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Papst erneuert Ruf nach "Kultur der Begegnung"

14. Februar 2021 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
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Begegnung mit Vertretern des Europäischen Instituts für Internationale Studien im Vatikan.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)

Papst Franziskus hat europäische Akademiker in der Zusammenarbeit über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg bestärkt. Die Covid-Pandemie mache die Notwendigkeit einer Kultur der Begegnung für die ganze Menschheit schmerzlich bewusst, erklärte er bei einem Treffen mit Vertretern des Europäischen Instituts für Internationale Studien am Freitag im Vatikan. Der Wunsch nach Begegnung müsse wachsen. Es gelte Berührungspunkte zu suchen, Brücken zu bauen und Projekte zu entwerfen, die alle einschlössen, so der Papst.


Eine Kultur der Begegnung lege die Basis für eine geeinte und versöhntere Welt, sagte Franziskus. Nur eine solche Kultur führe auch zu "nachhaltiger Gerechtigkeit und Frieden für alle sowie zu einer echten Sorge für unser gemeinsames Haus", den Planeten Erde. Papst Franziskus hatte wiederholt zu einer "Kultur der Begegnung" aufgerufen.

Das in Stockholm ansässige Europäische Institut für Europäische Studien und der Erzbischof der schwedischen Hauptstadt, Kardinal Anders Arborelius, hatten 2018 eine Kooperation gemeinsam mit dem von Papst Franziskus initiierten Bildungs-Netzwerk "Scholas Occurentes" begründet. Arborelius nahm mit der Delegation des Instituts an der Audienz im Vatikan teil.

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Winrod 15. Februar 2021 
 

Begegnung ist nur sinnvoll,

wenn der einem Begegnende "guten Willens" ist.


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 Chris2 15. Februar 2021 
 

@SalvatoreMio

Erinnert mich an die Lage in Deutschland: Dort wird jede tatsächliche oder selbsternannte Minderheit gepampert, während jeder straffrei gegen "die Deutschen" als "Köterrasse" volksverhetzen darf - und der Bundestag bestätigt diese Praxis auch noch. Und der Wähler diese Parteien. Wer es fassen kann, der fasse es...


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 golden 14. Februar 2021 
 

Missionsbefehl Jesu erfüllt

,dann sind alle Grenzen überflüssig,weil dann das Reich Gottes kommt.Alle andere "Kultur" ist dann nicht nötig zu grüden.
OHNE Jesu Lehre aber zerfällt alle "Kultur", erst recht die Kuschelkultur verwaschener Begriffe.Merke:
Im Ein-Familien-Haus der Familie Gottes herrscht ER und es ist in Frieden.Im Multi-Kulti-Haus herrscht ein anderer, übrigens kein Menschenfreund...


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 SalvatoreMio 14. Februar 2021 
 

Und wie stand es um die Begegnung mit bedrängten Mitbrüdern wie Kardinal Zen?

Und wie mag es Kardinal Zen in Hongkong gehen, der am 11. Februar sein 60jähriges Priesterjubiläum beging? Ob er dabei seine Erinnerungen an Rom wegschieben konnte, wo er im Herbst (?) hinflog wegen wichtiger Kirchenangelegenheiten, doch keinerlei Gehör fand und erst recht keine Begegnung stattfand?


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 leodorn 14. Februar 2021 
 

"Begegnung" ist zu allgemein, "Kultur" ist hyperallgemein.
Leo Dorner


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