Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  10. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  11. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  12. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  13. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  14. Leere der kirchlichen Lehre
  15. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren

Bischof zu Präsident Bidens Prochoice-Haltung: „Sag, dass es nicht so ist, oh katholischer Joe!“

29. Jänner 2021 in Prolife, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


USA – Bischof Stika kritisiert Joe Biden: „Wie kann er sich als einen von Glauben erfüllten Katholiken betrachten?“ – Vorsitzender der US-Bischofskonferenz, Gomez: „Probleme lösen, indem man Leben auslöscht?“ – Von Petra Lorleberg


Washington DC. (kath.net/pl) „Freunde, die Legalisierung der Abtreibung hat unsere [politischen] Führer zu der falschen Folgerung gebracht zu denken, sie könnten Probleme in unserer Gesellschaft dadurch lösen, dass Leben genommen wird oder ihre Geburt verhindert wird. Wir wollen beten, dass sie [künftig] auf die Wahrheit hin arbeiten.“ Das schrieb der Präfekt der US-amerikanischen Bischofskonferenz, Erzbischof José Gomez, auf seinem Twitterauftritt. Er bezog sich auf die neuntägige Novene für das Leben, zu der die US-amerikanischen Bischöfe hinsichtlich des Marsch für das Leben (29.1.2021) aufgerufen hatten.
 


Die große Mehrheit der US-Bischöfe ist dezidiert prolife eingestellt und äußert sich in einer Deutlichkeit, die wir vom deutschen Sprachraum wenig gewohnt sind. So schreibt auch Bischof Rick Stika, Bistum Knoxville/US-Bundesstaat Tennessee, am Vorabend des virtuell abgehaltenen March for Life auf seinem Twitterauftritt: „Ich vermute, der Präsident [Joe Biden] betrachtet sich selbst als einen von Glauben erfüllten Katholiken, während er die Nation zu einer breiteren Verfügbarkeit von Abtreibung auf Abruf bewegt und sie sogar als Kompromiss für amerikanische Hilfe in andere Nationen exportiert, weil er durch sogenannte progressive und bekannte Personen Deckung erhält, katholische Schriftsteller, Blogger, Busfahrer und sogar Geistliche. Wer leidet darunter? Das unschuldige Baby im Mutterleib! Abtreibung ist der ultimative Kindesmissbrauch und eine Verletzung der Menschenrechte und der Würde des Kindes! Herr Biden [ist] ein ‚Katholik‘, der als Präsident schnell handelt, um noch mehr Babys in Gefahr zu bringen, getötet zu werden. Neulich sagte eine ‚katholische‘ Mitschwester (sie ist übrigens keine Nonne), dass ihr guter Freund, Herr Biden, ein entwickeltes Gefühl der Abtreibung habe […) Bidens Entwicklung hat sich von einer Pro-Life-Haltung zu einer uneingeschränkten Abtreibung entwickelt, die vom amerikanischen Steuerzahler bezahlt wird. Das ist echte Entwicklung! Sag, dass es nicht so ist, oh katholischer Joe! Wie kann er sich als einen von Glauben erfüllten Katholiken betrachten?

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Maria, die Mutter des Friedens
  4. Leere der kirchlichen Lehre
  5. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  6. Debatte um (politischen) Islam: Österreichische Ministerin für Verbot von Muslimbruderschaft
  7. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  8. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  9. Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
  10. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  11. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  12. „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
  13. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  14. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  15. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz