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Zum ersten Mal seit langem kein Katholik auf Demokraten-Ticket

13. August 2020 in Prolife, 5 Lesermeinungen
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US-Bischof Thomas J. Tobin hat diese Woche auf Twitter klar gestellt, dass US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden aufgrund seiner radikalen Abtreibungseinstellung kein wirklicher Katholik sei.


USA (kath.net)

US-Bischof Thomas J. Tobin hat diese Woche auf Twitter klar gestellt, dass US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden aufgrund seiner radikalen Abtreibungseinstellung kein wirklicher Katholik sei. "Biden-Harris. Zum ersten Mal seit langem gibt es keinen Katholiken auf dem Ticket der Demokraten.", so Tobin. Der Bischof betonte schon vor Wochen, dass es kein Katholik für Abtreibung sein könne. Widerspruch gab es übrigens auf Twitter für diese klaren Aussagen vom bekannten Gay-Jesuiten James Martin, der meinte: "Herr Biden ist getaufter Katholik. Daher ist er Katholik." Er begründete dies damit, dass die Taufe unwiderruflich sei. Pseudokatholik Joe Biden hatte übrigens während der Coronaepidemie die Tötung ungeborener Kinder als "essentielles medizinisches Service" bezeichnet und angekündigt, dass einer seiner ersten Maßnahmen sein werden, dass die Abtreibungsgruppe Planned Parenthood wieder staatliche Unterstützung bekommt. Vergangenen Oktober wurde Biden übrigens die Eucharistie in einer katholischen Kirche von einem Priester verweigert.



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Lesermeinungen

 Herbstlicht 14. August 2020 
 

Man schaue sich das Gesicht an.

Es gibt ja viele Fotos von Kindern im Mutterleib und wer auch jetzt das schöne, friedvolle Gesicht dieses kleinen Menschenkindes auf sich wirken lässt, dem wird -wenn er sein Herz nicht vollkommen verschlossen hat- augenblicklich klar, dass Abtreibung Mord ist.
Mord - und nichts anderes.
Mord an einem Menschen, dem das Recht auf Leben entzogen und dessen Zukunft zerstört wird.


2
 
 hape 14. August 2020 

Was Pater James Martin verschweigt, ist,

dass selbst ein katholisch Getaufter seine Taufgnade auch wieder verlieren kann. Das gilt im übrigen auch für praktizierende Homosexuelle, der Lieblingsklientel von Pater James Martin. Katholisch getauft zu sein, ist kein Freifahrtschein in den Himmel.

So heißt es im KKK 837: „Nicht gerettet wird jedoch, auch wenn er der Kirche eingegliedert wird, wer, in der Liebe nicht verharrend, im Schoße der Kirche zwar ‚dem Leibe‘, aber nicht ‚dem Herzen‘ nach verbleibt.’ (LG 14).“ –

Es ist doch fraglich, ob ein Katholik, der wie Joe Biden eine Pro-Abtreibung-Politik betreibt, in der Liebe verharrt und dem Herzen nach dem Schoße der Kirche angehört. Das bedarf schon sophistischer Begründungen, wie sie freilich von Planned Parenthood frei Haus geliefert werden. Das jedoch sind Selbstrechtfertigungen, die am Verlust der Taufgnade nichts ändern.

Dagegen hilft letztlich nur Umkehr, Reue, Buße, Beichte und der feste Vorsatz, so zu leben, dass es der Taufgnade tatsächlich würdig ist.


2
 
 nazareth 13. August 2020 
 

Warum sagt James Martin niemand,dass gewisse Überzeugungen nicht mit dem Lehramt,der priesterlichen Berufung übereinstimmen und Gläubigen großen Anstoß geben? Falsch verstandene Barmherzigkeit,missbrauchte Freiheit und ein Gottesbild nach einem Vater,der Neumoderne-sprich abwesend,desinteressiert,im besten Fall aus schlechtem Gewissen bestechend...-aus dieser Generation stammen schon viele,dass es mit dem rechten Gottesbild sehr schwer ist ist klar.Säkularisierung,Anpassung an die Welt,mangelndes Glaubenswissen...


1
 
 Eisenherz 13. August 2020 
 

Wenn ich mich nicht irre, dann ist Herr Biden

durch seine Unterstützung der Abtreibung als Tatstrafe automatisch exkommuniziert! Irgendwer sollte ihm das erklären!


2
 
 Herbstlicht 13. August 2020 
 

Taufscheinkatholik - mehr wohl eher nicht.

Herr Biden mag zwar Katholik sein, wie Jesuitenpater James Martin richtig sagt. Das betrifft in diesem Fall aber nur dessen Status, da er ja getauft ist.
Das sagt aber nichts darüber aus, ob Biden es auch in seinem Herzen und aus innerer Überzeugung ist.
Und da sind Zweifel durchaus angebracht.


2
 

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