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CoV: Vatikan erweitert "Allerseelen-Ablass" auf ganzen November

24. Oktober 2020 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Entscheidung soll in Corona-Krise dazu beitragen, Ansammlungen von Gläubigen auf Friedhöfen und in Kirchen zu vermeiden


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Angesichts der Corona-Infektionsgefahr hat der Vatikan den sogenannten Allerseelen-Ablass auf den gesamten Monat November ausgedehnt. Als Grund nannte ein am Freitag veröffentlichtes Dekret, es sollten Ansammlungen von Gläubigen auf Friedhöfen und in Kirchen vermieden werden. Mit dem gleichen Motiv werden Priester aufgefordert, am Allerseelentag (2. November) drei Messen für die Verstorbenen statt nur einer zu feiern.


Ausdrücklich wird die Möglichkeit eines Ablasses auch jenen Katholiken eingeräumt, die wegen Alters- oder Gesundheitsgründen oder wegen Ausgangsbeschränkungen nicht das Haus verlassen können. Zur Beichte, die zu den Bedingungen für einen Ablass gehört, verweist das Dekret des päpstlichen Gnadengerichtshofs (Apostolische Pönitentiarie) auf eine Bestimmung vom 19. März, die ebenfalls vor dem Hintergrund der Pandemie großzügigere Regelungen für das Bußsakrament einführte.

Üblicherweise können die Gläubigen Ablässe durch Friedhofsbesuche zwischen dem 1. und 8. November sowie durch einen Kirchenbesuch am Allerseelentag erhalten. Der Ablass, verstanden als Erlass von Strafen im Jenseits, soll Verstorbenen zugutekommen.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

 


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Lesermeinungen

 Adamo 25. Oktober 2020 
 

@winthir, Herzlichen Dank für den Link mit dem Wortlaut des Dekretes - Allerseelenablass !


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 Steve Acker 25. Oktober 2020 
 

Salvian - ja. der Artikel ist wirklich gut

Es wird ständig von Gesundheit über alles geredet,
und Angst vor Corona geschürt.
Angst : das macht krank.

Hab heute einen guten Satz gelesen. "zu tode gefürchtet ist auch gestorben"

Wie oft steht in der Bibel: "Fürchtet Euch nicht !" Habt keine Angst !


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 winthir 24. Oktober 2020 

Das Dekret:

Siehe Link:

www.osservatoreromano.va/de/news/2020-04/note-ueber-busssakrament-in-gegenwartiger-situation-der-pandemie.html


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 Salvian 24. Oktober 2020 

"Alles wirkliche Leben ist Begegnung" (Martin Buber)

Gestern erschien im Blog "Achse des Guten" ein sehr guter Beitrag des deutsch-israelischen Autors Chaim Noll zur Corona-Panik mit dem Titel "Entsage der Angst". Auch die Kommentare dazu sind zum Teil lesenswert. So stellt ein Wolfgang Kaufmann genau die Fragen, die mich auch umtreiben: "Wieso sagen die Kirchen nicht, dass „Hygiene“ ein Götze ist, „Gesundheit um jeden Preis“ ein Moloch und „Angst“ als Lebensprinzip eine Sünde?"
Was ist das überhaupt für ein verkrüppelter Begriff von Gesundheit, den die Kirchen mit ihren Hygieneplänen propagieren: Er beschränkt sich ausschließlich auf die Vermeidung von Virus-Infektionen. Die seelische Gesundheit, zu der das freie Atmen und die zwischenmenschliche Begegnung gehören, spielt offenbar überhaupt keine Rolle mehr.

www.achgut.com/artikel/entsage_der_angst


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 Adamo 24. Oktober 2020 
 

Wie lautet denn das Dekret vom 19.März?

Dies frage ich mich, nachdem Menschen nicht mehr am Gottesdiensten oder religiösen Ansammlungen teilnehmen sollen, die eine Erkältung haben.


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 MarinaH 24. Oktober 2020 
 

Bußsakrament

mich würden diese "großzügigeren Regelungen für das Bußsakrament" interessieren.
Kann mir die bitte jemand nennen? Oder im Artikel ergänzen?
Danke!


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