SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
- Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
- Seligsprechungsprozess für Pater Alfred Delp SJ wird eröffnet
- Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
- Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
- Die Stunde der Heuchler
- Eine unerträgliche Verharmlosung des tatsächlichen NS-Unrechts!
- USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs
| 
Viele Menschen haben Bistum Regensburg bestürmt, an Ostern unbedingt Präsenzgottesdienste zu feiern30. März 2021 in Spirituelles, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bischof Voderholzer: Bei den Gläubigen herrsche „eine große Sehnsucht nach gemeinschaftlichen Gottesdiensten“.
Regensburg (kath.net/pbr) Zahlreiche Menschen haben das Bistum Regensburg bestürmt, an Ostern unbedingt Präsenzgottesdienste zu feiern. Das berichtet Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in seiner Videobotschaft zum Osterfest. „Ungezählte Briefe und E-Mails“ hätten ihn angesichts der Bitte der Ministerpräsidentenkonferenz, Gottesdienste lediglich virtuell zu organisieren, erreicht. Er stellt fest: Bei den Gläubigen herrsche „eine große Sehnsucht nach gemeinschaftlichen Gottesdiensten“. In einer der zum Teil sehr persönlichen Zuschriften heißt es: „Mir war das vorher nicht bewusst, dass die Gemeinschaft, die wir durch die gemeinsame Feier der heiligen Messe haben, so viel stärkt und Hoffnung schenkt.“ Die zentrale Botschaft von Ostern lautet, so Bischof Voderholzer: „Jesus lebt! Und mit ihm auch du und ich.“ Gerade in Coronazeiten spende sie vielen Menschen Trost und Zuversicht. 
Die Gottesdienste werden bei Einhaltung aller Hygieneregeln stattfinden, heißt es vonseiten des Bistums. Das Schutzkonzept habe sich in den vergangenen 12 Monaten bewährt, werde zuverlässig umgesetzt und kontinuierlich in Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen weiterentwickelt. Zudem verweise man auf die zahlreichen virtuellen Angebote, die unter www.bistum-regensburg.de zu finden seien.
Archivfoto Bischof Voderholzer (c) Bistum Regensburg
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Flo33 31. März 2021 | | | | Rote Daumen Rote Daumen Ja ist so WirrWarr Zeit 2021-2023 |  2
| | | | | ThomasR 31. März 2021 | | | | leider in München fehlen Zusatztermine für die Gläubigen |  2
| | | | | Flo33 30. März 2021 | | | | @ Konrad Georg Stimme zu ... aber durch die *Gehirnwasch - Mainstream - Medien* , können viele den *wahren Hintergrund* nicht mehr einordnen |  5
| | | | | Chris2 30. März 2021 | | | | Corona-Parallelgesellschaften @Konrad Georg Mehr als die Hälfte der Corona-Intensivpatienten hat einen "Migrationshintergund", stammt also vor allem aus dem Nahen Osten. In manchen Kliniken sogar über 90%. War Thema einer Schaltung u.a. mit dem RKI-Präsidenten Wieler, bei der sich aber niemand getraut hattte, näher auf diese Fakten eingehen. Die Meldung ging vor ein paar Wochen teilweise sogar durch den Mainstream. |  3
| | | | | Konrad Georg 30. März 2021 | | | | Es ist eine große Schwäche unseres Klerus, den ganzen Firlefanz um Corona nicht zu durchschauen.
Ich habe von Anfang an völlig nüchtern und daher angstfrei alles beobachtet. Ich habe nicht nur Zeitung gelesen, TV schaue ich seit vielen Jahren nicht mehr, sondern im Internet bei ScienceFiles zB.
Mich ärgert nur, daß ich nicht täglich Notizen gemacht habe. Es wird gelogen, daß sich die Balken biegen. Für ein politisches Ziel.
Die jüngste Studie besagt, daß die Verbreitung vor allem in Haushaltungen mit mehreren Erwachsenen erfolgt. In den ausgedünnten deutschen also eher nicht. |  7
| | | | | Stefan Fleischer 30. März 2021 | |  | Wir sollten so meine ich, die Gelegenheit nutzen und den Gläubigen erklären, dass Gottesdienste nicht einfach nur Gemeinschaft sind, sind GOTTESdienste, Opfer des Lobes und des Dankes unsererseits und die Vergegenwärtigung der Kreuzesopfer unseres Herrn zur Vergebung der Sünden. Letzteres besonders in diesen Kartagen. |  8
| | | | | Seeker2000 30. März 2021 | | | | Wo war die Erkenntnis im letzten Jahr? Zum einen fragt man sich schon, warum diese Erkenntnis, dass Präsenzgottesdienste für die Leute wichtig sind, im letzten Jahr nicht bestand. Da haben die Gläubigen auch aufgeschrien.
Und zum zweiten ist es schon wieder erschreckend, dass dieses Bedürfnis offenbar nicht auch in den Klerikern und den Verantwortlichen zu herrschen scheint, sondern "erst" die Gläubigen die Erkenntnis herbeiführen (müssen).
Zumindest können wir dankbar sein, dass die Gläubigen endlich - außer als Melkkühe - zur Kenntnis genommen werden. Obwohl: Bei manch einem Bischof mag die Angst vor weiteren Austritten und noch weiter einbrechenden Einnahmen die maßgeblichere Ursache gewesen sein, sich für die Gottesdienste einzusetzen. |  7
| | | | | dalet 30. März 2021 | |  | Unfromme Gedanken Beim Lesen des Artikels kam mir der Gedanke, ob es wirklich eine "große Sehnsucht nach gemeinschaftlichen Gottesdiensten" gibt, oder ob es eine große Sehnsucht nach Gemeinschaft gibt, die sich vielleicht auch im Wirtshaus oder bei Vereinsfeiern stillen ließe.
Nur sind diese verboten, während Gottesdienst stattfinden dürfen. Vielleicht sollte die Kirche darum noch viel mehr aus den Möglichkeiten machen, die sie hat. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
- Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
- „Papst Leo XIV. stellt in allen seinen Predigten und Ansprachen immer Jesus Christus in die Mitte“
- Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
- These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
- "Ich glaube, dass Gott das erste Selfie geschossen hat.“
|