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Schallenberg: Weder Zölibatsaufhebung noch Frauenpriestertum werden der Kirche helfen

31. März 2021 in Deutschland, 29 Lesermeinungen
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Moraltheologe: statt dessen sollte die Kirche Menschen dazu einladen, „aktive Jüngerinnen und Jünger“ zu werden und „Erfahrungen mit Gott und der im Alltag gelebten Nachfolge Christi“ zu sammeln.


Paderborn (kath.net) Weder die Aufhebung des Zölibats noch die Einführung eines Frauenpriestertums werden die gesellschaftliche Bedeutung der Kirche steigern, wie ein Blick in die evangelische Kirche zeige. Das vertrat der katholische Professor für Moraltheologie an der Theologischen Fakultät Paderborn, Peter Schallenberg, in einer Videokonferenz des Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, wie die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ berichtete. Reformen würden unsere Kirchen nicht voller machen. Vielmehr sollte sich die katholische Kirche darauf konzentrieren, der christlichen Mystik wieder mehr Raum zu geben, Menschen dazu einladen, „aktive Jüngerinnen und Jünger“ zu werden und „Erfahrungen mit Gott und der im Alltag gelebten Nachfolge Christi“ zu sammeln.


In vielen Ländern verliere die Kirche an nationaler Bedeutung, egal, ob das Land katholisch oder evangelischer Prägung sei. Dies erkläre, warum dann auch die Politik angesichts der Coronapandemie ohne Zögern von Messen und Gottesdiensten abrate.


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Lesermeinungen

 buntfleck 3. April 2021 
 

@stephanus2

Es gibt in der Gesamtbevölkerung eine niedrige einstellige Zahl Homosexueller. Daraus resultiert, dass die Opfer beim sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in Familie, Schule, Vereinen, u.s.w. hauptsächlich Mädchen sind. Nur beim Missbrauch innerhalb der katholischen Kirche sind laut Gutachten zwischen 50% und oft bis zu 80% Jungen. Woher kommt das? Ich habe nur die Erklärung dafür, dass dort der Anteil der Homosexuellen sehr hoch sein muss.


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 stephanus2 2. April 2021 
 

@buntfleck

Nein, der Zölibat ist n i c h t verantwortlich dafür, dass es Homosexuelle gab und gibt, die sich wider besseren (Ge)-wissens zum Priester weihen lassen, und mithin nicht verantwortlich für die Mißbrauchsfälle in der Katholischen Kirche.


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 buntfleck 2. April 2021 
 

@Cölestin

Mit dem Zölibat als Voraussetzung für die Priesterweihe geht auch m.E. einher, dass eine sehr hohe Anzahl an Priestern homosexuell sind. Das sieht man an den nach Geschlecht unterschiedenen Opferzahlen beim sexuellen Missbrauch.


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 Klostermann 2. April 2021 

Beispiel gefällig?

Haben unsere evangelischen Glaubensbrüder nicht, kein Zölibat, Frauen als Priester, keinen Zentralismus etc. es müssten deren Kirchen ja immer zum bersten voll sein. Unsere deutschen Hirten, die sich immer weiter von ihrer Herde abwenden, glauben das ist die Lösung aller Probleme. Die Kirchen werden dadurch nicht voller. Es liegt an der Abgehobenheit vieler Bischöfe, ergo der Gleichgültigkeit vieler Priester. Liebe Hirten, die Hl. Messen der Orthodoxen Christen, die Messen nach dem alten Ritus, da sind die Kirchen gesteckt voll. Da merkt man förmlich Chrstus ist in der Mitte.


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 stephanus2 1. April 2021 
 

Werte St.Hildegard,

da ist uns zur gleichen Zeit , nämlich vor 25 Stunden, das Gleiche aufgefallen, was den Poster Heinrich.H betrifft, nämlich dass er hier einfach wieder ein Versatzstück eingestreut hat, dass er zudem inhaltlich und teils wörtlich von @Stefan Fleischer geklaut hat.


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 Diadochus 1. April 2021 
 

@buntfleck

Müssen wir das unbedingt ausprobieren? Nein, müssen wir nicht. Vielmehr sollte der christlichen Mystik wieder mehr Raum gegeben werden, wie der Moraltheologe Prof. Schallenberg betont. Mystisch betrachtet hat ein Priester viel mehr Kinder, für die er als verheirateter Priester gar nicht Sorge tragen könnte, nämlich sehr viele geistige Kinder, seine Pfarreikinder. Das ist Aufgabe genug. Wo das Geistige fehlt, bricht sich der Materialismus Bahn. Das Priestertum Jesu Christie ist so ein unendlich wertvoller Dienst, so es geistig mystisch verstanden würde. Da können Sie mit Ihren "Vorbildern" abtanzen.


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 Cölestin 1. April 2021 

@ buntfleck

Zustimmung. Das ostkirchliche Modell schafft meistens hetorosexuelle bodenständige Weltpriester mit Familie oder hautpsächlich gut gelindende Singles als Ordens-oder Weltpriester, ob hetero oder homos. Ausnahmen (Missbrach, fremdgehen Verheirateter usw.) bestätigen natürlich immer die Regel, bei den den Ostirchen sind sie aber im Vergleich zu den den Westkirchen marginal ... obwohl die Mehrheit der westkirchlichen Geistlichen ganz ok sind ... es sind aber zuviele Abweichler.


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 a.schwartz 1. April 2021 
 

@buntfleck

Oder sehen Sie auf unsere älteren Brüder und Schwestern im Glauben, den jüdischen Gemeinden. Ein Rabbi ist wegen der Vorbildwirkung immer ein verheirateter Mann.


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 buntfleck 1. April 2021 
 

Woher will man das so genau wissen? Probiert hat man es ja nicht! Ich finde, man könnte sich an den orthodoxen Kirchen ein Vorbild nehmen und das Priesteramt auch für verheiratete Männer öffnen. Priestermangel gibt es in den orthodoxen Kirchen m.W. nicht.


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 lakota 1. April 2021 
 

@Goldfisch

Ja, es müsste eine Gebetskette, einen Gebetssturm geben, damit Gott uns von diesem Virus befreit.

Bei uns läuten seit fast einem Jahr um 19.30Uhr die Kirchenglocken, die aufrufen zum Gebet gegen die Pandemie.
Ich frage mich manchmal, wer ausser mir jetzt noch mitbetet, es wird wohl auch nur eine ganz kleine Herde sein. Wenn ich die Balkontür offen habe, höre ich Leute draußen lachen, reden...aber beten?

Ich bin wirklich froh, hier bei kath.net so oft zu lesen, wie fest hier gebetet wird. Es gibt Kraft weiterzumachen und das gute Gefühl, man ist doch nicht allein.
Gotte segne euch alle!


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 lesa 1. April 2021 

Komm Schöpfer Geist, erlöse und schütze uns vor dem Genderwahnsinn

@Diadochus: Von der Mutter Gottes als "erster Jüngerin" zu sprechen ist in dieser vom Feminismus angekränkelten Zeit missverständlich.
Ansonsten bedient sich Papst Franziskus Gott sei Lob und Dank NIE der Genderverdrehung.
@Goldfisch: Danke für jedes Gebet! Die Krone der Schöpfung, der Mensch sucht seine Würde darin, sich selbst die Krona aufzusetzen bzw. anderen, um ihnen zu gefallen. Dadurch hat sich der Mensch selbst verloren - seine Würde, sein Heil, seine Integrität vn Leib, Seele und Geist. Er wird zum Treibsand des Wahnsinns, der Verblendung und der Dämonen. Das Fiat mihi wird verdreht, auf den Kopf gestellt, das die Rettung gebracht hat. Noch immer meinen gutmeinende Hirten, man könne etwas ausrichten, wenn man höfliche Zugeständnisse an den verkehrten Feminismus und Genderismus macht. Und so breitet sich der Schaden aus. Dabei nimmt man den Menschen den letzten heilen Fleck, den letzten gesunden Schnaufer.
Einige haben verstanden!


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 Chris2 1. April 2021 
 

Wie soll etwas, das Gott nicht will,

Seiner Kirche helfen können? Er hat die Apostel quasi aus ihren Familien gerissen und bei deren Auswahl Maria Magdalena und sogar seine Mutter ausgespart. Welch eine Hybris, Gott hier belehren oder gar erpressen zu wollen...


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 Totus Tuus 1. April 2021 
 

@Goldfisch

Lassen sie sich nicht von den Medien blenden. Jeder Virus mutiert. Wir werden seit über einem Jahr angelogen. Das Todesalter ist in allen Länder über der Lebenserwartung. Die Rechnung ist einfach. Wenn das Durchschnittsalter über 80 Jahre ist, und aus Zufall mal ein 50 jähriger stirbt, wieviele 90 jährige müssen sterben damit das Durchschnittsalter bleibt. Der Tod ghört zum Leben!


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 Federico R. 31. März 2021 
 

„Wer mein JÜNGER sein will, der verleugne sich selbst, ...

... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“

Weder bei Markus (8) noch bei Matthäus (16) noch bei Lukas (9) taucht das Wort Jüngerin auf. Auch etymologisch ist Jünger meines Wissens ausschließlich ein maskuliner Begriff. Es gibt somit keine Jüngerinnen, genauso wie es neben dem Begriff „Junge“ keine „Jungin“ geben kann. (Dafür hat man in der deutschen Sprache das Wort „Mädchen“. Wann wird auch das Mädchen – sächliches Geschlecht – ein Opfer des Genderwahns werden?)

Nebensächlich? Vielleicht. Wichtig ist tatsächlich nur, was Jesus von denen verlangt, die seine Jünger sein wollen: Selbstverleugnung, Kreuzannahme, Nachfolge. Deshalb die Frage an alle Zölibatsgegner und Frauenpriestertum-Forderer: Wollt ihr das wirklich und wahrhaftig?

„Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt (Mk. 8,38).


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 ThomasR 31. März 2021 
 

Liturgische Erneuerung

nachweislich hilft der Kirche

Priesterseminar in Wigratzbad (Petrusbruderschaft such sogar nach einem weiteren Standort in Frankreich) , Priestersemainr der Communaute Saint MArtin und Collegium Orientale in Eichstätt sind überfüllt. Hier fehlen tatsächlich die Plätze.
Es gibt dringenden Bedarf, daß z.B. alte Messe in jeder Pfarre, in jedem Priesterseminar zusätzlich (z.B. einmal die Woche) angeboten wird
Weg der Glaubenserneuerung führt über Vielfalt

www.youtube.com/watch?v=JSTjKmX5D5A&list=PLBsokGJ6MNa7fiewa0_wnZ45kYg4MjDMa


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 Goldfisch 31. März 2021 
 

BITTE um GEBETE

Aufgrund der jetzigen brisanten Gesundheitssituation durch die mutierten gefährlichen CORONA Virusstämme rufe ich statt Impfungen und Masken in erster Linie zu einer GEBETSKETTE und einen HILFERUF zum HIMMEL auf, mit der BITTE UM ein ENDE der PANDEMIE zu beten! CHRISTUS wartet auf einen "Demutsakt" und HILFERUF von Uns, um uns zu helfen! Diese ungläubige Welt da draußen glaubt NICHT mehr an GOTT und betet auch nicht mehr! Aber dafür müssen WIR es tun !Ich danke ALLEN und jedem von Euch für euren Gebetsbeitrag


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 St. Hildegard 31. März 2021 
 

@Heinrich.H

Auch wenn das richtig ist, was Sie schreiben und Sie viel Zustimmung erhalten: Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie das irgendwann mal von Herrn Fleischer abgekupfert haben und seither immer mal wieder, per copy and paste, hier dazwischenstreuen (sogar mit denselben Fehlern, "mensschenzentriert")- unter verschiedenen Nicknamen, versteht sich (zB. unter "TomTam", wenn ich das richtig recherchiert habe?)


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 Diadochus 31. März 2021 
 

@lesa

Nach Ihrer Lesart hat die Schlange auch Papst Franziskus eingeflüstert und deren Gift dessen Kopf "verdreht", der sich gerne des Gendersprech bedient. Am Palmsonntag bezeichnete der Papst die Muttergottes aalglatt als "erste Jüngerin". Das geht heute ohne Widerspruch durch.


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 stephanus2 31. März 2021 
 

Hallo Heinrich.H..

..sind Sie ein Klon ?
Exakt diese Worte und diesen Post habe ich hier schon einmal gelesen, auch von einem X Punkt Irgendwas.


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 lesa 31. März 2021 

Die Schöpfung als Gabe und Aufgabe ernst nehmen. Von nichts kommt nichts

@golden: Das hat die Schlange halt an sich. Man verwechselt ihre Einflüsterungen auf einmal mit der Stimme Gottes. Wehret den Anfängen. Derweil hat ihr Gift die Köpfe so vieler Hirten verdreht. Siehe die Reaktion einiger Hirten auf das Geschenk der jüngsten, Orientierung gebenden Weisung aus Rom.
Buchempfehlung: "Das Imperium des Guten", (P. Gerdsen)
Sie schreiben: "Herr,mache uns ganz bekenntnisfest und loyal deinem Wort gegenüber!" Eine dankenswerte Bitte!
Wir Gläubige haben auch eine große Gebetsverantwortung, dass die Verkündiger fest bleiben können, und Kraft haben, "gelegen oder ungelegen" den oft geradezu erpresserisch geforderten Ansinnen ungesunder "Modernismen" (oft verstaubte Hüte) zu widerstehen und "das Richtige" tun können. Die Hl. Teresa v. Avila hat darum Klausurklöster gegründet. Überhaupt: Wie war das mit dem Schleier der Frau? Wenn die Kirche aus ihrem morbiden Zustand herausfinden und erstarken will, muss sie feine seinsmäßige Gegebenheiten neu anerkennen.


