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Papst Franziskus warnt vor neuer Sintflut

5. März 2021 in Weltkirche, 18 Lesermeinungen
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Durch steigende Temperaturen und das Abschmelzen von Gletschern könnte es zu einer zweiten Sintflut kommen. Gottes Zorn verfolge aber immer das Ziel, Gerechtigkeit herzustellen, sagte Franziskus in einem Interview.


Rom (kath.net/jg)

Papst Franziskus hat vor einer „zweiten Sintflut“ gewarnt, die über die Erde hereinbrechen könnte, falls die Menschheit den gleichen Weg weitergehe.

„Eine große Sintflut, vielleicht aufgrund eines Anstiegs der Temperaturen und des Abschmelzens der Gletscher: Das ist, was jetzt passieren wird, wenn wir so weiter machen“, sagte der Papst in einem Interview mit Don Marco Pozza, einem italienischen Priester. Das Interview ist am 2. März unter dem Titel „Dei vizi e delle virtù“ (dt. „Über Laster und Tugenden“) in Buchform beim italienischen Verlag Rizzoli erschienen.


Papst Franziskus sprach über die Sintflut im Zusammenhang mit dem Zorn Gottes, der immer das Ziel verfolge, Gerechtigkeit zu bringen. Die in der Bibel erzählte Sintflut sei wegen Gottes Zorn über die Welt gekommen. Gott habe aber einen Gerechten gesehen und diesen gerettet. Die Geschichte Noahs im Buch Genesis zeige, dass der Zorn Gottes auch rettend sei, sagte der Papst.

In dem Buch stellen Pozza und Papst Franziskus die drei theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe sowie die vier Kardinaltugenden Klugheit, Gerechtigkeit Tapferkeit und Mäßigkeit den jeweils entgegen gesetzten Lastern gegenüber.

Ausschnitte aus dem Buch waren bereits einige Tage vor dessen Veröffentlichung in der Zeitung Corriere della Sera zu lesen.

 


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Lesermeinungen

 phillip 6. März 2021 
 

Stellt der Papst Gott als Lügner hin? Nach Genesis 9, 11 ff ja!

Ich habe meinen Bund mit euch geschlossen: Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde.
Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken, dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch vernichtet. Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde. Und Gott sprach zu Noach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich den ich zwischen mir und allen Wesen geschlossen habe.


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 Steve Acker 5. März 2021 
 

Ja. Die Sündenflut ist das wirkliche Problem.

Aber dieses ganze Klima-Gerede zielt doch nur darauf ab, dass wir dem Götzen "Co2-Reduzierung" huldigen
sollen.


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 lesa 5. März 2021 

Geht auf die Arche, ergreift die Gnade

@galil?a: Da haben Sie interessante Gedanken angefügt, danke! Vor allem: "Geht auf die Arche ergreift die Gnade, glaubt an das Evangelium damit ihr diese Flut überwinden könnt und sicheres Land erreicht."



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 galil?a! 5. März 2021 
 

lesa, Möge die Gnade Gottes uns zur Busse führen und uns vor der Flut bewahren!

Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden

Wie lesa ja sagt, gibt es auch aktuell Fluten auf Erden. Aber auch geistig gibt es eine riesige Sündenflut auf Erden. Wer will schon behaupten, dass er nicht täglich fehlt uns sündigt. Also aktuelle Zustände sind dies. Daher schnell auf die Arche welche die kath. Kirche abbildet, damit man Rettung erfährt.

Der Teufel will ja immer die Kirche im schlechten Licht darstellen damit einige in Hochmut verfallen und in die grimmige Flut springen. Aber selbst dann Herr Herr rette mich und die Hand des Herrn zieht dich wieder zurück zur Kirche.

Dieses Nie wieder soll bezieht sich für mich auf den jüngsten Tag. Dort wird Licht und Finsternis geschieden. Im Himmelreich wird die Sündenflut ausgerottet werden. Dort werden nur Gerechte sein. Aktuell sagt der Herr aber: Geht auf die Arche ergreift die Gnade, glaubt an das Evangelium damit ihr diese Flut überwinden könnte und sicheres Land erreicht.


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 JBE 5. März 2021 
 

?

Irgendwie kann man ihn in seinem theologischen Halbwissen nicht mehr ernst nehmen.
Klima ist hoffentlich auch nicht sein Hauptthema, es sei denn das Klima in der Kirche.


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 lesa 5. März 2021 

Gerechtigkeit erwächst aus dem rechten Gottesverhältnis

Das biblische Verständnis des Wortes "Gerechtigkeit" ist viel weiter gefasst als es in unserer Zeit verstanden wird. Es meint das Gott und dem Stehen in seinem Bund gemäße Verhalten. Es betrifft in erster Linie das rechte Verhältnis zu Gott. Noah war "gerecht", obwohl er (Karl!)Marx nicht kannte. Ebenso der Heilige Josef und viele andere biblische Gestalten.
Das erste Gebot, Gott aus ganzem Herzen zu lieben ermöglicht die Nächstenliebe und bewirkt "Gerechtigkeit".
"Die Bindung an Gott schenkt auch die rechte Zuordnung zueinander. Deshalb haben die Israeliten das Gesetz aufgefaßt als eine Gabe von Gott her, mit der er ihnen zeigt, wie man richtig lebt – wie man ein Volk miteinander sein kann. (Benedikt XVI.)"
Umgekehrt gilt: "Wo nicht mehr angebetet wird, wo nicht Gott zuerst die Ehre gegeben wird, da können die Dinge des Menschen nicht wachsen." (Benedikt XVI.)


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 lesa 5. März 2021 

Es liegt an uns, das unzerstörbare Bundesangebot anzunehmen

Im Wort "NIE mehr sollen die Wasser einer Flut alles vernichten" (Gen Gen 9, 15) spricht von Gottes Absicht, seine unzerstörbare Liebe zu uns zu manifestieren. Dies ist verwirklicht im Neuen Bund. Das Bundesangebot des durch das Blut Christi gestifteten Neuen Bundes ist unzerstörbar, es bleibt für immer bestehen. Der Mensch aber hat die Gebote zu halten, wenn er in diesem Bund, in diesem Heil bleiben will. "Ihr bleibt in mir, wenn ihr die Gebote haltet" heißt es bei Johannes. Das Herz, das Fühlen und Denken und Tun des Menschen hat aber nach wie vor Einfluss auf das Naturgeschehen. Das ist bei der Heiligen Hildegard von Bingen nachzulesen. Böses bewirkt Unheil.
Stürme, Erdbeben, sintflutartige Regenfälle hat es in den letzten Jahren genug gegeben. Und in diesem Punkt kann man dem Papst Recht geben: Eine weitere Sintflut ist nicht auszuschließen. Diejenigen aber, die mit dem Herrn verbunden leben, werden nicht untergehen, auch wenn sie sterben, sondern das ewige Leben haben.


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 apostolisch 5. März 2021 
 

Richtigstellung

@naiverkatholik
Offensichtlich ist doch, dass er die Zusage Gottes unterschlägt, dass es keine Sintflut mehr geben werde, und dass er damit das Gegenteil dessen behauptet, was uns durch die Bibel überliefert ist. Auch in Argentinien und Rom ist das Himmelsschauspiel von Regenbögen zu besichtigen, Papst Franziskus kennt also Regenbögen. Und dieses Zeichen hat Gott zur Erinnerung an genau diese Zusage gesetzt.
Entweder hat PF diese Zusage "vergessen" - dann sei die Frage erlaubt, an was er sich denn anstelle dessen erinnern lässt, wenn er einen Regenbogen sieht. Über die andere Möglichkeit - dass er es genau weiß und dennoch so spricht - möchte ich gar nicht weiter nachdenken.


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 lakota 5. März 2021 
 

Muß ich die Schriftstelle nochmal nachlesen?

" Gottes Zorn verfolge aber immer das Ziel, Gerechtigkeit herzustellen, sagte Franziskus".

War es nicht so, daß Gottes Zorn über die Menschen kam wegen ihrer Sünden und Gottlosigkeit?

Gott will "Gerechtigkeit" herstellen?

Gott will, daß wir aufhören zu sündigen und IHN zu beleidigen!


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 Fides Mariae 1 5. März 2021 
 

Der Papst sollte seinem Herrn Glauben schenken...

... denn dieser hat versprochen, dass es NIE MEHR eine Sintflut geben wird. Selbst wenn die heutige Menschheit das Regenbogensymbol auf traurigste Weise missbraucht, was eine richtige Veräppelung des Bundeszeichens Gottes darstellt!
"Nie mehr" ist nie mehr. Punkt. Ich wünsche, unser Papst würde sich mehr über andere Dinge Gedanken machen. Aber es ist so menschlich, sich immer um irgendwelche Dinge zu kümmern, die einen nicht primär etwas angehen. (Diesen Fehler habe ich auch!) Statt die eigene Misere anzuschauen - der Papst wird z.B. sicher auch nicht gerade froh, wenn er die Lage der Kirche betrachtet -, besteht doch immer die Versuchung, sich um "interessantere" Dinge außerhalb des eigenen primären Einflussbereiches kümmern. Beten wir für ihn, auch er braucht unser Gebet.


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 galil?a! 5. März 2021 
 

Genisis 9.11

Ich richte meinen Bund mit euch auf: Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben.

So spricht der Herr.

