SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
| 
US-Senator zu Ultraschallbild: ‚Ist das ein Baby?’21. Februar 2021 in Prolife, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nicht alle seien bereit, sich der Frage zu stellen, ob es sich dabei um ein Baby handle. Doch sei das die Frage, auf die es ankomme, sagte Senator James Lankford.
Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)
„Ist das ein Kind oder nicht? Daraus folgt alles weitere.“ Mit diesen Worten untermauerte James Lankford, Senator der Republikanischen Partei für den Bundesstaat Oklahoma, das Recht der Ungeborenen auf Leben. Lankford präsentierte dazu Ultraschallaufnahmen von Babys in der 24., 25. und 26. Schwangerschaftswoche. 
Er leitete seine knapp zwanzig Minuten lange Rede vom 27. Januar 2021 mit einem Vergleich ein. Wenn Eltern aus Gedankenlosigkeit ihr Baby in einem heißen Auto lassen, würde das großes Entsetzen auslösen. Wenn die selben Eltern einige Monate vorher in eine Abtreibungsklinik gehen und dort das Leben des Babys beenden ließen, würde kein Medium darüber berichten. Viele seien der Ansicht, die Eltern hätten das Recht dazu, hätten vielleicht von einem „reproduktiven Recht“ gesprochen oder gar den „neuen Euphemismus“ verwendet, der Abtreibung als „reproduktive Versorgung“ bezeichnet.
Dann zeigte er die 3D-Ultraschallbilder des Ungeborenen (siehe Foto). Nicht alle seien bereit, sich der Frage zu stellen, ob es sich dabei um ein Baby handle. Doch sei das die Frage, auf die es ankomme.
Dann stellte er den anderen Senatoren die Frage, ob alle Kinder wertvoll wären oder nur einige. Alle könnten sich darauf einigen, dass Gold wertvoll sei, aber manche seien bei ungeborenen Kindern der Ansicht, sie seien nur wertvoll, wenn ihre Eltern sie auch haben wollten. Er lehne diese Idee ab. Eltern hätten nicht zu entscheiden, wer wertvoll und wer medizinischer Abfall sei, sagte Lankford.
Mehr dazu auf kathtube:
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 22. Februar 2021 | | | | "Eine Frau soll selbst entscheiden dürfen, ob sie schwanger sein will oder nicht." @Fatima 1713 Das ist nicht nur verstockt, sondern in den meisten Fällen auch eine gewohnt unsinniger Kampfsatz, denn außer bei Zwang (z.B. sexueller Mißbrauch, Vergewaltigung, Erpressung zum Beischlaf) hätte die Frau tatsächlich darüber entscheiden können, ob und wie sie das Risiko einer Schwangerschaft eingeht bzw. minimiert. Vorher. |  1
| | | | | Norbert Sch?necker 22. Februar 2021 | |  | @lakota Ja, das hoffe ich auch. Der Punkt ist: es muss ein umDENKEN einsetzen, wie Sie geschrieben haben. Die Emotion kann ein guter Anstoss dazu sein, sie ist aber keine solide Grundlage christlicher Moral. |  1
| | | | | lakota 22. Februar 2021 | | | | @Norbert Sch?necker Aber...:-)
vielleicht denkt beim Anblick der Bilder doch der eine oder andere um und kapiert, was Abtreibung wirklich ist.
Sie wissen doch "manche Menschen können besser gucken als denken" :-) |  4
| | | | | Norbert Sch?necker 21. Februar 2021 | |  | sehr schön, mit dem üblichen "aber" Schön, dass sich dieser Senator für die Ungeborenen einsetzt. Vergelt's Gott!
Schöne Ultraschallbilder. Dank an die Techniker, die uns möglich machen, die Mär vom "Zellklumpen" zu widerlegen.
Und man sieht, wie herrlich der Schöpfer uns gestaltet hat. Gelobt sei Gott!
ABER alleine aus hübschen Bilder süßer Föten kann man das Recht auf Leben auch nicht ableiten. Auch verunstaltete Menschen haben ein Recht auf Leben. Sogar Embryos in der ersten Schwangerschaftswoche, bei denen man mit freiem Auge noch gar nichts erkennen kann, haben ein Recht auf Leben. Unser Recht auf Leben kommt vom Mensch-Sein, nicht vom süß-Ausschauen. Und letztlich kommt es von der Gnade Gottes. |  0
| | | | | Fatima 1713 21. Februar 2021 | | | | Ich habe das Video schon mal auf Youtube gesehen Sehr beeindruckend, und trotzdem gab es immer noch Leute, die in den Kommentaren Dinge geschrieben haben wie:"Eine Frau soll selbst entscheiden dürfen, ob sie schwanger sein will oder nicht." -Was soll man zu so viel Verstocktheit sagen? |  4
| | | | | rambsteph 21. Februar 2021 | | | | Mut der Mut zur Wahrheit - im deutschen Parlament oder in Äußerungen der Vertreter der deutschen Bischöfe und Priester fast undenkbar. Im Gegensatz zu Corona |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
- Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
- Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
- Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
- Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
- Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“
- Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
- Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
- Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
| 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- So nicht, Mr. Präsident!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
|