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Österreichische Bischöfe Anfang Februar: Maskenpflicht auch beim Gottesdienst unter freiem Himmel!

4. Februar 2021 in Österreich, 23 Lesermeinungen
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Neue Rahmenordnung der öst. Bischofskonferenz erlaubt nach wochenlangen Verbot Gottesdienste und auch wieder Taufen im kleinsten Kreis - Singen verboten - Mundkommunion möglich, wenn diese zum Abschluss des Kommuniongangs empfangen wird


Wien (kath.net/KAP-ÖBK/red) Nach dem Ende des harten Lockdowns werden ab Sonntag, 7. Februar, in der Katholischen Kirche wieder öffentliche Gottesdienste mit erhöhten Schutzmaßnahmen gefeiert. Die Österreichische Bischofskonferenz hat dazu am Donnerstag eine neue Rahmenordnung veröffentlicht, die landesweit gilt. Die wichtigsten Regeln sind, dass ein erhöhter Mindestabstand von zwei Metern bei Gottesdiensten einzuhalten ist und sowohl in geschlossen Räumen als auch im Freien dabei grundsätzlich eine FFP2-Maske zu tragen ist. Gemeinde- und Chorgesang sind nicht möglich. Taufen sind im kleinsten Kreis wieder möglich, Trauungen sind weiterhin zu verschieben. Grundlage für das Regelwerk ist eine neue Vereinbarung des Kultusministeriums mit den Kirchen und Religionsgesellschaften, die am Dienstag getroffen wurde.

Im Sinne der allgemeinen Rechtslage wird mit den neuen Regelungen im kirchlichen Bereich der Mindestabstand auf 2 Meter vergrößert. Um den gebotenen Abstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, einzuhalten, sind Vorkehrungen wie das "Absperren von Kirchenbänken" zu treffen, heißt es in der neuen Rahmenordnung. Der Mindestabstand von zwei Metern darf dann unterschritten werden "wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert", wie etwa bei der Spendung von Sakramenten. In diesem Fall ist immer eine FFP2-Maske zu tragen.

Wo bisher eine Mund-Nasen-Schutz verpflichtend war, ist nach den neuen Regeln eine FFP2-Maske zu tragen. Die Maskenpflicht gilt während des gesamten öffentlichen Gottesdienstes. Ausgenommen davon sind Schwangere und Kinder bis zum 6. Lebensjahr; Kinder von 6 bis 14 können statt der FFP2-Maske auch weiterhin einen Mund-Nasen-Schutztragen.


"Soweit für das Wahrnehmen der liturgischen Dienste (Priester, Lektor/Lektorin, Kantor/Kantorin etc.) das Tragen einer FFP2-Maske während der Feier nicht möglich ist, sind diese für den unbedingt notwendigen Zeitraum davon befreit, müssen aber zur Kompensation größere Sicherheitsabstände bzw. die im Folgenden ausgeführten Konkretisierungen für Handlungen im rituellen Vollzug einhalten", lautet eine weitere Ausnahme. Da ein häufiges An- und Ablegen einer FFP2-Maske problematisch sei, wird jene Person, die den Gottesdienst leitet - also meist der Priester - in der Regel auch keine Maske tragen. Der Dienst von Ministranten und Ministrantinnen ist mit 2 Metern Mindestabstand und Maske möglich.

Die Maskenpflicht gilt auch beim Gottesdienst unter freiem Himmel. Im Freien ist ebenfalls der Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten und Desinfektionsmittel bereitzustellen.

Zu den allgemeinen Regeln gehört, dass in den Kirchen die Weihwasserbecken entleert und gereinigt sind. Beim Kircheneingang sind gut sichtbar Desinfektionsmittelspender bereitzustellen. Flächen oder Gegenstände (z. B. Türgriffe, aber auch Bücher, Bänke, Ambo), die wiederholt berührt werden, müssen häufig gereinigt und desinfiziert werden. Ein Willkommensdienst aus der Pfarrgemeinde soll vor dem Gottesdienst die Ankommenden empfangen und die nötigen Hinweise geben. Die Kirchen müssen "vor und nach den Gottesdiensten bestmöglich durchlüftet" werden.

Wer einen liturgischen Dienst wahrnimmt, hat vor dem Gottesdienst die Hände gründlich zu waschen oder zu desinfizieren. Sollte es bei der Wahrnehmung eines liturgischen Dienstes, wie beispielsweise der Kommunionspendung, zu einem direkten Handkontakt gekommen sein, "so ist die liturgische Handlung zu unterbrechen. Die Betroffenen waschen bzw. desinfizieren ihre Hände. Dann kann die Feier fortgesetzt werden", wird ausdrücklich festgehalten.

Nach wie vor darf man sich beim Gottesdienst zum Friedensgruß nicht die Hand reichen. Körbchen für die Kollekte sollen nicht weitergereicht, sondern z. B. am Ein- und Ausgang aufgestellt werden.

Detaillierte Regel gibt es rund um den Kommunionempfang: So müssen die Hostien während der Messe bis zur Kommunionspendung zugedeckt sein. Kurz vor dem Austeilen der Hostien muss der Priester die FFP2-Maske anlegen und bei der Kredenz im Altarraum die Hände gründlich waschen oder desinfizieren. Das gilt auch für die anderen Kommunionspender, "sie empfangen die Kommunion aus hygienischen Gründen erst nach dem Kommuniongang der Gemeinde", wird festgehalten.

Beim Kommuniongang ist von den Gläubigen der Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Die Worte "Der Leib Christi - Amen" entfallen unmittelbar beim Empfang der Kommunion durch die Gläubigen. Der Priester kann diese Worte aber nach dem "Seht das Lamm Gottes ... Herr, ich bin nicht würdig" sprechen, worauf alle mit "Amen" antworten. "Handkommunion ist dringend empfohlen", wird betont und weiter heißt es dazu: "Mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen wenigstens zwei Meter zur Seite, um in Ruhe und Würde die Kommunion zu empfangen." Eine Präzisierung betrifft die Mundkommunion: Sie ist "nur möglich, wenn diese zum Abschluss des Kommuniongangs empfangen wird".

Wie schon zuletzt praktiziert, sind Trauungen auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Ab Sonntag können Taufen wieder stattfinden, jedoch "nur im kleinsten Kreis". Weiterhin kann die "Beichte nur außerhalb des Beichtstuhles stattfinden, bevorzugt in einem ausreichend großen und gut durchlüfteten Raum", in dem der Mindestabstand von zwei Metern gewahrt wird, so die Rahmenordnung. Dabei könne das Aufstellen einer Plexiglasscheibe auf einem Tisch in der Mitte hilfreich sein; "andernfalls ist das Tragen von FFP2 Masken notwendig".

Bei der Krankenkommunion und beim Viaticum (Wegzehrung) außerhalb von Krankenhäusern und Pflegeheimen muss im Vorfeld der Besuch mit den Angehörigen gut besprochen und vorbereitet werden. Davor und danach hat sich der Priester gründlich die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.

"Am Friedhof und in Aufbahrungshallen müssen die staatlichen Vorgaben eingehalten werden; diese sehen eine Höchstzahl von 50 Personen vor", heißt es unter Bezugnahme auf die aktuelle Corona-Verordnung.

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Richelius 5. Februar 2021 
 

@ Steve Acker

Hier ist offensichtlich ein Unterschied zu Bayern. Wer die Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht tragen kann, muß auch nicht, braucht aber ein Attest vom Arzt. Wir haben auch ein paar solche Leute in der Gemeinde.


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 SCHLEGL 5. Februar 2021 
 

Masken im Freien?

Über das Thema habe ich mit dem Primatsarzt,Klinikchef in der Abteilung für Laryngologie,der mich vor 2,5 Jahren operiert hat, gesprochen.Auch an seinem Spital gibt es Coronapatienten auf der Intensivstation.
Der Facharzt sagt mir, im Freien sei eine Maske bei vernünftigem "katholischem Abstand" (Originalzitat!) völlig unnötig, ebenso bei Prozessionen.
Eine Reihe orthodoxer und griechisch katholischer Landeskirchen sind zu Messen im Freien vor der Kirche übergegangen. Es haben sich, im Gegensatz zum Kirchenraum, keine Infektionen ergeben.
Die FFP2 Maske erzeugt eine gewisse Einschränkung der freien Atmung.Es ist daher verständlich, dass nicht wenige Leute damit Probleme haben, wenn sie die Maske länger tragen müssten.Selbstverständlich sind solche Personen ipso facto oder Sonntagsmesse dispensiert!


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 lesa 5. Februar 2021 

Konsequent

@passero: Sie haben völlig recht! Hier zeigen die österreichischen Bischöfe doch einmal Festigkeit.
Vielleicht überträgt sich die konsquente Haltung in Sachen Corona-Maßnahmen ja auf die Sorgfalt beim Schutz vor weitaus gefährlichen Viren - nämlich der Ansteckung durch irrige Lehren? Bei letzteren geht es um das ewige Seelenheil vieler, nicht nur um die Verlängerung von ein paar Lebenstagen.


