SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
- 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
- Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
- Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
| 
Vatikan erklärt sich nach Impfkampagne für Covid-frei19. März 2021 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gesundheitsamt-Direktor Arcangeli: Neben eigentlichen Bürgern auch sämtliche Angestellte berücksichtigt - Übrige Impfungen u.a. für Obdachlose
Rom (kath.net/KAP) Der Vatikan hat eine positive Bilanz seiner Corona-Impfkampagne gezogen. Innerhalb des päpstlichen Kleinstaats seien keine neuen Covid-Fälle mehr aufgetreten, erklärte der Direktor des Gesundheitsamts, Andrea Arcangeli, bei einem Webinar am Donnerstag in Rom. Der Vatikanstaat hatte Mitte Jänner mit der Verabreichung des Biontech-Pfizer-Vakzins an Mitarbeiter und deren Familienangehörige begonnen. Das Impfprogramm steht laut Arcangeli am Abschluss.
"Impfen nützt. Im Gegensatz zu dem, was außerhalb der Vatikanmauern passiert, ist Covid hier nicht mehr aufgetreten", sagte Arcangeli. Die Beobachtungen deckten sich mit Daten aus Israel und Schottland, wo die jeweiligen Corona-Impfkampagnen ebenfalls weit fortgeschritten seien, so der Medizinprofessor. Die Maßnahmen im Kleinstaat Vatikan profitierten von der besonderen Situation. Neben den eigentlichen Bürgern seien auch sämtliche Angestellte und andere Mitglieder des Versicherungssystems berücksichtigt worden. Eine eigene Runde von Impfungen richtete sich zudem an Obdachlose, die vom päpstlichen Almosenamt betreut werden, betonte Arcangeli. 
Die Beschäftigten vatikanischer Einrichtungen und ständige Bewohner des 44 Hektar großen Territoriums umfassen nur wenige Tausend Personen. Im Dezember hatte der Vatikanstaat nach einer Bedarfsabfrage bei Versicherten rund 10.000 Dosen des Impfstoffs vom Mainzer Hersteller Biontech und dessen US-Partner Pfizer bestellt.
Ein ethisches Leitlinien-Papier des Vatikan erklärte Corona-Impfungen für moralisch geboten, mahnte aber auch eine gerechte globale Verteilung und eine besondere Berücksichtigung schutzbedürftiger Personen an. Papst Franziskus sagte in einem Interview im Januar, jeder solle sich impfen lassen. Wer es nicht tue, setze nicht nur das eigene, sondern auch das Leben anderer aufs Spiel.
Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Diadochus 21. März 2021 | | | | Super Jetzt können die Osterfeierlichkeiten ja wieder stattfinden, denn jetzt sind alle geimpft und geschützt. Jetzt gibt es keine billigen Ausreden mehr, oder etwa doch? |  2
| | | | | Robensl 20. März 2021 | | | | Gesundheitsapostel "Wer es nicht tue, setze nicht nur das eigene, sondern auch das Leben anderer aufs Spiel."
Das tue ich auch wenn ich mit dem Auto zur Messe fahre. Oder zur Arbeit, um Geld für die Kirchensteuer zu verdienen. |  3
| | | | | Robertus 20. März 2021 | | | | Wie erging es den "Geimpften"? Mir fiel auf, dass zeitlich nach seiner "Impfung" bzw. dem Empfang der BioNTech-Pfizer-mRNA-Spritze (Comirnaty) unser Heiliger Vater für geraume Zeit ausfiel, seine Termine absagte, weil er unter Ischias bzw. Schmerzen litt, so dass mir ein Zusammenhang denkbar erscheint. Mich würde interessieren, wieviele von den derart Mittherapierten für wieviel Tage ausfielen oder diese Welt bereits verlassen haben. Angesichts der lediglich vorläufigen Zulassung dieses Medikaments, befindet es sich im Experimentalstadium. Zur allgemeinen Teilnahme an einem gentechnischen Experiment aufzurufen kann ich als Arzt nicht gutheißen. |  5
| | | | | Woodstock 20. März 2021 | | | | Ende der Maßnahmen Mich würde u.a. interessieren, ob der Vatikan nun zur Normalität übergeht. Ob nun sämtliche Maßnahmen (Abstände, Masken) der Vergangenheit angehören. Oder ob man "sicherheitshalber" daran festhält und, wenn ja, warum? |  6
| | | | | Herbstlicht 20. März 2021 | | | |
Interessant wäre die Frage, ob sich komplett alle in freier Entscheidung und aus innerer Überzeugung impfen ließen oder sie sich teilweise auch dazu genötigt sahen. |  5
| | | | | XXXXX 20. März 2021 | | | | Impfnationalismus „ ... mahnte aber auch eine gerechte globale Verteilung ...“
Das nenne ich bigott. Selbst alle impfen. Noch vor Israel 100 Prozent Impfquote und anderen dann wohlfeile Ratschläge erteilen. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Ein Frühstück für den Verleugner
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
|