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Mit großer Sorge

25. Jänner 2021 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen
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Wir schaffen das nicht! So nicht! Die augenblickliche Corona-Herausforderung kann nur bewältigt werden, wenn sie in einem umfassenden Sinn als geistliche Herausforderung verstanden wird - Ein OFFENER BRIEF des Pastoraltheologen Prof. Hubert Windisch


Regensburg (kath.net) Der Offene Brief von Prof. Windisch ist in der Wir-Form geschrieben, weil in ihm viele Stimmen besorgter Mitchristen aufgenommen sind. Der Offene Brief kann vervielfältigt und verteilt werden:

Mit großer Sorge nehmen wir die augenblicklichen Vorgänge in unserer Gesellschaft wahr. Alles dreht sich um Corona, so sehr, daß sich bald nichts mehr dreht - weder sozial noch wirtschaftlich, weder kulturell noch religiös. Über die politischen Entscheidungen hinaus ist nicht zuletzt ein mediales „Corona-Panikorchester in der Endlosschlaufe“ dafür mitverantwortlich, wie Prof. Stephan Russ-Mohl in der NZZ vom 12. Januar 2021 geschrieben hat. Eine bleierne Schwere liegt über unserem Land.

Ein Lockdown folgt dem anderen, ohne grundlegende Fortschritte in der Coronabekämpfung hervorzubringen. Im Gegenteil scheinen die politisch-behördlichen Maßnahmen nur die Schockstarre wie die des Kaninchens vor der Schlange zu verfestigen. Als Effekt davon schwindet langsam, aber stetig das Vertrauen der Bürger in die Regierungen. Sie fühlen sich weithin nicht mehr in ihrer Freiheit und Selbstverantwortung ernst genommen, sondern empfinden sich als Spielball bevormundender Politik. Zahlreiche Existenzen stehen inzwischen auf dem Spiel. Psycho-soziale Schäden von Kindern und Jugendlichen sind augenscheinlich. Viele wissen nicht mehr aus noch ein. Und es kommt immer häufiger der Verdacht auf, Corona könnte nicht nur von manchem Politiker persönlich, sondern auch von Gruppen und Institutionen weltweit instrumentalisiert werden, um ein spezielles Süppchen zu kochen.


Zu Recht werden die Sinnhaftigkeit und Verhältnismäßigkeit vieler Verordnungen hinterfragt, wenn z. B. aufgrund einer Ausgangssperre keine Christmette nach 21 Uhr stattfinden durfte, wohl aber ein Fußballpokalspiel. Oder wenn z. B. eine Familie (Vater, Mutter und zwei Kinder) den alleinstehenden Bruder des Vaters zu Hause empfangen, aber umgekehrt die Familie den Bruder nicht besuchen darf. Oder wenn bisherige Masken über viele Monate hinweg anscheinend nichts genützt haben, aber verpflichtend waren. Usw. Vollends ins Inhumane kippt die politische Sorge in der Coronabekämpfung, wenn man keine kranken Angehörigen im Krankenhaus, keine alten Angehörigen im Altenheim, ja bisweilen nicht einmal sterbende Angehörige trotz möglicher hygienischer Maßnahmen besuchen darf. Quer durch die Zivilisations- und Kulturgeschichte war der Umgang mit Sterben und Tod aber immer ein Indikator für die humane Stufe einer Gesellschaft. Unsere Zivilisation scheint sich diesbezüglich momentan zurückzuentwickeln.

Für eine Detailanalyse der augenblicklichen Krise (in bezug auf umstrittene Tests, unbrauchbare Fallzahlen, das Impfdesaster oder eine sog. Übersterblichkeit z. B.) fühlen wir uns nicht kompetent genug. Aber auf folgende fundamentale Erkenntnisse möchten wir verweisen: 1. Es ist eine Illusion zu meinen, wir könnten das Coronavirus besiegen. Dazu müßte man es mit Zauberkräften wieder in das Labor in Wuhan zurückzaubern können, aus dem es entsprungen zu sein scheint. Nicht einmal Impfungen werden es aufgrund seiner ständigen Mutationsfähigkeit (wie bei Grippeviren) besiegen können. Wir können nur mit vernünftiger Vorsicht und Gelassenheit damit umzugehen lernen. Und 2. ist es eine Illusion zu meinen, mit der Bekämpfung von Corona dem Tod ein Schnippchen schlagen zu können. Das Leben ist immer tödlich, vor allem jenseits von Corona. Das bedeutet keine falsche Todesergebenheit, sondern besorgte Nüchternheit, die um menschliche und damit auch um medizinische und technische Grenzen weiß.

Ein Wort noch an die Polizei: ihr Polizistinnen und Polizisten seid Söhne, Töchter und Enkel, Väter und Mütter wie wir, Mitbürger in Uniform, Freunde und Helfer. Ihr steht für Recht und Ordnung des Souveräns. Ihr seid also nicht primär einer Verordnung oder einem Befehl eines oft nur auf kurze Zeit bestellten Politikers verpflichtet, der in seinem Dienst (auf Lateinisch: Ministerium) zum Wohl des Souveräns da zu sein hat. Früher fühlte man sich sicher, wenn man ein Polizeiauto sah (den Schutzmann im alten Sinn). Es darf nicht sein, daß heutzutage Kinder beim Rodeln Angst bekommen, wenn ein Streifenwagen kommt, weil sie Schikanen befürchten.

Für die jetzige Situation gilt: Wir schaffen das nicht. So nicht. Die augenblickliche Herausforderung kann nur bewältigt werden, wenn sie in einem umfassenden Sinn als kulturelle, also primär geistige, und wir sagen bewußt: als geistliche Herausforderung verstanden und angenommen wird. Dazu noch drei Weisheiten:

1. Eine wissenschaftliche Weisheit: Albert Einstein sagte einmal, es sei ein Kennzeichen von Wahnsinn, wenn man mit den immer gleichen Versuchen andere Ergebnisse erhofft.

2. Eine Volksweisheit: Der Teufel liebt die Vereinzelung.

3. Eine kirchlich-spirituelle Weisheit: Ohne Gottvertrauen kann Menschenwerk nicht gelingen (vgl. Psalm 127,1-2).

 


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Lesermeinungen

 KatzeLisa 27. Jänner 2021 
 

Mit großer Sorge

Das ist ein sehr guter und schöner Text zu unserer verwirrenden Lage, der jedoch leider nur von denen gelesen wird, die sich sowieso umfassend informieren und ihre Vernunft einschalten.
Es ist unendlich schwer, die Mitbürger dazu zu bringen, die Maßnahmen der Politik zu hinterfragen. Die katholische Kirche in Deutschland ist in großen Teilen von Panik befallen, einige wenige Geistliche scheinen frei davon, befolgen aber alle Vorgaben ohne Wenn und Aber. Erschütternd finde ich, daß auch viele Ärzte neben ihrem Fachgebiet keine Ahnung von den grundlegenden Gesetzen einer Virusepidemie haben. Sie folgen den Politikern und ihren Beratern wie die Lemminge.
Wann wird das böse Erwachen kommen?
In dieser fast hoffnungslosen Lage bleibt nur die Hoffnung auf den gütigen und barmherzigen Gott. Beten wir, daß er uns einen Weg aus der Misere zeige.


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 Herbstlicht 25. Jänner 2021 
 

Eine Welt voller Maskenträger ist keine hoffnungsfrohe Welt.

Das Virus ist medizinisch für die Mehrheit der
Bevölkerung weit weniger katastrophal, als es in den Medien dargestellt wird, um die Menschen gezielt zu verunsichern.
Katastrophal hingegen werden die gesellschaftlichen Folgen dieser globalen Täuschung sein.

Die Allianz zwischen Politikern, Virologen,
Medien, Internet-Giganten und Pharma-Lobbyisten scheint ohne absehbares Ende die Menschen traktieren zu wollen.
Aber es wächst auch der kluge, gewaltfreie und selbstbewusste Widerstand.
Im Interesse künftiger Geneartionen müssen sich die Menschen gegenüber den politischen und gesellschaftlichen Eliten behaupten.


6

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 lesa 25. Jänner 2021 

Ohne Umkehr zu Gott geht alles kaputt

Die angeführte, höchst zutreffende Bibelstelle Ps 127, 1-2: "Wenn nicht der Herr das Haus baut, mühr sich jeder umsonst, der daran baut."
"Allein den Betern kann es noch gelingen, das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten ...Denn Täter werden nie den Himmel zwingen.
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
was sie erneuern, über Nacht veralten
und was sie stiften, Not und Unheil bringen."
Umkehr!
"Ich brachte euch in das Gartenland, um euch seine Früchte und Güter genießen zu lassen. Aber aum seid ihr dort gewesen, habt ihr mein Land entweiht ... Die Propheten traten im Dienst des Baal auf und liefen unnützen Götzen nach. Mich hat das Volk verlassen, um sich Zisternen zu graben, die das Wasser nicht halten." (aus Jer 2)
Ohne Umkehr zu Gott, zum Gebet und zu seinen Geboten, ohne Änderung der mörderischen Gesetze ist das nie mehr zu schaffen. So wahr ich hier sitze - gegenüber von einer nigel-nagelneuen Moschee, von eifrigen Menschen gebaut, denen das Gebet etwas wert ist...


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 elisabetta 25. Jänner 2021 
 

Gottvertrauen fehlt

Wenn all die staatlich verordneten Maßnahmen in Österreich und anderswo bisher nichts genützt haben und das Vertrauen der Menschen in die Regierungen schön langsam ein Ende hat, dann wäre es doch höchst an der Zeit, dass die Kirche sich endlich zu Wort meldet und dazu aufruft, von Gott mit Fasten und Beten Hilfe zu erflehen, anstatt sich gottvergessen dem weltlichen Diktat hilflos anzugleichen. Ein Grund dafür dürfte der staatliche Geldsegen sein, welcher der Kirche in Aussicht gestellt ist, wenn sie alle Einschränkungen bis hin zum Verbot für Hl. Messen für die Allgemeinheit mitträgt. Sie sollten sich daran erinnern: Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst... Ich kann nur für mich sprechen, mein Vertrauen in die Bischöfe ist zu Ende, aber mein Gottvertrauen aber wird von Tag zu Tag stärker, denn nur Er ist unsere Zuflucht und unser Halt.


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 AngelView 25. Jänner 2021 
 

Mut machen wider ein endgültiges Ende

Wir brauchen wieder einen natürlichen Umgang mit dem Leben, das nicht nur Freude, sondern auch Leid und Tod als wesentlichen Bestandteil hat.

Wir brauchen Menschen, die Tod nicht als persönliche Niederlage erleben, sondern als normalen Vorgang. Aktiv und passiv.

Wir brauchen Menschen, die anderen in Leid und Tod beistehen und sie nicht aus dem Blickfeld rücken, ob in Krankenhäusern, Altenheimen, Quarantäne oder Isolation.

Wir brauchen Mitgefühl, keine Statistiken.

Wir brauchen Menschen, die Gott darum bitten, tätig zu werden. ER hat Zeit und kann warten bis seine Hilfe angefragt wird.

Wir brauchen Menschen, die anderen Menschen Mut machen und ihnen eine Zukunftsperspektive und einen Sinn in Leid und Tod aufzeigen und darüber hinaus.

Wir brauchen Vertrauen, dass das alles einen Sinn hat, selbst, wenn wir ihn nicht verstehen.

Wir brauchen MENSCHEN, nicht Wissenschaftler, Politiker, Geistliche.

Wir brauchen uns gegenseitig.


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 nazareth 25. Jänner 2021 
 

Noch fühlen sich nur jene betroffen,verraten, betrogen und im Stich gelassen, die sich die vielen vielen aufschlussreichen Hintergrundinformationen rund um das Geschehen angesehen haben. Was passiert aber, wenn jene erwachen, die wirklich gemeint haben es geht hier um Zusammenhalt im Kampf gegen ein Virus und alles darangesetzt haben solidarisch und nächstenliebend zu gehorchen und dem Staat/den Staatenvertretern vertraut haben? Jene die voll Freude das plötzliche Impfstoffwunder als Segen des Endes der "Pandemie" geglaubt haben? Es ist ein unglaubliches Durcheinander. Und wessen Handschrift heißt Diabolos der Durcheinanderwirbler? Weihwasser und Gebet in Gemeinschaft, Gesang und Sakramente,gemeinsames Wallfahren gestrichen. Wessen Handschrift ist das? Das war meine erste Reaktion: Gott ausschließen auf die Wartebank setzen bis wir Menschen ein weltweites Problem gelöst haben? Das kann niemals richtig sein. Das Gegenteil dessen ist richtig. Mehr Gottesdienste und Gebet in Gemeinschaft.


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 girsberg74 25. Jänner 2021 
 

Der natürliche Umgang mit Leben und Tod beeinträchtigt

Das Hauptmerkmal der Corona-Krise ist nicht so sehr die Erkenntnis, dass man auch durch beste Medizin seinen Tod nicht aufhalten kann, – das weiß man ohnehin, schiebt den Gedanken aber weit weg -, sondern dass dies gegebenenfalls sehr schnell geht.

Bei Personen, die keine natürliche Hoffnung auf Weiterleben (biologisch „Nachwuchs“) haben oder sonst Angst vor Einengung und Abschnitt, schlägt das dann besonders durch, wenn es keinen festen Glauben an ein ewiges Leben gibt.

Man muss sehen, von wem man sich regieren lässt.


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 Seeker2000 25. Jänner 2021 
 

Im Kern richtig, aber ...

wer ist hier eingentlich angesprochen?
Die Politiker finden sich in ihrer Selbstherrlichkeit und ihrem zunehmenden Gottkomplex nicht gefragt. Hier geht es um Macht und um ein Verhalten, das trotzigen Kindern gleichkommt. Wenn wir das Virus schon nicht beeindrucken und beherrschen können mit unserem Status, unserer Macht und unserem Geld, dann brauchen wir ein Ersatzobjekt, bei dem wir unseren Frust ablassen können - die Bevölkerung. Demut statt blinder Aktionismus!
Es geht schon lange nicht mehr darum, "das Virus zu besiegen", sondern darum, "WER" als erster vermelden kann "Ich/WIR haben das Virus besiegt". Und "feiert MICH als euren Retter/Erlöser".
Leider spielen die Kirchen dieses politische Spiel mit der neuen Dreifaltigkeit mit: Merkel- MP (Söder,etc.)-Dorsten. Das zeigt sich seit Monaten darin, auf wen man hört und bei wem man sich Hilfe erhofft. Gott bleibt da außen vor!
Wir beten zwar für den Weltfrieden, aber dass Corona weniger Opfer fordert, das überlasse wir der Politik.


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