Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Segnen geht anders
  2. Kardinal Müller: „Die sogenannte Interkommunion zementiert die Kirchenspaltung“
  3. Kfd ruft zum Predigerinnentag auf und beruft sich auf „Apostelin Junia“
  4. US-Berater Fauci meint: Geistliche sollen Gläubige von Covid-Impfung überzeugen
  5. Vatikan für Zurückhaltung in US-Debatte um Kommunionempfang
  6. Die Krise: ein Weckruf an die Menschheit
  7. Franziskus von "konservativen Kräften" gefangen?
  8. 1521 – 2021: zur Klärung der Begriffe. Schisma und Häresie
  9. "Bischof" darf nicht zum Schimpfwort werden!
  10. Die Glaubenskongregation ist Stellvertretungsorgan des Papstes
  11. Was steckt eigentlich hinter dem ›Gender-Sternchen‹?
  12. USA unter Biden steigen aus Lebens- und Familienschutzerklärung aus
  13. China: Kein Zugang mehr zu Bibel-Apps und christlichen WeChat-Accounts
  14. Gewalt gegen Israel
  15. Maria 1.0 ruft deutsche Bischöfe zur Einheit mit Rom auf

Pandemie: Turnovszky fordert Verständnis für Kinder und Jugendliche

4. März 2021 in Österreich, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Österreichischer Jugendbischof in NÖN-Gastkommentar: "Junge Menschen brauchen Sozialkontakte, so wie ältere Menschen Ruhe brauchen" - Aufruf zu generationenübergreifender Solidarität und Rücksichtnahme


St. Pölten (kath.net/KAP) Auch wenn Kinder und Jugendliche im Blick auf Covid ein sehr geringes gesundheitliches Risiko haben, würden sie unter der Pandemie ganz besonders leiden. Das betont der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky in einem Kommentar in der aktuellen Ausgabe der Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN). Der Bischof ruft zur generationenübergreifenden Solidarität und Rücksichtnahme auf.

Für Jugendliche sei es unmöglich, ohne andere Jugendliche erwachsen zu werden, mahnt Turnovszky ein, der in der österreichischen Bischofskonferenz für Jugendfragen zuständig ist. "Junge Menschen brauchen Sozialkontakte, so wie ältere Menschen Ruhe brauchen. Sie können nicht heranwachsen ohne andere Menschen."
Weiters appellierte der Bischof: "Nehmen wir alle aufeinander Rücksicht: Die Jugend möge Kontakte pflegen, und zwar im Rahmen der Gesetze und so, dass das Ansteckungsrisiko minimiert wird, die Erwachsenen mögen Verständnis und Unterstützung für die jungen Menschen aufbringen, vor allem dadurch, dass sie sich an die eigene Jugend erinnern und mit jungen Menschen das Gespräch suchen, wie es ihnen geht."


Junge Menschen seien "nicht eine Gefahr für die älteren, sondern deren gegenwärtige und zukünftige Stütze!", unterstrich Turnovszky. Dabei würden sie mit Homeschooling und Distance Learning unglaublich viel auf sich nehmen, um andere Menschen zu schützen.

Ihm persönlich, schreibt der Bischof, würde in der Krise die Perspektive des Glaubens helfen: "Gott schaut mit Liebe auf jeden Menschen. Seine Freude ist es, wenn auch wir mit Liebe aufeinander schauen."

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Steve Acker 4. März 2021 
 

Sehr gut, was der Bischof sagt

völlig richtig.
Der Lockdown richtet Riesen-schaden bei der Jugend an.
siehe dazu die Studie der Uni Krems
https://kath.net/news/74494


1

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie eine ROMREISE!
  2. Segnen geht anders
  3. „Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen!“
  4. Osterspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre Hilfe!
  5. Heiligenkreuz: Konflikt um Kirchenhistoriker Schachenmayr
  6. Maria 1.0 ruft deutsche Bischöfe zur Einheit mit Rom auf
  7. "Kraft apostolischer Vollmacht errichte ich den laikalen Dienst des Katecheten"
  8. 1521 – 2021: zur Klärung der Begriffe. Schisma und Häresie
  9. Kfd ruft zum Predigerinnentag auf und beruft sich auf „Apostelin Junia“
  10. Priesterweihen mit Erzbischof Gänswein und Kardinal Koch
  11. Franziskus von "konservativen Kräften" gefangen?
  12. Was steckt eigentlich hinter dem ›Gender-Sternchen‹?
  13. "Biedern Sie sich nicht der Welt und ihren falschen Wegen an!"
  14. Kardinal Müller: „Die sogenannte Interkommunion zementiert die Kirchenspaltung“
  15. Erzbischof Gänswein weiht Priester in Altötting

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz