SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
- Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
- Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
- NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Wir können NICHT schweigen!
- Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
- Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
- Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
- Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
| 
Good News - Schluss mit 'Kinderexperimenten'8. April 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der US-Bundesstaat Arkansas hat diese Woche als erster US-Bundesstaat hormonelle und operative Behandlungen an "transsexuellen" Jugendlichen verboten.
Arkansas (kath.net)
Der US-Bundesstaat Arkansas hat diese Woche als erster US-Bundesstaat hormonelle und operative Behandlungen an "transsexuellen" Jugendlichen verboten. Dies berichtet N-TV. Das Gesetz verbietet ab sofort alle medizinischen Behandlungen an Jugendlichen, die zu einer Entfernung oder Veränderung von Geschlechtsmerkmalen führen. Ärzten, die solche Behandlungen durchführen, drohen Strafen. Der Vorsitzende der konservativen Organisation Family Council, Jerry Cox, sprach von einer "wirklich gute Nachricht". "Geschlechtsumwandlungen können dazu führen, dass Kinder unfruchtbar werden und für ihr Leben gezeichnet sind", erklärte er. Er verwies dazu auf Ärzte, die vor den Langzeitfolgen solche Behandlungen für Kinder warnten. "Das ist der Grund, warum viele Menschen sie mit Kinderexperimenten gleichsetzen". Auch in mind. einem dutzend anderen US-Bundesstaaten könnten in nächster Zeit ähnliche Verbote eingeführt werden. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | antonius25 8. April 2021 | | | | Verstümmelungen sollten verboten werden Es geht hier letztlich um Menschen mit psychischen Problemen, denen man die Hilfe verweigert, mit diesen Problemen umzugehen. Stattdessen will man ihnen einreden, dass eine Verstümmelung ihres Körpers die Probleme lösen würde. Die psychischen Probleme bleiben dann aber in der Regel und die körperlichen Probleme kommen dazu.
Gut, dass Arkansas hier Widerstand leistet. |  3
| | | | | Chris2 8. April 2021 | | | | Erwachsenen mit schweren seelischen Störungen einzureden, das sei ganz normal oder sogar besonders hip, ist eine Sache. Das mit Jugendlichen oder gar Kindern zu machen, die noch auf der Suche nach ihrer Identität sind, eine ganz andere. Letztere irreparabel "umzubauen" ist ein schweres Vergehen. Klasse, Arkansas!
P.S.: Ich hatte mich in der frühen Pubertät in einen (eher mädchenhaften) Freund verknallt. So what? Das kommt offenbar öfter vor, wenn 50% des Gehirns gerade umgebaut werden und die Hormone eine neue Erfahrung sind. Und es geht (so wie bei mir) meist vorüber - wenn man die Kinder nicht sofort der Homolobby übergibt, wie es heute immer öfter geschieht?... |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
- Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
- Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
- Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
- USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
- Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
- Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
- Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
- Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
- Die Wintersonne der Vernunft
|