Aber wenn der Mensch aufgrund seinen Handeln selbst eine Sintflut auslöst, könnte es eine zweite Flut geben. Gott lässt uns ja den freien Willen. Viele Wissenschaftler sagen, dass es dazu kommen könnte aufgrund ihrer Daten. Ich bin kein Wissenschaftler und weiß darüber nicht viel daher kann ich mich nur auf die Experten verlassen. So auch wenn der Arzt etwas empfehlt, wenn ich vertrauen in diesen Arzt habe es mache, weil er ein Experte auf seinem Gebiet ist ich aber nur ein Laie. Ich als Familienvater kann nicht alles genau überprüfen. Sicherlich kann man auch immer eine zweite Meinung einholen.


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 wedlerg 5. März 2021 
 

So wird das nix

Die Polkappen schmelzen in 10 000 Jahren definitiv nicht ab. Es geht beim der Eismasse am NOrdpol einzig darum, wie gering in ein paar Sepembertagen die Eismasse ist. Der Rest des Jahres ist der ganze POl über und über mit Eis bedeckt.

UNd auch das Septembereis ist seit 2005 nicht mehr signifikant weniger geworden.

Wir liegen in einm Bereich der mit den 40er JAhren und den 20er JAhren vergleichbar ist.

Es gibt also - rein empirisch betrachtet - keinen Trend richtung Schmelzen der Polarkappen.

Was wir erleben, ist indes eine immmer gottkloser werdende Welt, die Klima als den neuen Götzen erschaffen will und den Leuten auch noch eine Art Ablasshandel mit Co2 aufschwatzen will.

Ich bin mir sicher, dasss Gott dem mmit einigem Zorn zuschaut - aber nicht aus ökologischen Gründen.


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 girsberg74 5. März 2021 
 

Gelesen Genesis 6,1 - 9,29

Des Papstes Hinweis wird diesem Buch wieder Konjunktur verschaffen.

Immerhin!


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 laudeturJC 5. März 2021 

Man vergleiche auch

die teils aggressive Vehemenz, mit der Modernisten HIV und Corona als Gottesstrafe abstreiten, einen angeblichen „Schrei der Erde“ wegen Temperaturschwankungen etc. dagegen behaupten. Und nun soll es sogar eine neue Sintflut sein, entgegen dem Zeugnis der Hl. Schrift?

@naiverkatholik: Es wurde nichts behauptet, sondern eine Frage gestellt...


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 naiverkatholik 5. März 2021 
 

Nichts unterstellen! Genau Lesen!

@Regenbogen
Dem Papst zu unterstellen, er denke beim Regenbogen an LGBT und wolle alles umprogrammieren ist wirklich Quatsch und recht fies dazu. Lesen, was da steht, wäre sachgerecht und fair! Gottes Zorn hat größere Gerechtigkeit und Rettung als Ziel. Das steht da oben in den wenigen Zeilen und das findet sich auch im biblischen Bund mit Noah. Nichts anderes.


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 Chris2 5. März 2021 
 

Gerechtigkeit?

Natürlich will der Zorn Gottes auch Gerechtigkeit, weil Gerechtigkeit gut ist - besonders in einer guten Balance mit Barmherzigkeit. Aber er will uns vor allem daran erinnern, dass wir seinen Willen tun sollen. Und genau daran hapert es in diesem Pontifikat deutlich, in dem bereits mehrere Sakramente beschädigt wurden, v.a. durch das Säen von Zweifeln an der Unauflöslichkeit der Ehe, die Gott stets klar bekräftigt hat...


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 apostolisch 5. März 2021 
 

Regenbogen

Ich Frage mich woran Papst Franziskus denkt, wenn er einen Regenbogen sieht. An die "LGBT Community"? Ich denke dabei an die Zusage Gottes, dass der Regenbogen ein ewiges (!) Zeichen ist, dass er keine Sintflut mehr senden wird.
Die Zusage verbindet Gott mit der Aufforderung an Noah zu zahlreicher Nachkommenschaft ("Vermehrt euch und bevölkert wieder die Erde"), der Freigabe des Fleischkonsums ("Von jetzt an könnt ihr euch von ihrem Fleisch ernähren, nicht nur von den Pflanzen, die ich euch als Nahrung zugewiesen habe"). Alles geht gegen den heutigen, sog. Mainstream (Klimawandel und neue Sintflut seien unabwendbar, Bevölkerungszuwachs müsse man begrenzen - einschließlich der vorgeburtlichen Tötung von Menschen, Trend zum Vegetarismus).
So wird - hier mit Hilfe der missbräuchlichen Verwendung eines Symbols - das kulturelle Gedächtnis der Menschen umprogrammiert, leider auch bei PF.


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 laudeturJC 5. März 2021 

Wer die Schriftstelle kennt

weiss, dass es keine neue Sintflut geben wird, hingegen Strafen für die Gottlosigkeit - wir sind mittendrin....


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