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Notre Dame in Paris – Vom Auferstehungsglauben getragen

13. April 2021 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
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Erzbischof Michel Aupetit in der Chrisam-Messe 2019 zwei Tage nach dem Brand: „Wir wissen, dass unsere Kathedrale wieder auferstehen wird“. Von Juliana Bauer


Paris (kath.net) Am 15.April jährt es sich zum zweiten Mal: das Unglück, das am 15.April 2019 zu Beginn der Karwoche über Notre Dame von Paris hereinbrach. In vier großen Bauphasen von 1163 bis 1250 errichtet und bis Mitte des 14. Jahrhunderts in ausgereiftem gotischem Stil erweitert, bewegte die brennende Kathedrale die ganze Welt, sie wühlte die Herzen unzähliger Menschen auf.

In der diesjährigen Chrisam-Messe rief Mgr Aupetit, der Pariser Erzbischof, die Katastrophe jenes Montagabends nach dem Palmsonntag ins Gedächtnis zurück – war es doch die Chrisam-Messe vor zwei Jahren, die als erster Gottesdienst direkt auf den verheerenden Brand folgte: zwei Tage später in der Kirche Saint-Sulpice.

Der Erzbischof beließ es jedoch nicht bei einer einfachen Erinnerung… Er teilte den versammelten Priestern und Diakonen, den Ordensleuten und Gemeindevertretern seiner Diözese seine freudige Hoffnung mit, Notre Dame in strahlendem Glanz wieder willkommen heißen zu dürfen: „Der Brand war ein großes, absolutes Drama. Aber wir hoffen, dass sie 2024 wieder wunderschön wird, so schön, wie sie nie war… dass sie ihre Funktion noch besser… auf die schönste Art und Weise… erfüllen wird …“

Mittwoch, 17.April 2019 – Zwei Tage nach dem Brand: Chrisam-Messe in St. Sulpice

In seinen Begrüßungsworten zu Beginn der Chrisam-Messe 2019 betonte Michel Aupetit vor einer überwältigenden Anzahl von Versammelten die traurige „Besonderheit“, diese Messe nicht in Notre Dame feiern zu können: „… Wir sind heute nicht in unserer geliebten Kathedrale…“ „Ich weiß“, fuhr er fort, „dass viele weinten…und dass wir, dass ein großer Teil von uns … der Bischöfe, der Priester und Diakone in dieser Kathedrale geweiht wurde …“ Aupetit sprach über den Schrecken und die Aggression des Feuers, das einen Teil der herrlichen Kirche zerstörte. Er erinnerte gleichzeitig auch an die Salbung, die die Kirche und auch viele Menschen erhielten und die eine Gabe Gottes, ja eine Gnade Gottes darstelle … die uns aufrecht halte und uns Kraft gebe…

Er dankte im Weiteren für die zahlreichen, bewegenden Trauerbekundungen, für das große Mitgefühl aus ganz Frankreich, für das Mitgefühl vielzähliger Christen, unter denen sich auch solche befanden, die sich viele Jahre von der Kirche entfernt hatten und sich nun wieder ihrer Taufe bewusst würden, wie Michel Aupetit eigens unterstrich. Er benannte die großartige Welle der Solidarität, die Bekundungen von Mitgefühl aus allen Ländern, aus anderen Religionen, „die ihr Leid mit dem unseren teilen…“ Dann brach sich seine untrügliche Hoffnung Bahn: „Die Kathedrale ist gefallen, sie wird wieder leben, dessen bin ich sicher…“ Hier zog der Erzbischof die innere Verbindung zur Karwoche, d.h. zur Passion Jesu, welche nicht das Ende sei, und zu Jesu Auferstehung, die auf Leid und Tod folge – Gedanken, die er in seiner Predigt wiederholen wird.


Predigt

Es war die erste Predigt von Mgr Aupetit, die ich hörte, jene Homilie vom 17.April 2019. Ich möchte sie heute, zum zweiten Jahrestag jenes aufwühlenden, dramatischen Geschehens um Notre Dame, in den wesentlichen Auszügen widergeben.

„Unsere geliebte Kathedrale liegt am Boden“, ruft der Erzbischof von Paris in den überfüllten Kirchenraum. „Wir sind tief verletzt, aber nicht so geschwächt wie sie. Wir wissen sehr gut, dass sie viel mehr als ein paar Steine ist. Alle Reaktionen aus der ganzen Welt zeigen es. Alle, die sich zum Gebet versammelten, wie die jungen Leute gestern so zahlreich vor Saint Sulpice…, zeigen, dass die Kirche noch steht. Nein, es handelt sich nicht einfach nur um eine Menge von Steinen.

Denn was ist der Unterschied“, fragt Michel Aupetit, „zwischen einzelnen Steinen, zwischen einem Steinhaufen und einer Kathedrale?“ Um diesen dann kurz zu erläutern und ihn in Verbindung zum Menschen zu setzen. „Es ist der gleiche Unterschied wie zwischen einem Cluster menschlicher Zellen und einer menschlichen Person. Ein Steinhaufen und ein Cluster Zellen sind nur eine formlose Menge. In einer Kathedrale aber oder einer menschlichen Person gibt es ein Organisationsprinzip, ein Prinzip der Einheit, eine schöpferische Intelligenz.“ Das ist das Eine. „Das andere, was die Kathedrale und die menschliche Person verbindet, ist die Salbung, die beide erhalten können, um eine Transzendenz zu offenbaren, eine göttliche Präsenz, die ihnen einen heiligen Charakter verleiht.

Unsere Kathedrale von Paris erhielt die Salbung. Tatsächlich wurde der Altar während ihrer Erbauung gesalbt und wie alle Altäre unserer Kirchen mit heiligem Chrisma, dem duftenden Salböl eingerieben.“ Hier stellt Aupetit die Verknüpfung zum Menschen her und verweist darauf, dass auch wir „gesalbt…sind… mit dem duftenden Öl… Was bedeutet, dass wir gekennzeichnet sind mit dem Zeichen Christi…

Der Altar ist in jeder Kirche das Zeichen der geheimnisvollen Gegenwart Gottes, wie ihn Jakob nach seiner Vision, als er Engel vom Himmel auf- und niedersteigen sah, (am selben Ort) erbaute (1.Mose, 28,10 ff., 1.Mose 35,13-15). Er nannte diesen Ort Beth-El, was das Haus Gottes bedeutet. Der Altar repräsentiert in der Tat die Gegenwart Gottes. Die Salbung, mit der wir unseren Altar heiligen, bedeutet die Gegenwart Christi. Deshalb verehren ihn die Priester, indem sie ihn küssen, weil sie auf ihm das Heilige Opfer, das bei jeder Messe vergegenwärtigt wird, feiern. Ein Opfer, welches die Menschen durch das Geschenk der Liebe rettet, das Christus ein für alle Mal am Kreuz machte. Diesen österlichen Weg feiern wir bei jeder Eucharistie: den Tod und die Auferstehung Jesu, unseres Herrn. Und wir wissen daher, dass unsere Kathedrale wieder auferstehen wird…“

  Weihekreuz

Mgr Aupetit spricht dann von den Weihekreuzen, welche Altäre und Innenwände einer jeden katholischen Kirche aufweisen. Von jenen, aus gebogenen Linien geformten Kreuzen, die von einem Nimbus umschlossen sind und auch Apostelkreuze genannt werden. Mit ihnen bezeichnen die Priester die mit Chrisam gesalbten Mauerstellen, 12 an der Zahl, und konsekrieren das jeweilige Gotteshaus. Damit wird dieses in den sakralen Dienst gestellt und profanem Gebrauch entzogen. „Die Kreuze ihrer Wände waren ebenfalls mit diesem heiligen Öl gesalbt, diesem Öl, das wir jetzt weihen werden“, so Michel Aupetit über Notre Dame. Im Folgenden geht der Erzbischof auf die grundlegende Bedeutung des Gotteshauses ein und erläutert die Kathedrale sowohl als ein von Menschen belebtes, „bewohntes“ Haus, welches diese besuchen oder in ihm beten, als auch als das „Gefäß einer Gegenwart“, der Gegenwart Gottes. „Sie ist das Haus Gottes und deshalb ist sie das Haus aller (Menschen). Vergessen wir das nie.

Wir wissen aber darüber hinaus, dass unsere Kirche die lebendigen Steine aller derjenigen darstellt, die die Salbung erhalten haben. Es ist dieses Volk der Gläubigen, das weiß, dass auch es selbst das Gefäß einer Gegenwart ist. Der heilige Paulus erinnert daran, wenn er zu den Christen sagt: ‚Ihr seid der Tempel Gottes.‘

Wir werden die Kathedrale wiederaufbauen. Die Emotionen, das Mitgefühl aus aller Welt, die außergewöhnliche Welle der Großzügigkeit, welche das Feuer, das die Kathedrale teilweise zerstörte, auslöste, wird es uns ermöglichen, über ihren Wiederaufbau nachzudenken; wir können in dieser Osterzeit von einer Art Auferstehung sprechen. Wir müssen aber auch der Kirche (ihrer Gemeinschaft) wieder zum Aufstehen verhelfen. Mögen alle Getauften, die am Tag ihrer Taufe die Salbung Christi, d.h. die Salbung zum Priester, zum Propheten und zum König empfangen haben, die Leidenschaft ihres Anbeginns wiederentdecken und die außergewöhnliche Gnade, die sie an dem Tag, als sie Kinder Gottes wurden, erhalten haben, wieder neu beleben. Es scheint so, dass sich in diesen dramatischen Tagen viele wieder gerufen fühlen … dass sie sich erinnern…“

Erzbischof Aupetit berichtet noch einmal von vielen „Getauften“, die nach langer Zeit der Abwesenheit „zu den Priestern kommen, um zu beten, zu beichten, um die Freude in der Intimität mit Gott wieder zu finden…“ Es sei auch notwendig, dass die Getauften die Gabenfülle des Heiligen Geistes zeigten, die sie bei ihrer Firmung durch die Salbung erhielten und welche Ausdruck der Liebe Gottes ist. Dass es sie mit Freude erfüllen möge, „eine Zivilisation der Liebe um sich herum aufzubauen, von der Johannes Paul II. sprach… Und dass wir alle diese Fülle strahlen lassen…“ Mgr Aupetit bezieht sich im Weiteren auf Worte von Papst Franziskus, der in seiner ersten Enzyklika „Die Freude des Evangeliums“ davon sprach … die Menschen durch Anziehung unseres Lebens als Christen zu gewinnen, nicht durch Bekehren-Wollen… „Dass auf unseren Gesichtern die Freude strahlt, mit Gott in enger Verbindung zu sein… jeden Tag mit Gott zu sprechen … eine Freude, die tiefgründig ist…“ Was für uns eine große Gnade bedeute…

Die Priester erinnert der Erzbischof daran, dass ihre Hände durch die Salbung gekennzeichnet seien und dass sie die „Bedeutung … der Nachfolge Christi wiederentdecken … um wie er zu dienen und nicht bedient zu werden…“ Ein entscheidendes Gebot Jesu, das er, an die Diakone gewandt, nochmals wiederholt, indem er deren Demut im Dienst für den anderen hervorhebt… (vgl. auch Aupetits Meditation zur Fußwaschung 2021 in Notre Dame) … Um sich dann an die Ordensleute zu wenden, um ihnen für ihren Dienst zu danken und abschließend wieder alle Getauften anzusprechen, auf die er zähle (und denen er am Schluss der Messe unter vielen anderen dankte für ihr zahlreiches Erscheinen, dafür, dass sie ihre Unterstützung und ihre Zusammengehörigkeit zeigten): „Gemeinsam, Brüder und Schwestern, liebe Freunde, werden wir mit der Gabe des Heiligen Geistes, der vom Vater durch den Sohn zu uns kommt, unsere Kirche wiederaufbauen.“

Aber eben nicht nur die Kathedralarchitektur, sondern auch die Gemeinschaft der Kirche. Michel Aupetit weist dabei auf den hl. Franziskus von Assisi hin, der in dem Auftrag, den er von Jesus bekam, auch zunächst den Wiederaufbau der kleinen, verfallenen Kirche San Damiano verstand. Der dann aber begriff, dass Jesu Auftrag darüber hinaus lautete „die Kirche zu erneuern auf dem Fundament der Armut, wie sie im Evangelium verkündet wird und wie sie vergessen war (Anm.: und ist). Ja, wir bauen unsere Kirche wieder auf“, betont der Erzbischof, „auf den Werten des Evangeliums, auf dem Leben, das Christus uns gibt … mit dem er uns in jeder Eucharistie nährt…

Vertrauen wir uns nun auch Unserer Lieben Frau an, die aufrecht blieb (d.h. sich nicht niederdrücken ließ), selbst am Fuße des Kreuzes, wo ihr Sohn sie uns anvertraute und uns alle ihr anvertraute. Der Heiligen Jungfrau Maria, die als Notre Dame von Paris noch immer aufrecht steht. Unserer Lieben Frau… der Wunderschönen. Ja, Notre Dame von Paris, bitte für uns.“

- Umfassende Auszüge aus: Homélie de Mgr Michel Aupetit - Messe Chrismale à Saint-Sulpice – Saint-Sulpice Mercredi 17 avril 2019 - Diocèse de Paris, L’Église catholique à Paris
- Messe Chrismale à Saint-Sulpice, Messe du 17/04/2019 – KTOTV  
- Auszug aus: Homélie de Mgr Michel Aupetit - Messe Chrismale à Saint-Sulpice – Saint-Sulpice Mercredi 31 mars 2021 - Diocèse de Paris, L’Église catholique à Paris
- Messe Chrismale du Diocèse de Paris, 31 mars 2021 – KTOTV
Übersetzung für kath net: Dr. Juliana Bauer

VIDEO - Die Glocken von Notre Dame/Paris am Tag vor der Feuerkatastrophe - man wird lange warten müssen, um sie wieder zu hören :(

 

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Lesermeinungen

 stephanus2 13. April 2021 
 

Zutiefst bewegend

was Erzbischof Aupetit hier sagt bzw. 2019 nach dem Brand gesagt hat.Und Hoffnung :"Unsere liebe Frau, die sich nicht niederdrücken ließ, selbst am Fuße des Kreuzes"..Was sind über die Christenheit und ihre Kirchen nicht schon für Katastrophen hereingebrochen, ich nenne nur Reformation, Napoleon,Nationalsozialismus, Kommunismus ! Die Flamme Gottes ist unauslöschbar in Ewigkeit!


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 J. Rückert 13. April 2021 
 

Reißt diesen Tempel nieder, und ich werde ihn ...

Wird Er?
"Ich werde diesen Tempel in drei Tagen wieder aufbauen", sagte Jesus. Das Volk verstand ihn nicht.
Bleibt von Notre-Dame eine Klagemauer? Am vergangenen Wochenende randalierte "die Jugend" im südlichen Paris. Paris ist ein Pulverfass wie der Hafen von Beirut. Man weiß es, aber man weiß sich keinen Rat.


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