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 Steve Acker 5. Februar 2021 
 

Richelius- doch die FF2 Pflicht schränkt die Religionsfreiheit ein

Asthma-Kranke zb., die diese Masken nicht vertragen
sind dadurch vom Gottesdienst ausgeschlossen.

Bei uns in Bayern ist das ja jetzt auch Pflicht, und ich kenne jemand auf den das genannte zutrifft.

Vollkommen grotesk ist FF2 Pflicht bei Messen im freien.


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 Agostino 5. Februar 2021 
 

Es freut mich ja wirklich außerordentlich ...

... dass es immer mehr Priester gibt, die diesen sinnbefreiten Humbug der verängstigten, älteren Herren Bischöfe einfach nicht mehr mitmachen und diese gesundheitsschädigenden Zwangsmaßnahmen gegen die sogenannte "Corona-Pandemie" (die eigentlich wo stattfindet: in Österreich? in Bergamo? in New York?) allerweitestgehend ignorieren ... Und stattdessen das sind, was die Menschen in diesen verrückten Zeiten wirklich brauchen: wahrhafte S E E L S O R G E R!

Ich bin schon heute sehr gespannt, wie sich die Bischöfe für ihre hirnrissigen Maßnahmen beim Endgericht einst rechtfertigen werden! ;-)


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 Jose Sanchez del Rio 5. Februar 2021 

Schneealtar

Das Bild mit dem Altar aus Schnee und den beiden Priestern ist sehr schön. Eine geniale Idee!


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 stephanus2 4. Februar 2021 
 

Mir macht das Bild Mut.

Der herrlich weiße Schnee. Blumen, Kreuz, Ikone, gleich ist es ein Altar, und die Herren sehen aus, als wüssten sie was sie tun.


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 Chris2 4. Februar 2021 
 

Mir reicht dieser ewige "Weihwasser-Bann",

der nur denen nützt, die jetzt sowieso allenthalben auf die Menschheit losgelassen wurden. Notfalls kann man es ja wie die Birnau machen, die einfach einen Desinfektionsmittelspender mit Weihwasser gefüllt und mit entsprechendem Text und einem Kreuz deutlich markiert haben. Nicht unbedingt so elegant wie ein Sandsteinbecken, aber immerhin Weihwasser. Diese Kästen ansprechender zu gestalten, müsste doch eine Marktlücke sein, oder? Vielleicht für einen Schmied, der einen Metallkasten drumherumdengelt und ihn dunkel lackiert, so wie z.B. die Geldeinwürfe für Opferkerzen? Wieso sind wir nur so einfallslos?


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 Richelius 4. Februar 2021 
 

Ich glaube nicht, daß die Bischöfe hier eine große Wahl hatten. Die Bestimmungen der Regierung können sie nicht einfach außer Kraft setzen in diesem Punkt. Die Maske beeinträchtigt die Religionsfreiheit nicht.
Der Mehrwert von ffp2 Masken ist tatsächlich sehr gering. Ich habe sie im letzten Jahr oft getragen, weil ich mich um Kranke kümmern mußte. Irgendwann hat mir dann jemand erklärt, daß ich sie falsch trage. Das ordentliche Anlegen dauert lange und ist umständlich. Die müssen nämlich an der Seite gut abschließen um dicht zu sein und dann schränken sie die Atmung ein. Gute Erfahrung habe ich mit den inzwischen verbotenen ffp3 Masken mit Ventil gemacht. Leicht anzulegen und kaum die Atmung einschränkend (meinem Eindrucke nach).


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 O sancta simplicitas 4. Februar 2021 
 

...allein mir fehlt der Glaube!

...so treusorgend sind unsere Kirchenoberhirten!

...unser Ortspfarrer ist ja noch progessiver.
Er will ab Spätherbst seine Schäfchen nur noch mit gültigem Impfausweis in die Kirche lassen!

Oh Herrgott, welches Bodenpersonal mutest Du uns da zu!

Vergib Ihnen, denn Sie wissen nicht was sie tun!


