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„Luther-Straße“ – Kritik an Berliner Straßennamen

1. Oktober 2020 in Deutschland, 22 Lesermeinungen
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Initiative kritisiert: Luther habe „bitterbösen Hass gesät“ - UPDATE: Antwort der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Berlin auf die kath.net-Presseanfrage


Berlin (kath.net/pl) Der Reformator Martin Luther (1483-1546) habe „in seiner Zeit für ausgebeutete Menschen, Minderheiten und Frauen eine sehr negative Rolle gespielt und – wo immer es ging – Öl ins Feuer der Auseinandersetzungen gegossen und bitterbösen Hass gesät“. Dies schreibt eine Initiative, die sich für die Änderung des Namens der Berliner „Luther-Straße“ einsetzt. Darüber berichtet die „taz“, der das Schreiben vorliegt, welches an SPD, Linke und Grüne in Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg verschickt worden war. „Beklemmend prophetisch“ würden die antijüdischen Schriften Luthers wirken. Luther sei keineswegs tolerant gewesen, sondern „hetzte gegen Juden, predigte die Verfolgung aufständischer Bauern, machte Frauen verächtlich, nannte Muslime ‚Diener des Teufels‘ und forderte, behinderte Kinder zu ertränken“, schilderte die „taz“ in diesem Zusammenhang.


UPDATE:

Auf die kath.net-Presseanfrage nahm Svenja Pelzel, Pressesprecherin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, wie folgt Stellung: "Während der Lutherdekade hat sich die Evangelische Kirche sehr ausführlich auch mit den kritischen Seiten an Luther beschäftigt. Dem ist von Seiten der EKBO nichts hinzuzufügen. Auch zu der geforderten Straßenumbenennung möchten wir uns nicht explizit äußern, vor allem da sie politisch bereits negativ beschieden wurde."

 

Gemälde von Martin Luther von Lucas Cranach


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Lesermeinungen

 JoSeee 6. Oktober 2020 
 

Es geht nicht um Luther - es geht um das Christentum ...

nicht nur in Berlin ist man erfolgreich unterwegs alles Christliche zu diffamieren. Die St. Hedwigs Kathedrale in Mitte wird für Jahre geschlossen, das Kreuz am Berliner Schloß musste zähneknirschend akzeptiert werden. Wie erschreckend weit die Selbstzensur bereits geht, hat mir mein Erlebnis beim Spaziergang über den Marienplatz in München gezeigt. Dort sah ich die Mutter Gottes hoch erhöht vor dem Rathaus stehend. Mein erster Gedanke: (leider; es war tatsächlich der erste Gedanke) geht das nicht ein wenig zu weit? Nach langem Überlegen ist mir klar geworden, dass München ursprünglich ein Kloster war (und irgendwie immer noch ist). Es ist nicht nur das Recht der Christen, sondern die Pflicht die Erinnerung wach zu halten. Und das Auslöschen der Erinnerung: "geht ja mal gar nicht" !


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 Methodius 4. Oktober 2020 

Luther hat auch Richtiges gesagt

Luther sagte, als die Pest in Deutschland ausbrach, in einer Predigt zu Mk 5,21-43:

„Wenn ich die Pest gleich tausend Mal an meinem Leibe hätte, will ich mich darum nicht zu Tode fürchten; denn ich habe Christus. Ist es sein Wille, so soll mir die Pest weniger schaden als ein Floh unter meinem Arm; der frißt und sticht wohl ein wenig, er kann mir aber das Leben nicht nehmen.
Aber weil wir nicht glauben und solche geistlichen Augen nicht haben, kommt es, daß wir uns so fürchten und verzagen, und in so närrische Gedanken geraten. Alles Unglück, wie groß es vor deinen Augen ist, vor unseren Herrn Christus weniger denn nichts ist. Darum, so du Sünde, Krankheit, Armut oder anderes an dir siehst, sollst du nicht erschrecken; tue die fleischlichen Augen zu, und die geistlichen auf, und spricht: Ich bin ein Christ, und habe einen Herrn, der mit einem Wort diesem Unrat allem wehren kann. Was will ich mich darum so sehr bekümmern?

Wo er recht hat hat er recht, auch wenn er Luther heißt!

www.lkg-pfuhl.de/erstaunlich-aktuell-und-hilfreich-gedanken-von-martin-luther-aus-dem-jahr-1527/


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 Andrzej123 2. Oktober 2020 
 

@Chris2: Wir haben es mit einer Kulturrevolution zu tun

"Fakt ist: Hätte einer der 266 Päpste
jemals solche Sätze, wie Luther sie niederschrieb, auch nur halblaut gedacht - wir würden es seit Jahrzehnten täglich unter die Nase gerieben bekommen."

Ich weiß nicht, ob einer der Päpste ähnliches gesagt hat, möchte aber in diesem Zusammenhang auf die "Judensau" Darstellungen uä an und in kath Kirchen verweisen.

Die Cancel Culture wird vor nichts halt machen, auch die gesamte klassische Kultur dürfte vor dem Abriß stehen: Shakespeare "Kaufmann von Venedig", auch Goethe, Wagner "Das Judentum in der Musik", natürlich auch Marx, was ja manchen hier gefällt usw., sicher auch der Islam, der von Rot Grün mit Bevorzugung (dem gefährlichsten Gift) und anderen mit Konfrontation in die Zange genommen wird, ebenso der Buddhismus, als "menschenfeindliche Kriegerreligion" usw.
Wir haben es mit einer medial angeheizten Kulturrevolution zu tun.
Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben.


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 Chris2 1. Oktober 2020 
 

Fakt ist: Hätte einer der 266 Päpste

jemals solche Sätze, wie Luther sie niederschrieb, auch nur halblaut gedacht - wir würden es seit Jahrzehnten täglich unter die Nase gerieben bekommen. Es entbehrte daher nicht einer gewissen Realsatire, als in München der Straßennahme eines evangelischen Bischofs der NS-Zeit getilgt und stattdessen der Name der ehemaligen Ordensfrau an Luthers Seite eingesetzt wurde...
Dennoch: Schluss mit der Bilderstürmerei, die bald auch noch Bücher öffentlich verbrennen wird...


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 exnonne 1. Oktober 2020 
 

@Lilia: Mannheim

Sicher, in Mannheim (ich bin dort aufgewachsen) gibt's die Quadrate, aber drum herum auch sehr viele Straßen. Wer da sucht, findet bestimmt auch eine, die ihn stört. Oder eine "Mohrenapotheke" usw.


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 Federico R. 1. Oktober 2020 
 

Ps. Mit den bekannten Massenmördern des 20. Jahrhunderts möchte ich Luther keinesfalls auf eine Stufe stellen. Aber dass ein grundlegender Unterschied besteht zwischen Martin Luther und etwa einem Mann der Kirche wie Eugenio Pacelli dürfte wohl jedem vernünftig denkenden Menschen einleuchten. Pacelli hat es jedenfalls verdient, dass in Berlin eine Straße nach ihm benannt ist und dass dies hoffentlich auch so bleiben wird.


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 Federico R. 1. Oktober 2020 
 

Ich habe nichts gegen Martin-Luther-Straßen, ebenso wenig gegen M.L.-Kirchen.

Aber gerade jetzt, wo sich in Deutschland Teile der röm.-kath. Kirche mit allen Mitteln zu protestantisieren gedenken, scheint es wieder mal geboten, den „Reformator“ in den Blick zu nehmen. Neben seinen hier erwähnten schlimmen Ausfälligkeiten aller Art muss auch immer wieder darauf hingewiesen werden, dass seinem vielfach unseligen Wirken nicht nur eine folgenreiche Kirchenspaltung zu „verdanken“ ist, sondern bekanntlich auch die Verheerungen des 30jährigen Kriegs. Ein Friedensstifter war M.L. jedenfalls nicht, und auch auf anderen Glaubensgebieten hatte er sich – der gefeierte Bibelübersetzer - herzlich wenig an den Vorgaben der Hl. Schrift, insbesondere des Neuen Testament gehalten.

Zugegeben, mein Eingangsposting war sicher überspitzt - sogar mit Absicht. Aber ich versichere feierlich, dass ich weder den kath. Glauben noch die Kirche reformieren will, noch dass ich in die Geschichtsbücher einzugehen gedenke, noch dass eine Straße nach mir benannt wird.


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 Lilia 1. Oktober 2020 
 

Warum nicht Mannheim zum Vorbild nehmen?

Da gibt es keine Straßennamen, sondern die Einteilung in Buchstaben-Nummern-Kombinationen wie D3, B1 etc. Das hat doch auch was und ist zudem völlig unverfänglich.?


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 Adamo 1. Oktober 2020 
 

Die Berliner Initiative ist sich offenbar nicht im Klaren,

was eine Straßenumbenennung kostet. Sämtliche Adressen, Formulare und Straßenschilder etc. müssen geändert werden, um einen anderen Aspekt zu nennen.

Der Berliner Initiative kann nur fordern, bezahlen muß sie selbst dafür nicht, das wird den Steuerzahlern aufgebürdet.


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 ottokar 1. Oktober 2020 
 

Danke Walahfrid Stranbo, voll einverstanden.

Mit den Wegkreuen oder Klassenzimmerkreuzen hat es ja auch schon angefangen. Und als der Bayerische Ministerpräsident Söder das Anbringen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden anordnete, wurde er von Marx und Bedford Strom
mit Beschimpfungen überhäuft, quasi christliche Symbole seien in öffentlichen Räumen fehl am Platze. Die gleichen Herren, die am Tempelberg ihre Kreuze ablegten, die gleiche Herren , die uns den Protestanten in die Arme zu treiben versuchen.


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 y.stark 1. Oktober 2020 
 

"Ansonsten wäre zu befüchten, dass zukünftig eine Flut von Umbenennungen in Gang käme - im Sinne einer unbedingt politischen Korrektheit."

Na, da bin ich aber froh, dass ich nicht auf einer Adolf-Hitler-Str. oder einer Stalin-Str. wohne! Die Liste liese sich fortsetzen mit Mao Tse Dung, Pol-Pot oder Pinochet...


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 Walahfrid Strabo 1. Oktober 2020 

@ottokar

Was ich meine mit den Marienplätzen? Zugegeben, eine Überspitzung, aber die gesamte politische Korrektheit, gepaart mit der sog. "cancel culture", zielt doch immer wieder auf das Christentum. Luther hat diskriminierende Aussagen gemacht? Weg mit der Straße. Kreuze im öffentlichen Raum stören, weg damit. (ich erinnere nur an das Theater um die Berliner Garnisonskirche) Die Ehe ist nur für Mann und Frau: Bei so einer Aussage ist einem ein Shitstorm gewiss. Im Kindergarten gibt es immer öfters keinen Martinsumzug mehr, sondern ein Sonne-Mond-und-Sternenfest. Aus dem Weihnachtsmarkt wird ein Lichtermarkt. Die Beispiele ließen sich noch lange fortführen. Von daher ist die Hypothese, daß sich ein Atheist über einen Marienplatz (wo vielleicht auch noch ne Mariensäule steht) echauffieren kann, nicht weit hergeholt, sondern eher noch sehr wahrscheinlich. Davon abgesehen gehe ich mit Ihren Ansichten über Luther völlig d'accord.

Was wohl die EKD zur Initiative sagt?


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 Herbstlicht 1. Oktober 2020 
 

Auch wenn es gegen Träger einiger Straßennamen Vorbehalte gibt - Umbenennungen sind keine Lösungen.
Geschichte lässt sich dadurch nicht ungeschehen machen.
Wir sprechen uns aus gutem Grund gegen die Umbenennung der Pacelliallee aus.
Die Luther-Straße, auch wenn wir den "Reformator" sehr kritisch sehen, sollte ihren Namen behalten.
Ansonsten wäre zu befüchten, dass zukünftig eine Flut von Umbenennungen in Gang käme - im Sinne einer unbedingt politischen Korrektheit.
Noch einmal - Umbenennungen ändern nicht die Geschichte.


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 Zsupan 1. Oktober 2020 
 

@Federico R.

"Man muss nur differenzieren können."

Ich gebe Ihnen recht, aber darum geht es hier in der Debatte doch nicht – abgesehen davon, dass es nicht angemessen ist, Luther in eine Reihe mit Hitler, Stalin und Marx zu stellen.

Die Umbenennung, die Sie heute gutheißen, wird morgen in gleicher Weise als Waffe gegen Sie verwendet werden. Darum geht es.


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 golden 1. Oktober 2020 
 

Neuer Strassenname

Ich schlage für eine berühmte Berliner Paraden-Strasse aus Anlass der Einheits-Feiern den Namen "Strasse der 17. politisch korrigierten Umbenennung" vor. Fleht zu Gott für unser Armes Land...


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 Federico R. 1. Oktober 2020 
 

@Walahfrid Strabo und @zsupan

Die Stalin-Allee in Berlin hatte auch schon mal einen anderen Namen und wurde später wieder umbenannt; Karl-Marx-Stadt heißt seit der Wiedervereinigung wieder Chemnitz, und in ganz Deutschland gibt es seit Kriegsende keine Straßen und Plätze mehr, die an irgendwelchen nationalsozialistischen Parteibonzen erinnern.

Das sind zugegebenermaßen grasse Beispiele einer unbedingt erforderlichen Umbenennung von Städten, Straßen und Plätzen - obwohl auch sie deutschen Geschichte gespiegelt hätten. Nun ja, zum Trost: inzwischen haben wir in Trier die Möglichkeit zu einer überdimensionalen Karl-Marx-Figur aufzublicken.

Aber mal ganz ehrlich: Zwischen Karl Marx, Adolf Hitler einerseits und Eugenio Pacelli liegen doch Welten, und aus Pacellis Mund waren nie solche Schmähungen zu hören wie sie von Luther nachweislich zu vernehmen waren. Ich finde es jedenfalls gut, dass auch diese Seite Luthers mal wieder in die Diskussion kommt. Man muss nur differenzieren können.


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 Ginsterbusch 1. Oktober 2020 

Heute verbieten wir Luther,

morgen verbieten wir Maria und übermorgen tragen wir alle ein Kopftuch.


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 Labrador 1. Oktober 2020 
 

Liebe Walahfrid Strabo & Zsupan - absolut richtig


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 ottokar 1. Oktober 2020 
 

Bin gespannt, wie die Linken reagieren

Was meint Walahfrid Strabo damit, dass auch Marienplätze namentlich ggf. zu ändern seien? Verstehe ich nicht. Dass Luther ein fanatischer Antisemit war , Frauen allein zum Gebrauch für den Mann zur Verfügung stehen sollen , Fressen und Sex für ihn ungeheuer wichtig waren, ist nichts Neues.Wenn man also die Persönlichkeiten, welche unseren Straßen oder Denkmälern ihre Namen gegeben haben, wegen ihrer vom jeweiligen Zeitgeist gut geheissenen oder kritisierten Lebenshaltung aus dem Namensverzeichnis entfernen wollte, dann müssten wir bald unsere Straßen mit Nummern benennen, wie es die Koreaner tun.


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 Walahfrid Strabo 1. Oktober 2020 

@Federico R.

Da muß ich Ihnen in aller Deutlichkeit widersprechen. Egal, was man als Katholik von Luther hält, diesem auslöschen der eigenen Vergangenheit aufgrund ideologischer Ansichten muß entschieden entgegen getreten werden. Heute Luther, morgen darf es keine Marienplätze mehr geben. Wehret den Anfängen! (Wenn es nicht schon zu spät ist)


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 Zsupan 1. Oktober 2020 
 

@FedericoR

Widerspruch: Nein! – was auch immer man von Luther berechtigterweise zu halten hat.

Diese Diskussion um die Änderung von Straßennahmen muss endlich aufhören, egal von welcher Seite sie kommt.

Sind Sie auch für die Umbenennung der Pacelli-Allee, für die ähnliche Argumente vorgebracht werden?


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 Federico R. 1. Oktober 2020 
 

Höchst erfreulich!!!

Diese Initiative, aus welcher Ecke sie auch immer kommen mag, verdient vollste Unterstützung. Sie ist absolut gerechtfertigt, plausibel und längst überfällig.


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