 22. April 2021 
 

R.I.P.

Möge Herr Nabil Habashi Khadim in Frieden ruhen und seine unsterbliche Seele in wirkliche Paradies gelangen. DAS sind echte Märtyrer, wie bereits von @Mr. Incredible richtig gepostet.


4
 
 Woodstock 22. April 2021 
 

Bekehrung

Manche solcher Mörder werden sich bestimmt später einmal bekehren, weil der Martyrer stets für sie eintritt. Bsp.:

Der Soldat Longinus: "...wahrlich, er war Gottes Sohn!"

Steinigung des Stephanus: "...sie legten ihre Kleider zu Füßen eines Mannes namens Saulus."

Möglich, dass durch solche Bekehrungen der Islamische Staat eines Tages zerrissen wird.


5
 
 martin fohl 22. April 2021 
 

Mein ist die Rache,

spricht Gott der Herr. Wie sie mich verfolgt haben, so werden sie auch Euch verfolgen ...
Wir aber erhalten dafür das ewige Leben, sie laufen Gefahr auf ewig verdammt zu werden. Beten wir um Bekehrung der Sünder!


5
 
 Herbstlicht 22. April 2021 
 

Möge Gott im Jenseits Nabil Habashi Khadim reich beschenken!

Einen Menschen, auf dem Boden knieend und den ihn umgebenden Tätern völlig ausgeliefert, zu töten - was sagt das über diese aus und auch über den "Glauben", dem sie anhangen?


7
 
 Mariat 22. April 2021 

R.I.P. Nabil Habashi Khadim

Er gab sein Geld für den Bau einer Kirche und wurde dafür hingerichtet.
Dazu fällt mir Matthäus 16,25 ein: "Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen."

Möge ihn Jesus Christus dafür belohnen.


9
 
 Mr. Incredible 22. April 2021 
 

R.I.P. Nabil Habashi Khadim

Zum Paradies mögen Engel dich geleiten,
die heiligen Märtyrer dich begrüßen
und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem.
Die Chöre der Engel mögen dich empfangen,
und durch Christus, der für dich gestorben,
soll ewiges Leben dich erfreuen.



Und an die Mörder:
DAS ist Märtyrertum, nicht Unschuldige ermorden und dabei u.U. selber draufgehen! Er wird für Euch Irre bei Gott eintreten.
Menschlich gesehen seid ihr nur verdammte Feiglinge.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Wir werden erwartet“
  3. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  4. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  5. Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
  6. „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
  7. Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
  8. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  9. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  10. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  11. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  12. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  13. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  14. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  15. Drei Stunden im Fegefeuer

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz