Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  2. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  3. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  4. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  5. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  6. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  7. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  8. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  9. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  10. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  11. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  12. Viel Lärm um nichts?
  13. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  14. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  15. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger

Bitte schickt einen treuen Hirten nach Hongkong!

29. September 2020 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal Joseph Zen übt erneut Kritik am Vatikan und lobt den US-Außenminister Pompeo


Rom (kath.net)
Kardinal Joseph Zen Ze-kiun hat bei seinem Kurzbesuch in Rom in einem Interview mit dem "National Catholic Register" nochmals die Chinapolitik des Vatikan kritisiert und Papst Franziskus ersucht, einen treuen Hirten nach Hongkong zu schicken. Der dortige Bischofssitz ist seit Januar 2019 nicht mehr besetzt, wird aber von einem Apostolischen Administrator verwaltet. Lob gibt es von Kardinal Zen für den amerikanischen Außenminister Pompeo, der ein überzeugter Gläubiger sei und sich für die Religionsfreiheit in China einsetzt. "Ich glaube, er liest jeden Tag die Bibel. Ich hoffe, dass er ein Rom ein herzliches Willkommen haben wird.", erzählt der Kardinal im Vorfeld des Besuches des US-Außenministers in Rom und im Vatikan


 

Zen zeigte sich weiters sehr besorgt, dass der Vatikan die Gläubigen in den sogenannten "Pastoralen Richtlinien" für China ermutigt, der umstrittenen Patriotischen Vereinigung beizutreten.  Laut dem Kardinal habe Papst Franziskus ihm selber in einer Audienz mitgeteilt, dass er diese als schismatische Kirche einstufe. Die Situation in Hongkong sei derzeit sehr gefährlich. Man müsse aufpassen, dass man kein falsches Wort sage, weil man sofort ins Gefängnis gesteckt werden könne. "Wir verlassen uns auf das Gebet und auf alle Freunde weltweit."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  2. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  3. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  4. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  5. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  6. "Derselbe Polarstern"
  7. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  8. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  9. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  10. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  11. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  12. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  13. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  14. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  15. „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz