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Bischof Bode entschuldigt sich: „Das hätte ich nicht sagen sollen“

1. Oktober 2020 in Deutschland, 31 Lesermeinungen
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Osnabrücker Bischof hatte zuvor statuiert: „Wer mit den Frauen umgehen kann, der kann auch mit einem Bistum umgehen.“


Osnabrück (kath.net) „ Ich bedauere sehr, dass ich mich bei der Verabschiedung meines Generalvikars Theo Paul, der vorher unter anderem auch Frauenseelsorger war, spontan so geäußert habe: ‚Wer mit den Frauen umgehen kann, der kann auch mit einem Bistum umgehen.‘“ Das schreibt der Bischof Franz-Josef Bode auf dem Bistumsblog. Der Osnabrücker Bischof ist stellvertretender DBK-Vorsitzender und Vorsitzender der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz.


 

Seine Bemerkung sei „in keinerlei Hinsicht hilfreich“ gewesen, er hätte das „nicht sagen sollen“. „Viele Frauen (und auch Männer) haben sich darüber geärgert, und so ärgere ich mich gerade über mich. Wer mich kennt und meine Arbeit in der Frauenkommission der Bischofskonferenz, aber auch in unserem Bistum, weiß, dass das nicht meiner Art und meinem Anspruch zum Thema Frauen in Kirche und Gesellschaft entspricht“, so Bode wörtlich.

 

In den sozialen Netzwerken war es zuvor teilweise zu Kritik an seiner Aussage gekommen.

 

Pressefoto Bischof Bode (c) Bistum Osnabrück

 


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 6. Oktober 2020 
 

Die grünen und roten Daumen

@maryellen @stephanus2: Noch ein Beitrag hierzu: jetzt habe ich den Test gemacht bei "Fratelli tutti": dort ist aber alles in Ordnung! Habe die letzten 3 Kommentatoren gewählt, alle "Daumen" notiert und 1 grünen Daumen verteilt. Ergebnis: STIMMT ALLES! Vielleicht ist der Wurm nur hier!


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 SalvatoreMio 6. Oktober 2020 
 

Kommentarbewertung funktioniert irgendwie nicht!

@[email protected]: Ja, ich habe den Test gemacht: Ihnen, stephanus2: 1 grüner Daumen. Er ist aber bei maryellen gelandet und ein roter vielleicht gleichzeitig dabei? Ich meine, da war vorher kein roter Daumen. Etwas stimmt hier nicht!


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 stephanus2 6. Oktober 2020 
 

Sehr geehrte @maryellen, ich bin froh, dass Sie das ansprechen ! Genauso ist es bei mir auch und nervt mich sehr ! Hoffentlich wird etwas dagegen unternommen, liebe und ausgezeichnete Redaktion.


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 maryellen 5. Oktober 2020 
 

Kommentar Bewertung schafft nicht richtig

Bin ich die einzige die das gemerkt hat?
Wenn man punkte gibt, Daumen hoch oder runter, geht der Punkt immer and den vorherigen Kommentar darunter.

Auf die Weise werden oft gute Kommentare schlecht bewertet und umgekehrt.

Ich hoffe dass dieses Problem korrigiert wird!


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 girsberg74 3. Oktober 2020 
 

Betreffend @hape an @girsberg74 „zum Abschluss“

Ich stimme Ihnen nur bedingt zu, kann nämlich nicht sehen, dass Sie in der selben Reihe sitzen mit Trudeau und Bf. Bode, wenngleich auch Sie einen Konformitätsdruck zugeben, den wir alle zugeben (müssen).

Die Hauptfrage muss dem jeweiligen Inhalt und der Striktheit von „Sozialer Kontrolle“ gelten und inwiefern ich darauf Einfluss nehme oder habe, wo nicht reine Willkür herrscht.

Das Problem bei mindestens einem der Genannten sehe ich darin, wie die übertragene Verantwortung zum einen gesehen, zum anderen gelebt wird; das hat mit Ernsthaftigkeit und / oder Wahrhaftigkeit zu tun.


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 hape 2. Oktober 2020 

Werter @girsberg74: zum Abschluss.

Ja. Trudeau und Bf. Bode sitzen in der selben Reihe, – und ich sitze gleich daneben. Niemand kann sich der sozialen Kontrolle entziehen. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, sondern tippe mehr auf ein außer Rand und Band geratenes ökonomisches Kräftespiel an den Börsen.

Der Einzelne ringt derweil verzweifelt mit den Auswirkungen eines hysterischen und jakobinischen Gesinnungsterrors, der die Kurse zur Freude der Aktionäre fiebern lässt. Bis in die kleinsten Winkel unseres Lebens reichen die Tentakeln dieser Krake.

Ich erinnere an das Konformitätsexperiment von Asch aus 1951 (vgl. Link) das zeigte, wie Gruppenzwang eine Person so zu beeinflussen vermag, dass sie eine offensichtlich falsche Aussage als richtig bewertet. Das beherrscht heute jede PR-Agentur aus dem Effeff.

Für den Katholiken ist klar: die Wahrheit ist Jesus Christus. Aber trotzdem ist es schwer, sich der sozialen Kontrolle zu entziehen. Das gilt für mich. Das gestehe ich auch Trudeau u. Bf. Bode zu.

de.wikipedia.org/wiki/Konformit%C3%A4tsexperiment_von_Asch


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 1Pace 2. Oktober 2020 

Epheser 5,25

„Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen.“ - So sollte es auch ein Bischof mit seiner Diözese als Teil der Kirche tun. Das in Frage stehende Bischofswort bedurfte daher wohl eher einer Klarstellung, denn einer Entschuldigung. Laxheit wäre allerdings tatsächlich entschuldigungsbedürftig: „Das hätte ich SO nicht sagen sollen“.


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 girsberg74 2. Oktober 2020 
 

@hape zu @Jose Sanchez del Rio

Sehr geehrter hape,
wenn ich Ihren letzten (und vorletzten) Beitrag und die beiden anderen dazu gehörenden Beiträge auf meine Weise interpretiere, dann sitzen Trudeau und Bischof Dr. Franz -Josef Bode in der selben Reihe.


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 hape 2. Oktober 2020 

@Jose Sanchez del Rio

Zur Illustration mag ein kurzer Blick auf die Zielsetzung und das internationale Firmengeflecht der Bertelsmann-Gruppe reichen. Ich vermute, dass es weltweit Big Player noch größeren Kalibers gibt. Mein Vater sagte immer: "Wes Brot ich ess', dess' Lied ich sing." – Ich denke, dass er recht hatte.

www.die-tagespost.de/leben/bildung/deutschlands-gouvernante;art4888,212216


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 Jose Sanchez del Rio 2. Oktober 2020 

@hape

...so ist es leider, Sie haben das sehr sehr gut auf den Punkt gebracht: ...postchristliche Kultur, die tagesaktuell neu verhandelt wird...
Danke für den prima Kommentar


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 hape 2. Oktober 2020 

Werter @Chris2,

was normal ist, wird in der postchristlichen Kultur tagesaktuell neu verhandelt. Verhandlet wird, im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung, unter dem Druck von Medien, die sich nicht mehr dem Gebot der neutralen Berichterstattung verpflichtet fühlen, sondern die einen sog. "werteorientierten Journalismus" vertreten. Die also antreten, um die Gesellschaft aktiv zu erziehen. Dahinter stehen natürlich Investoren, die das alles finanzieren. Politiker wiederum können, im Hinblick auf die nächste Wehl, unter diesen Umständen kaum noch Meinungen vertreten, die sich vom weltweiten medialen Konsens unterscheiden. Vielmehr sind sie gezwungen, das Wohlwollen der Medien zu suchen. Das mag der Grund sein, warum sich ein Erwachsener öffentlichkeitswirksam für etwas entschudligt, das er als Kind in aller Unschuld getan hat. Der Fokus liegt hier auf der Öffentlichkeitswirksamkeit. Das Schuldeingeständnis ist nur Mittel zum Zweck.


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 Chris2 1. Oktober 2020 
 

Erinnert mich irgendwie an Kanadas Premier Trudeau

Dieser hatte sich 2019 regelrecht bücklingend dafür entschuldigt, sich als Kind im Karneval einmal als Schwarzer verkleidet zu haben. Sinngemäß sagte er, er habe dies zwar nicht abwertend gemeint (natürlich nicht. Man verkleidet sich als Kind, sofern man sich das Kostüm aussuchen kann, als etwas, das man bewundert), aber er sei irgendwie trotzdem schuldig und entschuldige sich dafür. Das ist doch nicht mehr normal, oder?


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 lesa 1. Oktober 2020 

Das Gleichgewicht wieder finden durch echte Ergänzung, sonst geht alles nur schief

@Veritatis Splendor: "Der selbstrebellische Geist hingegen beraubt Frauen Ihre spezifische Berufung & Anmut und lässt sie als lächerliche Karikaturen von Maria/Eva 2.0 zurück, (mit denen sich Bf. Bode vorzugsweise umgibt). Daher wohl dieser Lapsus, den er ja nur deshalb bereut, weil´s seiner Reform-Agenda schadet." Es sind arme Frauen.
Freuen wir uns hingegen über die NkFrauenbewegung.
Solche Frauen sind stark und die notwendige Stütze, dass auch Bischöfe nicht in so seltsame Verhaltensweisen fallen. In welche Rolle sind solche Bischöfe gedrängt worden worden aus Angst, vielleicht teilweise auch echter Sorge. Aber o Schreck, auch dieser Kaiser hat keine Kleider an! Beten wir, dass mehr und mehr Frauen wieder ihre wahre Identität entdecken und sich über die große "Macht"freuen, die der Schöpfer ihnen zugeteilt hat. Also die Agenda des synodalen WEgs führt in wackeliges Gelände! Umkehr, heraus aus diesen künstlichen Machenschaften. Nur Mut, Maria (aush Maria 1.0 hilft!