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 lesa 4. Februar 2021 

Ver-rückt

Es gibt im Volksmund ein Sprichwort, das sagt: "Wenn die Leute spinnen, geben sie ein Zeichen".
Verzeihung, aber das ist das erste, was mir da einfällt. Hat sich denn nun irgendein Virus im Kopf festgesetzt oder wie?
Warum lässt die Vernunft unsere Hirten dermaßen im Stich?


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 Passero 4. Februar 2021 
 

Gute Hirten?

Die österreichischen Bischöfe kümmern sich also akribisch um {zum Teil willkürliche und überzogene) Coronaregeln; würden sie sich doch mit gleichem Einsatz um die unverkürzte Glaubensverkündigung, um die würdige Spendung der Sakramente und um die Beseitigung von Missständen bemühen! Dann wären sie gute Hirten!


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 Fatima 1713 4. Februar 2021 
 

Oje! @laudeturJC

Bitte bringen Sie den Faber Toni (und Andere) nicht auf schlechte Ideen!


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 Herbstlicht 4. Februar 2021 
 

Achtung! Frische Luft ist schädlich!

Darum unbedingt Maske tragen, denn nur Reste des eigenen Atems erneut einzuatmen verhindert Schlimmeres.
Im Grunde gehört die gesamte frische Aussenluft verboten und müsste durch irgend eine chemisch hergestellte Mixtur ersetzt werden.
Die Menschen -endlich von großer Angst befreit- könnten dann wieder tief und sorglos einatmen.


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 Passero 4. Februar 2021 
 

„Corona-Religion”!

„Corona-Religion”!


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 Chris2 4. Februar 2021 
 

Das alles ist ja komplexer als die "Liturgiereform" damals,

die mit all ihren Zusammenstreichungen immerhin eine gewisse Vereinfachung brachte. Leider in jeder Hinsicht, auch inhaltlich ...


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 CO 4. Februar 2021 
 

Der Teufel fürchtet sich vom Weihwasser und wir anscheinden auch.


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 Cosmas 4. Februar 2021 
 

Ut fiat aliquid....

ABER:
Im Kampf gegen das Coronavirus weckt die EU-Gesundheitsbehörde ECDC Zweifel am Zusatznutzen von FFP2-Masken im Alltag. „Der erwartete Mehrwert der universellen Verwendung von FFP2-Atemschutzmasken in der Gemeinschaft ist sehr gering“, teilte die in Stockholm ansässige Behörde am Mittwoch (3.2.) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.
WEITERS:
In den „Empfehlungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zum Einsatz
von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur
privaten Nutzung empfohlen.

www.krankenhaushygiene.de/pdfdata/2021_01_15_Stellungnahme-FFP2%281%29.pdf


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 Seeker2000 4. Februar 2021 
 

Man kann es auch übertreiben.

Gott spricht: Fürchtet dich NICHT !

Bischof spricht: Fürchtet dich vor Allem und Jedem !


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 antonius25 4. Februar 2021 
 

Freiheit nur gegen weiteren Aktionismus

Wie bereits vor ein paar Tagen vermutet: Lockerungen gibt es nur, wenn an anderer Stelle neue Schikanen eingeführt werden, mit denen die Politiker (oder hier: Kirchenpolitiker) Handlungsfähigkeit zelebrieren können.

In diesem Fall jetzt 2m Abstand anstatt 1,5m, sowie FFP2 auch im Freien. Als ob das etwas bringen würde. Aber es geht halt weniger um die Kontrolle der Situation als um die Kontrollillusion.


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 2bias 4. Februar 2021 

Immerhin …

… darf man die Kirche sogar ohne Nachweis eines negativen Covid-Tests betreten. :-) ;-)

Da SARS-CoV-2 bekanntlich nicht der einzige Krankheitserreger ist, der im Weihwasser heimlich auf arme Gläubige lauert: Gibt es eigentlich eine Untersuchung, aus der hervorgeht, dass Benutzer von Weihwasser häufiger an Infektionskrankheiten leiden als andere Menschen? ;-)


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 laudeturJC 4. Februar 2021 

Ich bin fast sicher

dass nicht nur in einer Kirche die Verhüllung des Kreuzes in der Fastenzeit in Form eines Mundschutzes gestaltet sein wird...oder auch als FFP2 Maske?

Immerhin bleibt dann der letztjährige violette Skipullover im Stephansdom im Schrank...


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 Gandalf 4. Februar 2021 

Sie sind sooooooooooooooo großzügig zu den Gläubigen...

Bei den zahlreichen wöchentlichen Eis- und Schneemessen in Ö. werden die FFP2 - Masken massenhaft getragen werden ;-)


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