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 Matityahu 31. März 2021 
 

Neben unseren Gebeten kann nur wahrer (gelebter) Glaube und Verzicht jeder modischen Erscheinung die Kirche retten. Wie Monsignore Schlegl früher zu den sonntäglichen Messen immer so schön sagte: „die Kirche darf nicht mit dem Mainstream schwimmen“ und dann zitierte er den hochverehrten Kardinal König: „uns (Kirche) bläst ein rauher Wind entgegen“.
Das waren für mich noch Messen, wo man mit Fug und Recht sagen konnte, jawohl ich bin katholisch!


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 golden 31. März 2021 
 

dämonisieren

@lesa und wenn man dann noch nicht einmal von der Realität der bösen möchte wissen will,kamm man schon gar nicht evangelisieren ! Herr,mache uns ganz bekenntnisfest und loyal deinem Wort gegenüber !


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 Totus Tuus 31. März 2021 
 

@Stefan

Leider ist das ganze Pontifikat in viele Strecken ohne Christus. Oder wo lesen wir in der Abu Dhabi Erklärung das Jesus der Weg die Wahrheit und das Leben ist. Oder wo hören wir in diesem Pontifikat das alleine in der katholischen Kirche das Heil zu finden ist? Ich suche vergeblich nach solchen Texten seit 8 Jahren... wenn der Kopf des Leibes krank ist, ist auch der Leib angeschlagen


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 lesa 31. März 2021 

Bevor nicht der antichristliche Gendersprech (Jüngerinnen und Jünger etc.) verabschiedet wird, spielt sich sowieso keine Neuevangelisierung ab. Man kann nicht evangelisieren und dämonisieren gleichzeitig.


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 Andrzej123 31. März 2021 
 

Schlechtes Argument !

Die Gegenseite weiß, dass ihre "Reformen" die Kirchen nicht voller machen.
Das ist ihnen aber vollkommen egal, weil sie von der Richtigkeit ihrer "Reformen" überzeugt ist.
Mit dieser Haltung (nicht ihren Zielen) liegen sie richtig!
Es kommt darauf an, was richtig ist und das muss man vertreten und zwar auch dann, wenn es zunächst vielen nicht gefällt.


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 si enim fallor, sum 31. März 2021 
 

Gottlose Gesellschaft

Wenn sich viele Menschen von Gott abwenden, nur weil es unbequem oder nicht hip ist, kann man nicht viel dagegen tun.
Aber natürlich hilft es nicht, wenn manche in der Kirche sich von Hedonisten und Atheisten sagen lassen, was die Lehre der Kirche sein soll.

Aber ich glaube nicht, dass es an den Kirchen liegt, sondern an der Gesellschaft. Die Menschen haben das Interesse an Gott und an ihrer eigenen Seele verloren. Besonders die Jugend hat mehr negative Reize denn je. Man könnte sogar apokalyptische Töne anschlagen.


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 Chris2 31. März 2021 
 

Was Gott verbunden hat,

das darf der Mensch nicht trennen. Und was Er bewusst nicht verbunden hat, das darf und kann auch die Kirche nicht verbinden. Etwa die "Priesterweihe" von Frauen oder die "Ehe" zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Partnern. Dass die Kirchen selbst dann nicht voller wären (was der Protestantismus lehrt), kommt noch hinzu, ist aber kein inhaltliches Argument. Trotzdem Danke für die klare Positionierung.


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 Stefan Fleischer 31. März 2021 

Ceterum censeo

Wo unser Heiliger Vater Recht hat, da hat er Recht!
«Wenn wir ohne das Kreuz gehen, wenn wir ohne das Kreuz aufbauen und Christus ohne Kreuz bekennen, sind wir nicht Jünger des Herrn: Wir sind weltlich, wir sind Bischöfe, Priester, Kardinäle, Päpste, aber nicht Jünger des Herrn.»
Oder wie ein Aphoristiker einmal schrieb:
"Wir müssen Gott nicht erfahren. Wir müssen ihn nur wahrnehmen im Sinne von "für wahr nehmen".


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 Heinrich.H 31. März 2021 
 

Problem

Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr komme ich zu der Überzeugung, dass das Grundproblem unseres Glaubens, vor dem wir heute stehen, in dem Paradigmenwechsel von gottzentriert zu mensschenzentriert besteht.
Die Lösung kann nur in einer Refokussierung auf Gott bestehen.


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