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 girsberg74 1. Oktober 2020 
 

@SalvatoreMio „Dr. Bode und die Frauen!“

Vielleicht mag eine Frau sagen, dass sie Freundlichkeit wahrnimmt, das stimmte sogar, doch das kostete.

Vielleicht mögen Sie Ihre Wahrnehmung von Freundlichkeit einer echten Belastung unterziehen; das heißt, das haben Sie eigentlich schon, indem Sie sein Tun beschreiben, was Sie gegen ihn einnimmt.
Damit irren Sie nicht!


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 girsberg74 1. Oktober 2020 
 

@schlicht an @girsberg74

Ich habe großes Verständnis für Ihren Beitrag betreffend „klug“. Vielleicht verstehen Sie mich besser, wenn ich sage, dass ich in meinem Leben früh gelernt habe, mich nicht über meine(n) Meister zu erheben.

Auch andere lernen das; hat nichts mit persönlichem IQ zu tun.


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 exnonne 1. Oktober 2020 
 

"Das hätte ich nicht sagen sollen."

Da bewährt sich wieder einmal der Tipp: Erst denken, dann reden!


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 Chris2 1. Oktober 2020 
 

@JP2B16

Das ist der springende Punkt:
Unser Denken und Handeln wird immer mehr eingeengt, schon in der Schule auf Randthemen und -gruppen oder gar Abseitiges fixiert. Das ganz normale und zukunftsorientierte Leben - etwa die Familie aus Papa, Mama und den Kindern oder vernunftbasiertes und langfristiges Handeln - wird auf allen Ebenen, in Denken und Handeln immer mehr zum überholten Randthema, bei den besonders gut konditionierten Jüngern dieser Ideologien sogar zur "postmodernen" Perversion, zum zu überwindenden Hassobjekt. "Haltung" statt Gehirn. Trifft das auf eine sich ausschließlich negativ definierende Nation, deren politische Kaste diese Klaviatur bis zum Exzess ausnutzt (vgl. Merkels Lüge von den "Videos" in Chemniz mit deswegigem Putsch gegen den Verfassungsschutz), MUSS ein solches Gemeinwesen früher oder später scheitern. Die Chinesen sehen sich derweil fassungslos an, wie ein Konkurrent Suizid begeht (man kann nicht oft genug auf die Definition im ersten Absatz verweisen):

de.m.wikipedia.org/wiki/Baizuo


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 SalvatoreMio 1. Oktober 2020 
 

Dr. Bode und die Frauen!

Ich kenne ihn recht gut und muss bekennen: er ist ein sehr freundlicher Mensch, der Frauen achtet! Menschlich könnte mancher von ihm lernen.
Ich bin nur sagenhaft enttäuscht und ärgerlich wegen seiner Haltung: "Frauen an die Macht" und "Segen für Homo-Gemeinschaften"


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 schlicht 1. Oktober 2020 
 

@girsberg74

dann haben wir wohl ein völlig unterschiedliches Verständnis von Klugheit. Zudem ging Theo Paul verständnislos mit Gläubigen um, die es wagten, ihn um klare Stellungnahmen zu seinen Zeitgeist-Predigten zu bitten.


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 Veritatis Splendor 1. Oktober 2020 

Frauenbild dahinter?

Tief marianische Priester würden niemals so abfällig denken, geschweige denn sprechen. Würde, Anmut und Ausstrahlung der Frau kommen aus Ihrer innerlichen Fähigkeit, Gefäß des (Hl.) Geistes und opfernder Liebe zu sein.

Der selbstrebellische Geist hingegen beraubt Frauen Ihre spezifische Berufung & Anmut und lässt sie als lächerliche Karikaturen von Maria/Eva 2.0 zurück, (mit denen sich Bf. Bode vorzugsweise umgibt). Daher wohl dieser Lapsus, den er ja nur deshalb bereut, weil´s seiner Reform-Agenda schadet.

"Ihr Frauen dieser Welt, wisst ihr, was es heißt, Frau zu sein? Das bedeutet opfern. Legt all eure Selbstsucht und Eitelkeit ab, und bemüht euch, alle Kinder und diejenigen, die noch ,grasend‘ herumlaufen, zum Mittelpunkt, dem Kreuz, zu bringen! Opfere selbst mit!
Und dann spreche ich zu den Männern dieser Welt. Ich sage ihnen: Männer, von euch aus muss die Kraft und der Wille kommen, die Welt zum einzigen Fürsten dieser Welt, dem Herrn Jesus Christus, zu bringen." (FAV, 29.04.51)


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 girsberg74 1. Oktober 2020 
 

@schlicht - „wofür er sich entschuldigen sollte“

Ich schließe aus Ihrem Beitrag, dass Sie Ihren Wohnsitz im Bistum Osnabrück haben.

Es stimmt natürlich schon, was Bischof Bode sagte, auch wenn er das nicht hätte so sagen sollen.

Theo Paul ging nämlich immer verständnisvoll mit den „Mitgliederinnen“ der Gremien und auch sonst ganz im Sinne seines Meisters mit Frauen um.

Sie sollten die Predigten von Theo Paul aber nicht so hart kritisieren, denn er war klug.


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 laudeturJC 1. Oktober 2020 

Die Pointe: Er selbst

kann beides nicht...


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 JP2B16 1. Oktober 2020 
 

Mt 12,34

Der Widersacher freut sich wieder einmal mehr in diebischer Weise. Wenn man sich in dem von ihm initiierten, völlig dümmlichen "Geschlechterkampf" einfältigst hineinziehen lässt, kann man am Ende nicht mehr anders, als in dieser, mit Verlaub, primitiven Kategorie zu denken. Es erinnert an das bekannte Topos in Goethes Zauberlehrling: "Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los."


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 USCA_Ecclesiam 1. Oktober 2020 

Öffentliche Schuldbekenntnisse sind selten

Abgesehen von dem vermeintlichen Fehltritt, um den es hier geht, finde ich es erstaunlich und anerkennenswert, dass jemand öffentlich eingesteht, einen Fehler gemacht zu haben.
Falls das überhaupt mal geschieht, liegt meist ganze ohne Reue so ein gönnerhaftes und unaufrichtiges „Ja, mei, jeder macht halt Fehler“ darunter.


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 schlicht 1. Oktober 2020 
 

wofür er sich entschuldigen sollte

ist, dass er Theo Paul zum Frauenseelsorger gemacht hat, denn das zeigte, was er von dem geistigen/geistlichen Potential der Frauen hält. Jeder, der schon eine Predigt von Theo Paul erdulden musste, wird verstehen, was ich meine...


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 Zsupan 1. Oktober 2020 
 

@Seeker2000

Ich glaube nicht, dass das etwas "Frauenverstehen" zu tun hat.

Bischof Bode hat sich verplappert und damit eine zutiefst liegende Unaufrichtigkeit im deutschen Episkopat offengelegt. Er glaubt nämlich selbst gar nicht an all die 'liberalen' Übereinkünfte im Sinne von Maria 2.0 und Synodalem Weg.

Er spielt aber das Spiel trotzdem mit.


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 Chris2 1. Oktober 2020 
 

Harmlose Witze darf man nicht mehr machen,

aber gegen Polizisten als Bombenleger, Mörder und Nazis hetzen, die nur auf der Müllhalde niemandem schaden könnten. Besser kann man ein aggressiv untergangswilliges Land nicht mehr karikieren. Mein Gott, wie konnten wir nur so kippen? Vielleicht ist die Frage ja auch schon die Antwort?


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 naiverkatholik 1. Oktober 2020 
 

Meckertüten

Mein Gott, beides ist doch positiv gemeint, beides ist eine Herausforderung, die GV Paul nach Kräften gemeistert hat. Welche Meckertüte hat denn an so einem netten Satz noch was herumzumosern?
Hatte gehofft, dass Bischof Bode sich für etwas anderes entschuldigt, aber das kam nicht.


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 Seeker2000 1. Oktober 2020 
 

... das erklärt so manches

Bischöfe als Frauenversteher - der Witz ist echt gut!

Selten so gelacht am morgen!!!

Und, es erklärt die Situation in Bistümern und, warum eine Bistumsleitung unter der Ansicht "man sei ein Frauenversteher" nicht funktionieren kann.


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 M?nnerversteher 1. Oktober 2020 
 

Warum?

Erstens: Man kann sich nicht entschuldigen. Man kann allenfalls um Entschuldigung bitten.
Zweitens: Wem nützt eine solche Nachricht? Sie feuert lediglich die Geschwätzigkeit und schlechtes Denken über andere an. Sie vollkommen überflüssig. Oder lesen wir sonst auch nur Die BILD? Bode hat sich schon genug in anderer Qualität "geoutet".
Liebe Grüße


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 hape 1. Oktober 2020 

Will sagen:

wer sich als Priester, noch sind das nur Männer, wer sich also als priesterlicher Mann, ohne Rücksicht auf das Lehramt und irgendwelche Weiheversprechen, zum devoten Büttel des Feminismus und der Genderismus macht, hat echt gute Karrierechancen unter Bf. Bode.


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