Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof von Limburg: Keine Interzelebration beim Ökumenischen Kirchentag, ABER...
  2. Freiheit und/oder Sicherheit! Alles oder Nichts!
  3. Ex-Mönch will seinen Freund heiraten: „Ich wusste schon im Kloster, dass ich auf Männer stehe“
  4. Initiative im Erzbistum München will mehr Aufgaben für Laien
  5. Künstliche Aufregung? - Pfarreigruß zu Ostern wurde nur an Männer verschickt
  6. US-Bischöfe raten von Covid-Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson ab
  7. Wir sehen zum Himmel hinauf und gehen unseren Weg auf Erden
  8. Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung
  9. „Wechsel doch! Werde Evangelisch – Protestiere mit Nachdruck gegen die katholische Kirche“
  10. Papst Franziskus warnt vor neuer Sintflut
  11. Erzbischof Jedraszewski: ‚Great Reset’ kann nur in Christus gelingen
  12. "Austragendes Elternteil" - Australische Uni möchte "Mutter" und "Vater" abschaffen
  13. Schweiz beschließt landesweites Gesichtsverhüllungsverbot
  14. Der Churer Medienbeauftragte Giuseppe Gracia verlässt nach Bischofsernennung das Bistum Chur
  15. Gruß und Dank. Der Abschied vom Irak rückt in die Nähe

Video veröffentlicht: Facebook-Chef Zuckerberg warnte vor Covid-Impfung

21. Februar 2021 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einem Video vom Juli 2020 legte Mark Zuckerberg seinen Mitarbeitern nahe, wegen unbekannter Nebenwirkungen der Impfstoffe vorsichtig zu sein. Mittlerweile hat er seine Meinung dazu geändert.


Menlo Park (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Mark Zuckerberg, der Gründer und Geschäftsführer von Facebook, hat seine Mitarbeiter im Juli 2020 vor einer Impfung gegen Covid-19 gewarnt, weil über mögliche langfristige Nebenwirkungen der Impfstoffe noch nichts bekannt sei. Die Plattform Project Veritas hat vor wenigen Tagen ein Video veröffentlicht, auf dem Zuckerberg mit dieser Aussage zu sehen ist.


Es sei nicht bekannt, ob die mRNA-Impfstoffe das menschliche Erbgut verändern könnten. Er rate deshalb, aber auch wegen anderer möglicher Risiken zur Vorsicht, sagte Zuckerberg am 16. Juli 2020 bei einer internen Besprechung mit Mitarbeitern von Facebook.

Am 8. Februar 2021 hat Facebook bekannt gegeben, verstärkt gegen „falsche Behauptungen über Covid-19, Impfungen gegen Covid-19 sowie Impfungen im Allgemeinen“ vorgehen zu wollen. Behauptungen, eine Impfung gegen Covid-19 würde die DNA von Menschen verändern, würden gelöscht ist in einer eigens eingerichteten „COVID-19-Richtlinie“ zu lesen.

James O’Keefe, der Gründer von Project Veritas, weist darauf hin, dass das Mark Zuckerberg heute von Facebook für seine Aussagen vom Juli 2020 gesperrt würde.

Der Facebook-Gründer scheint seine Ansicht über mögliche Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe mittlerweile geändert zu haben. Im November 2020 trat er gemeinsam mit dem Immunologen Dr. Anthony Fauci, einem wichtigen Berater der US-Regierung während der Covid-19-Pandemie, auf. Ihm sei bekannt, dass die Impfstoffe die DNA und RNA des Menschen nicht ändern würden. Fauci bestätigte das.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 NicoA 22. Februar 2021 
 

mRNA-Spritze

Die Idee, über Botenstoffe (das Messenger in mRNA) die RNA therapeutisch zu manipulieren, ist spannend, keine Frage. Dennoch: Schon seit mehr als 30 Jahren forscht man daran ohne jeden brauchbaren Erfolg. Jetzt nutzt man die Gelegenheit zu einem Feldversuch, wenn nicht Ärgeres dahinter steckt. Vielleicht wurde sogar die Gelegenheit durch geheimdienstliche und politische Verschwörung erst herbeigeführt. Das halte ich jedoch für unwahrscheinlich. Jedenfalls treffen sich hier offenbar mächtige Interessen und wir blicken noch nicht durch. Sicher ist jedenfalls eines: Die mRNA-Spritze ist keine Impfung, sondern eine therapeutische Maßnahme ohne die sonst übliche Absicherung einer zugelassenen Behandlung. Sie ist riskant. Das macht die Idee nicht falsch, der Ansatz ist nicht hoffnungslos verkehrt. Diesen massenweise mit politischem Druck zu verfolgen, ist es schon.


0

0
 
 Chris2 21. Februar 2021 
 

Noch vor etwa 2 Jahren gab es viele kritische Stimmen

auch im Mainstream gegen Bill Gates' Impfkampagnen und -industrie. Inzwischen liegen sie ihm alle zu Füßen und niemanden scheint es zu stören, wenn Impfstoffe längst keine 10 Monate, vielleicht 10 Wochen statt 10 Jahre lang getestet werden


4

2
 
 petraandrzej 21. Februar 2021 
 

Integre Wissenschaftler zeigen die Vielfalt der wissenschaftlichen Meinungen auf und wissen, dass jede wissenschaftliche These falsifizierbar ist, da Wissenschaft keine Religion ist (oder inzwischen doch?). Es gibt keine Impfung ohne Nebenwirkungen und Risiken. Dies zu behaupten ist unseriös und manipulativ. Dies lässt andere Hintergründe vermuten und führt zu Spekulationen.


6

1
 
 hape 21. Februar 2021 

Nicht gerade beruhigend.

Ich sehe weit und breit niemanden, der über die Impfung informieren würde, ohne dabei Eigeninteressen zu verfolgen.


6

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. USA: Kinder und Jugendliche durch Pandemie-Maßnahmen mehr gefährdet als durch Covid
  2. US-Bischöfe raten von Covid-Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson ab
  3. ‚Wenn Sie Lebensmittel einkaufen können, können Sie auch zur Messe kommen’
  4. Kardinal Duka: Coronavirus ist ‚Biowaffe’ aus chinesischem Labor
  5. Kanada: Christlicher Pastor wegen Verstoß gegen Corona-Bestimmungen in Haft
  6. Kalifornien: Oberster Gerichtshof hebt Gottesdienstverbot in Kirchen auf
  7. Britische Regierung bittet Religionsgemeinschaften um Werbung für Covid-Impfung

Medien

  1. Kritik an Transgender: Twitter und Facebook sperren Konten
  2. Twitter sperrt Nachrichtenkanal von ‚Focus on the Family’
  3. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
  4. Polens Ministerpräsident: Die Zensur ist in neuer Form zurück
  5. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  6. Softwareunternehmen Mozilla: ‚Trump sperren wird nicht reichen’
  7. Prominente Konservative verlassen Twitter








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie im MÄRZ ein neues IPAD!
  2. Ex-Mönch will seinen Freund heiraten: „Ich wusste schon im Kloster, dass ich auf Männer stehe“
  3. US-Bischöfe raten von Covid-Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson ab
  4. Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung
  5. Bischof von Limburg: Keine Interzelebration beim Ökumenischen Kirchentag, ABER...
  6. Erzbischof Jedraszewski: ‚Great Reset’ kann nur in Christus gelingen
  7. Freispruch von Prof. Kutschera – Gericht: Meinung ist vom Grundgesetz geschützt!
  8. „Das Ziel dieser Kampagne gegen Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. ist sehr durchsichtig“
  9. Freiheit und/oder Sicherheit! Alles oder Nichts!
  10. Der Churer Medienbeauftragte Giuseppe Gracia verlässt nach Bischofsernennung das Bistum Chur
  11. Keine Priester-Laien-Pfarrleitung im Bistum Trier
  12. Missbrauchskandal: Fragen, die es auch geben muss
  13. Initiative im Erzbistum München will mehr Aufgaben für Laien
  14. „Wechsel doch! Werde Evangelisch – Protestiere mit Nachdruck gegen die katholische Kirche“
  15. Treffen mit Großayatollah Sayyid Ali Al-Husayni Al-Sistani

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz