Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  11. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  12. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  13. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  14. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  15. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar

Österreichische Bischöfe laden ab 1. Jänner zum neuntägigen Gebet im Lockdown ein

30. Dezember 2020 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Österreichweite Gebetsinitiative der Bischofskonferenz steht unter dem Motto "Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen!"


Wien (kath.net/KAP/ÖBK) "Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen!" - Unter diesem Motto laden die österreichischen Bischöfe ab 1. Jänner zu einem 9-Tage-Gebet während des Corona-Lockdowns ein. Die Novene beginnt am kirchlichen Hochfest der Gottesmutter Maria, am selben Tag begeht die katholische Kirche auch den Weltfriedenstag. Die Texte für die bis 9. Jänner dauernde österreichweite Gebetsinitiative werden von der Österreichischen Bischofskonferenz herausgegeben und sind auf ihrer Internetseite sowie den Online-Plattformen der Diözesen abrufbar.


Mit der Novene wollen die Bischöfe "eine geistliche Spur ins Neue Jahr hinein legen", erklärte Bischof Hermann Glettler dazu gegenüber Kathpress. Der Innsbrucker Bischof war federführend bei der Auswahl der Gebete und der Gestaltung der Handreichung. In der Diözese Innsbruck werden dazu 100.000 Exemplare der Novene gedruckt und u.a. der Silvester-Ausgabe der "Tiroler Tageszeitung" beigelegt.

Für jeden der neun Tage gibt es ein eigenes Gebetsmotto, einen Bibeltext und einen Meditationstext. Am Ende steht das eigens für die Novene verfasste Gebet zum Jahresbeginn. "Du Gott des Friedens, am Beginn des neuen Jahres legen wir alles in deine Hand. Angesichts von Ohnmacht und Nervosität, Unsicherheit und Fragen wagen wir Schritte des Vertrauens", heißt es dort eingangs. "Angesichts der Pandemie, die immer noch nicht besiegt ist, widersagen wir der Versuchung, Schuldige zu benennen und uns auf das Versagen von Menschen und Institutionen zu fixieren", sind weitere Worte des Gebets. Am Ende steht die Bitte: "Du Gott der Liebe, schenke uns Ausdauer im Guten, Trost in der Bedrängnis und Geduld in den Herausforderungen dieser schwierigen Zeit."

Eine Novene ist ein 9-Tage-Gebet. Sie wird zu besonderen Anlässen und in Krisenzeiten gebetet, um Gottes Hilfe zu erbitten und im Glauben zu wachsen. Die in der katholischen Kirche übliche Gebetsform findet regelmäßig vor den zentralen Glaubensfesten Ostern, Weihnachten und Pfingsten statt, aber auch beispielsweise vor einer Priesterweihe.

(Gebetstext im vollen Wortlaut unter www.bischofskonferenz.at/novene2021 bzw. www.netzwerk-gottesdienst.at)
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Ein Signal des Himmels?
  6. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  7. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  8. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  9. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  10. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  11. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  12. USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
  13. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  14. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
  15. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz