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"Ruft den Heiligen Josef als Fürsprecher für eine gute Sterbestunde an!"1. April 2021 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Benedikt XVI. würdigt Josefsjahr von Papst Franziskus
Würzburg (kath.net) Benedikt XVI. hat in einem Interview mit der „Tagespost“ das von Papst Franziskus ausgerufene Josefsjahr gewürdigt. Der 93-Jährige, dessen Taufpatron der heilige Josef ist, berichtet darin über familiäre Erinnerungen und Eindrücke von seinen Pilgerfahrten ins Heilige Land. Sehr lebendig beschreibt Benedikt XVI., wie der Josefstag – der 19. März – in seiner Familie begangen wurde. Seine Mutter habe sich meistens ein wichtiges Buch abgespart, erinnert sich Papst Benedikt. Außerdem sei zur Feier des Tages Bohnenkaffee, den sein Vater sehr geliebt habe, den sich die Familie Ratzinger aber nicht täglich habe leisten können, zum Frühstück getrunken und eine eigene Namenstagstischdecke aufgelegt worden. Wörtlich beschreibt der emeritierte Papst den festlichen Tagesbeginn:„Schließlich gab es immer eine Primel als Zeichen des Frühlings, den der heilige Josef mit sich bringt. Endlich hat die Mutter eine Torte mit Zuckerguss gebacken, die vollends das Außergewöhnliche des Festes ausdrückte. So war vom Morgen an das Besondere des Joseftags in überzeugender Weise gegenwärtig.“ Darüber hinaus schildert Benedikt XVI. private Eindrücke aus Nazareth, der Heimat seines Namenspatrons, und äußert sich zur Tradition, den heiligen Josef als Fürsprecher für eine gute Sterbestunde anzurufen.

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Lesermeinungen| | Flo33 1. April 2021 | | | | Hl. Joseph ein Superstar ... noch dazu ein Josephsjahr dazu , auch ein verlässlicher Wirtschaftsminister..nur mal probieren |  3
| | | | | sr elisabeth 1. April 2021 | | | | sehr berührend Sehr berührt bin ich von der liebevollen Schilderung, wie in der Familie von em. Papst Benedikt XVI. der Ehrentag des Hl. Josef gefeiert wurde. Es tut so gut, das zu lesen, weil so viel Liebe mitschwingt! Danke sehr für diesen Bericht! Und ja - das Gebet für eine gute Sterbestunde bringt ganz bestimmt die Gnade eines guten "Hinübergangs". |  9
| | | | | mphc 1. April 2021 | |  | Ja, das kann so plötzlich gehen. Im September 2018 waren wir mit einer Gruppe mit zwei Kleinbussen
in Südtirol. An diesem Montag 10.9. beim Abendessen Hotel wird unser Chauffeur (67 J.) plötzlich ohnmächtig und bewusstlos, wir legen ihn mühsam auf den Boden in Seitenlage.
Und ja, dann stirbt er. |  3
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