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Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung

3. März 2021 in Weltkirche, 23 Lesermeinungen
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Die römisch-katholische Bischofskonferenz der Ukraine übt scharfe Kritik am Gay-Kurs von Kardinal Marx und den Bischöfen Kohlgraf und Bode und ruft zum Gebet für die deutschen Bischöfe auf


München (kath.net)

Die römisch-katholische Bischofskonferenz der Ukraine übt scharfe Kritik am Gay-Kurs einiger katholischer Kirchenvertreter in Deutschland und Plänen für die kirchliche Segnung einer Homo-Ehe, die von der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung aber auch vom Münchner Kardinal Reinhard Marx und den Bischöfen von Mainz und Osnabrück unterstützt werden. Laut einem Bericht des "Domradio" hat Erzbischof Mieczyslaw Mokrzycki von Lemberg, der Vorsitzende der Bischofskonferenz, am Wochenende betont, dass homosexuelle Handlungen nach Lehre der katholischen Kirche sündhaft seien und die Menschen um die "heiligmachende Gnade" bringen. Deutsche Bischöfe, die solche Segensfeiern unterstützen, hätten laut dem Erzbischof bei vielen Katholiken sowie Christen anderer Konfessionen "Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung" ausgelöst. Der Erzbischof rief zum Gebet für die katholische Kirche und auch die Bischöfe in Deutschland auf, damit diese kompromisslos den "Schatz des Glaubens" bewahren.



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Lesermeinungen

 Gotteskind76 6. März 2021 
 

@Aschermittwoch

Vielleicht beten auch zu wenige für unsere Bischöfe und dass sie deswegen auch der Versuchung leichter erliegen. Bei uns wird zu wenig auf die Notwendigkeit des Fürbittgebetes und Liebesopfers für die Priester und die Bischöfe hingewiesen, vielleicht ist das ja in der Ostkirche anders. Lieben wir sie als verirrte Brüder, die sich durch Gottes große Barmherzigkeit bekehren können.


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 Aschermittwoch 5. März 2021 
 

Lazarus und der reiche Prasser

Die Bischöfe und Priester in der Ukraine leben in Armut. Unsere Bischöfe in Saus und Praus.
Noch Fragen?


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 Freude_am_Glauben 5. März 2021 
 

@Lesa

Liebe Lesa,
frage auf diesem Wege freundlich nach, wo ich Ihren Kommentar finden kann, mit dem Sie kürzlich (in den letzten acht Tagen vielleicht) sehr gut das Verhältnis von Mann und Frau erklärt haben.

Sehr tiefsinnig und bedeutsam!

Danke für Ihren Einsatz hier!!!


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 lesa 4. März 2021 

Wahrheit und Wirklichkeit anerkennen anstatt manipulieren

@Simon Tolon: Zu Ihrem dankenswerten posting: Die Kirche muss als erstes wieder Wahrheit und Wirklichkeit anerkennen. Sie ist zum Teil abgeglitten in konstruktivistisches Denken: Wirklichkeit ist nur das, was wir als solche erklären. Die Vorgabe der Offenbarung des Logos wird vernebelt. Politisch korrekte Genderneusprechverdrehung anstatt schlichtes Aussprechen der Wirklichkeit (Mann und Frau, Brüdern und Schwestern) zersetzen täglich mehr das Denken. Das verbaut u.a. das Sakramentenverständnis. Christus, das Haupt schenkt sich in der Eucharistie seiner Braut, der Kirche.
"Nur im Geheimnis des fleischgewordenen Wortes klärt sich das Geheimnis des Menschen wahrhaft auf. (Benedikt XVI.)
"In der Schöpfung, ganz besonders im Verhältnis der beiden Geschlechter zueinander – bereitet Gott den Boden für seinen Bund mit Israel und für den Bund zwischen Christus und der Kirche. Das Zueinander der Geschlechter ist deshalb kein austauschbares, sondern ein sakramentales Symbol. (K.H. Menke)


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 proelio 4. März 2021 
 

In sich schlechte Handlungen

Diese katholische Lehre des hl. Thomas von Aquin wird von den heutigen Moraltheologen weitestgehend geleugnet und ist wohl die Hauptursache für die Relativierung aller Handlungen, ja sogar des Kindesmissbrauches. Man kann Rom und die deutschen Bischöfe nur eindringlich vor der Relativierung dieser klaren Morallehre warnen, ansonsten bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen und selbst die Hirten werden von den Wölfen gerissen werden.


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 Fragezeichen?! 3. März 2021 
 

Danke !!!

Ihr seid noch gesund katholisch, mutig und nicht vom vielen Geld verdorben! Danke für Euer Gebet!


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 stephanus2 3. März 2021 
 

Wie neulich schreibe ich spontan los..

...'homosexuelle Handlungen sind sündhaft'. Das ist der Punkt ! nicht Homosexualität an sich, für die man in der Regel nichts kann, die in meinen Augen ein Defekt ist. Sehr sehr mutig und glaubensstark , sich so zu positionieren und zu äußern, tiefen Dank ! Es ist einfach klar, dass homosexuelle Handlungen unnatürlich sind und abstoßend, auch wenn der Zeitgeist, der Gegner Gottes, trommelfeuermäßig etwas anderes behauptet.- Ich kenne selber einzelne homosexuelle Menschen und habe kein Problem und hoffe, dass ist richtig so. Aber wenn ich auf der Straße oder im TV homosexuelle Paare sehe, die sich berühren oder sogar küssen, wird mir nachgerade schlecht.-Ich fürchte, in wenigen Jahren sind solche Ansichten ein Straftatbestand.Es kommen noch schwerere Zeiten, aber dann kommt der Herr.


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 Fides Mariae 1 3. März 2021 
 

Ex oriente lux

Unglaublich, wie es wieder mal den kläglich Armen offenbart wird und den "Weisen und Klugen" verborgen bleibt - diese arme Bischofskonferenz in ihrem vom Krieg ruinierten Land hält sich an ihre Pflicht, den Glauben zu verteidigen. Unter den katholischen Bischöfen steht der Osten oft viel besser da als der Westen. Eine Schande für das Abendland.


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 Fides Mariae 1 3. März 2021 
 

@Simon Tolon: Bitte erklären

Welche Aufgabe hätten homosexuell empfindende Menschen im Mittelalter bekommen, "die ihrer Natur entsprach"? Ich denke, im Mittelalter hat man genauso gesagt, wie man es auch heute sagen sollte, dass homosexuelle Akte Sünde sind.
Voraus hatten uns die mittelalterlichen Menschen hingegen sicherlich die unaufgeregte Beurteilung dieser Sünde - es war einfach eine Sünde unter vielen, ohne dass sich die Sünder mit ihrer Sünde gleich identifizierten im Sinne von "ich bin so geboren und das ist gut so".


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 golden 3. März 2021 
 

Hinkehr zu Gläubigen Bischöfen, Priestern und...

niemand kann uns hindern, an der Wahrheit zu bleiben !Es ist Siebungs- und Sichtungszeit ! Gott guckt, auch welche Seite wir uns stellen.Es gibt keinen Grund ,Bätzing oder andern zu folgen, wenn sie Irriges lehren.


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 lesa 3. März 2021 

Kein Pappenstiel

Danke für diese Stellungnahme. Hoffentlich folgen weitere.
Denn ein weiteres Schisma ist kein Pappenstiel. Die es anrichten, werden nicht lange triumphieren, sondern es endlos bereuen - und es wird zu spät sein.


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 matthieu 3. März 2021 
 

zur "Macht" der Gay

Dank an den Erzbischof von Lemberg!
Wie weit die "Macht" der Gay geht, das sieht gerade der anständige Sozialdemokrat Wolfgang Thierse s. Link
Ein falsches Wort und du wirst ausradiert.
Am Ende fressen sie sich wohl noch selbst.

www.faz.net/aktuell/politik/inland/wolfgang-thierse-erwaegt-spd-austritt-nach-streit-mit-parteifuehrung-17225186.html


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 Richelius 3. März 2021 
 

@ SalvatoreMio

Auf ihre Frage, warum immer von Deutschland aus die Welt verbessert werden müsse: Es ist nur eine Vermutung, aber die Deutschen waren immer ein relativ homogenes Herrschaftsgebiet und nur kurz Kolonialreich und niemals echter Vielvölkerstaat. Andere zu verstehen fällt ihnen schwer. Daraus hat sich irgendwann ein Überlegenheitsgefühl entwickelt, was die Lage noch schlimmer macht.


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 mphc 3. März 2021 

@SalvatoreMio

Danke sehr lieb.
Durch meine Jugendlichen habe ich erfahren, dass die Anklägerin ihre Beschuldigungen zurückgezogen habe. Dass trotzdem noch ein kirchliches Verfahren läuft, ist mir unverständlich.


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 SalvatoreMio 3. März 2021 
 

Gott lässt uns nicht im Stich!

@an mphc: Nur ganz kurz: Ich freue mich sehr über Ihren kurzen Hinweis wegen Ihrer Tochter! Der Herr segne Sie und Ihre Familie!


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 girsberg74 3. März 2021 
 

Die Nennung von Namen ist interessant

Die Frage ist nur, ob das bei diesen die je persönliche Spitze eines Eisberges darstellt oder einfach nur der Umgebung geschuldet ist, die sich prinzipiell wieder ändern könnte und zu neuer Anpassung führt.


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 mphc 3. März 2021 

Und gleichzeitig lässt das Ordinariat des Erzbistums München-Freising

einen frommen Priester hängen.
Die Kleine Zeitung Graz bringt heute einen Bericht über einen Priester, der des geistlichen Machtmissbrauches beschuldigt wurde. Anfang 2019 sprach das Landesgericht für Strafsachen den Priester frei.
Das kirchliche Verfahren wurde von der Glaubenskongregation in Rom wegen Überlastung dem Erzbistum München-Freising übertragen. Der Priester befindet sich in einem Kloster in einem anderen Bundesland und ist deswegen schon krank geworden. Der Bürgermeister und seine Pfarrgemeinde verstehen nicht, warum die Sache nicht schon längst erledigt ist.
Übrigens, in einer sehr schwierigen Situation unserer Tochter hat er uns schnell und gut geholfen.


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 hape 3. März 2021 

Vorsicht Schisma.

Das ist eine brüderliche Zurechtweisung der DBK durch die ukrainische Bischofskonferenz. Ich halte sie für angemessen, weil es die Pflicht aller Bischöfe ist, sich gegenseitig zu ermahnen, sofern sie feststellen müssen, dass sich ihre Mitbrüder vom Herzen der Kirche zu weit entfernt haben.

Diese Zurechtweisung zeigt, wie weit sich die deutsche synodale Bewegung schon von der Weltkirche entfernt hat. Ich kann nur hoffen, dass sich dem noch weitere Bischofskonferenzen anschließen. Obgleich ich zweifle, dass sich der synodale Zug dadurch stoppen lässt.

Aber der Hl. Geist weht, wo er will. Warum also nicht auch in der DBK? Die Frage ist nur, ob die DBK den Hl. Geist auch zu sich hinein bittet. Momentan scheint es mir, dass er zwar vor der Tür steht und rein möchte und dass sein Anklopfen drinnen auch gehört wird. Aber letztlich wird dann entschieden, ihn zu ignorieren.


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 proelio 3. März 2021 
 

Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein.

In sehr klarer Weise vertritt der Erzbischof von Lemberg hier die katholische Lehre zu homosexuellen Handlungen als schwer sündhaft. Hierfür sei ihm ganz herzlich gedankt! Wieso diese eindeutige Lehre aber ein Bischof aus der Ukraine verkündet und nicht Rom schon längst diesem Treiben in Deutschland Einhalt geboten hat, ist ein mehr als schmerzlicher Aspekt der jüngsten Kirchengeschichte und wirft wieder einmal einen dunklen Schatten auf das derzeitige Pontifikat, das ebenfalls für große Verwirrung sorgt.


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 Chris2 3. März 2021 
 

Eine Gesellschaft ohne Gott

driftet, wie die letzten Jahrzehnte und vor allem Jahre gelehrt haben, schnell in Ideologien und Ersatzreligionen ab. Leider machen dabei sogar Purpurträger mit, die vergessen haben, dass diese Farbe sie daran erinnern soll, ihren Glauben notfalls auch als Märtyrer zu bekennen...


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 SalvatoreMio 3. März 2021 
 

Die Deutschen!

Abgesehen von den irren und sündigen Ideen, die die Mehrheit unsrer Bischöfe umtreibt und die sie mit aller Macht schon umzusetzen bemüht sind (wenn auch etwas versteckt mit neuen Strategien): warum nur muss immer wieder von Deutschland aus die Welt "verbessert" und korrigiert werden - und jetzt sogar schon die heilige Kirche Christi? Dabei werden Gebote Gottes verbogen und Aussagen auch des Neuen Testamentes für überholt angesehen.
Ich bin dankbar, dass die röm.-kath. Bischofskonferenz auf den Plan tritt und sogar für unsere Umkehr betet!


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 Adam v. St. Viktor 3. März 2021 
 

Vielen Dank für Ihr Gebet, Herr Kardinal

Bitte beten Sie weiter für die deutschen Bischöfe und die Kirche in Deutschland. Der Kurs ist unsäglich, doch leider - so habe ich mir sagen lassen - unterstützen die Mehrheit der Bischöfe den "Gay-Kurs" und Priesterweihe für Frauen etc.
Eine "deutsche Nationalkirche" wäre sehr im Interesse des Staates, nicht erst in diesem und im vorigen Jahrhundert. Und die "unabhängige" deutsche Presse bläst natürlich ins gleiche Horn.
Die Frage bleibt, welchen Bischöfen sich die verbliebenen römisch-katholischen Gläubigen in Deutschland zuordnen können.


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 Simon Tolon 3. März 2021 
 

Verlorene Mitte des Mittelalters

Es scheint so, der moderne Mensch ist zum Irrtum verdammt. Es ist noch nicht so lange her, da wurden die Betroffenen verfolgt und bestraft. Heute nun werden sie umgarnt und in eine falsche Sicherheit gewogen.
Wie klug dagegen verstand es das Mittelalter, diesen Menschen eine Aufgabe zuzusprechen, die ihrer Natur entsprach und sie doch nicht Sünde und Verdammnis überließ.
Doch anstatt Zuwendung und Liebe, anstatt Aufgaben und Fürsorge erhält der moderne Mensch "Rechte" und eröffnet das große Geschrei mit allen fatalen Folgen. Möge die Kirche wieder den rechten Weg finden, dann löst sich auch dieses Problem. Möge sie wieder ihre Mitte finden, die Jesus Christus ist.


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