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Joe Biden - Telefonat mit Papst Franziskus und eine Pro-Death-Personalentscheidung

13. November 2020 in Aktuelles, 44 Lesermeinungen
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Gleichzeitig plant Biden eine weitere umstrittene Personalentscheidung - Justizminister soll ein Mann werden, der gegen Lebensschutzzentren vorgegangen ist und Journalisten verfolgen ließ, die illegalen Handel mit abtriebenen Kindern aufgedeckt hatte


Washington D.C. (kath.net) Joe Biden, der möglicherweise US-Präsident wird, hat nach Aussage seines Teams am Donnerstag mit Papst Franziskus telefoniert. Laut einer Biden-Pressemitteilung soll es dabei um die Themen "Würde und Gleichheit der gesamten Menschheit", den Klimawandel sowie die Aufnahme und Integration von Einwanderern und Flüchtlingen gegangen sein. Der Vatikan selber hat keine Informationen über Gesprächsinhalte mitgeteilt und Biden bis jetzt noch nicht gratuliert, weil es nach wie Unklarheiten über den Ausgang der Wahl gibt und es in einigen Bundesstaaten nachweislich Wahlfälschungen gab. Daher sind mehrere Gerichtsverfahren und Neuauszählungen ausständig.

Biden selbst hat am Donnerstag eine weitere kritische Personalentscheidung angekündigt. So soll ausgerechnet Xavier Becerra Justizminister werden. Becerra ist derzeit Staatsanwalt in Kalifornien und wollte dort Pro-Life-Schwangerschaftszentren zwingen, auch für Abtreibung und Verhütung zu werben. Zusätzlich ging Becerra gegen Pro-Life-Journalisten vor, die die Machenschaften von Planned Parenthood rund um den Verkauf von Teilen abgetriebener Kinder aufgedeckt hatten



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