Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Österreich: Ab Montag verpflichtender Mund-Nasenschutz bei Gottesdiensten
  2. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  3. USA: Zweiter Fall eines ungültig getauften Priesters
  4. 27 deutsche Ärzte ersuchen Bischöfe um Erlaubnis der Mundkommunion
  5. Berlin: „Antisemitismus-Beauftragter“ will Pacelli-Allee umbenennen
  6. 'Kirche, Sex und Sünde' - Fake-News-Alarm durch Kardinal Marx & Friends
  7. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch
  8. Berliner Christenverfolgung
  9. Linke US-Verfassungsrichterin Ginsburg an Krebs gestorben - Kommt katholische Höchstrichterin?
  10. Bischof Oster kritisiert Unterstützung von „She decides“ durch Maria Flachsbarth/Kath. Frauenbund
  11. Diesen Corona-Irrsinn versteht niemand mehr
  12. Schönstatt-Gründer Pater Kentenich ein Missbrauchstäter?
  13. Kardinal Woelki warnt vor Entstehung einer deutschen Nationalkirche
  14. Ignoriert Kardinal Hollerich die Lehre der Kirche?
  15. Vatikan will Abkommen mit China "ad experimentum" verlängern

Prozession zur Ehre des hl. Johannes erstmals seit 14. Jahrhundert verboten!

29. Juni 2020 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Corona-Irrsinn: In der französischen Stadt Tulles hat die Verwaltung die "Lunade" verboten, diese fand sogar während der französischen Revolution und während der beiden Weltkriege statt


Tulle (kath.net/LifeSiteNews)

In der französischen Stadt Tulles wurde das 1. Mal seit dem 14. Jahrhundert die bekannte katholische Prozession zum Hochfest des Heiligen Johannes des Täufers abgesagt. Die Stadt hat dies mit Verweis auf die Corona-Pandemie nur wenige Stunden vor dem Start der Prozession bekanntgegeben, die Einwohner der Stadt zeigten sich darüber schockiert. Die "Lunade" geht zurück auf einen Mönch, der angesichts von Plagen eine Erscheinung des Heiligen Johannes des Täufers hatte. Dieser hatte ihn beauftragt, einen Marsch rund um die Stadt durchzuführen. Seit dem wurde dieser 6-Kilometer-Marsch jeden 23. Juni mit der inzwischen 670 Jahre alten Statue durchgeführt. Sogar während der französischen Revolution und während der zwei Weltkriege fand die Prozession statt. Die Organistoren hatten übrigens etliche Sicherheitsmaßnahmen im Vorfeld geplant, trotzdem wurde dies von der Verwaltung untersagt. Besonders bemerkenswert ist allerdings, dass ein Musikfestival im selben Zeitraum stattfinden durfte.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Critilo 1. Juli 2020 
 

Hätte man...

...Prozession u. Musikfestival gleichermaßen aus hyg. Gründen untersagt, wär ich der letzte, der sich darüber aufregen würde.
Hätte, hätte, Fahrradkette...
Dass man allerdings nur die Prozession unterbindet, das hat schon ein G'schmäckle und zwar schmeckt es bitter.


2

0
 
 Diadochus 29. Juni 2020 
 

Lunade

Der Mönch, auf den die Lunade zurückgeht, hätte bestimmt auch heute fürbittend helfen können, aber wo kein Glaube, da keine Hilfe.


2

0
 
 serafina 29. Juni 2020 
 

HERR, rette uns, wir gehen zugrunde

Der Fürst der Welt hat leider wieder mal ganze Arbeit geleistet.

O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu dir nehmen!


3

0
 
 Zsupan 29. Juni 2020 
 

Hoffentlich klagt da jemand gegen...

... diese unerträglich Beschränkung der Religionsfreiheit, wie sie geradezu auf der Hand liegt.

Die sogenannte Corona-'Krise', die politische erzeugt worden ist und anlässlich einer Krankheit mit inzwischen bei einer erwiesenen Letalität im 0,2%-Bereich keinerlei empirische Grundlage hat, wird auf den Rücken der Religionen, insbesondere der Katholischen, der Kinder und Studenten und der Kultur ausgetragen.

Die Party- und Eventszenen, die echten und sogenannten, feiern dagegen überall fröhlich Urständ.


4

0
 
 Winrod 29. Juni 2020 
 

Es ist ein

verdeckt geführter Kampf gegen die Kirche, vorzugsweise der katholischen. Man schiebt einen "plausiblen" Grund vor und versteckt dahinter die wahre Absicht.


9

0
 
 Chris2 29. Juni 2020 
 

Das "laizistische" Frankreich

wird sich noch umschauen, wenn alle großen Städte "dijonifiziert" werden, so wie es Macrons Innenminister Gérard Collomb 2018 buchstäblich resignierend vorausgesagt hatte.
Und viele von denen, die heute die Islamisierung bejubeln und in unfassbarer Weise gegen die Polizei hetzen (z.B. in der taz. Mehrere Stellen des Textes sind derart unfassbar, dass man fast immer nur sein "Fazit" wiedergibt), werden die ersten Opfer islamistischer Mobs werden und sich in das nächste Polizeirevier flüchten...


7

0
 
 Herbstlicht 29. Juni 2020 
 

@Rolando

Danke für Ihre beiden Links.
Der Vorgang in der französichen Stadt kann gar nicht deutlicher zeigen, dass es der Verwaltung gar nicht um den Schutz der Prozessionsteilnehmer ging, sondern um etwas vollständig anderes. Diese Leute wissen ganz genau, warum und wozu sie etwas verbieten - und wir Gläubige wissen es auch.
Dass gleichzeitig ein Musikfestival erlaubt wurde,
ist eine bewusst beabsichtigte Provokation der Katholiken.
Ach, wie sehr werden sich die dafür Verantwortlichen doch in ihren Machtgefühlen sonnen!


8

0
 
 Rolando 29. Juni 2020 
 

Fortsetzung

Das gehört auch noch dazu,
https://youtu.be/i9J_f5o_iS8


3

0
 
 Rolando 29. Juni 2020 
 

„Eure Angst ist mein Sieg“

Dieses mehrfach gesehene Graffitti hat eine Bedeutung.
Hier eine Zusammenfassung des Corona Irrsinns,
https://youtu.be/kqVL7KR-Qyk


3

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. Pressburger Erzbischof: In Pandemie Kraft aus dem Glauben ziehen
  2. Diesen Corona-Irrsinn versteht niemand mehr
  3. Jim Caviezel: Verbot des Kirchenbesuches ist Form der Christenverfolgung
  4. Österreich: Ab Montag verpflichtender Mund-Nasenschutz bei Gottesdiensten
  5. Kardinal Hollerich: Corona-Pandemie hat Säkularisierung Europas beschleunigt
  6. Keine Mundkommunion: Bischof bittet Ehepaar um Entschuldigung
  7. Erzbischof Cordileone: ‚Messe ist Quelle und Höhepunkt unseres Glaubens’

Frankreich

  1. Frankreich: Verhütungsmittel für 14jährige anonym und gratis
  2. Weihe der Stadt Paris an die vereinten Herzen Jesu und Mariens
  3. „Das ‚M‘ Mariens“ - Marianische Prozession zeichnet großes „M“ auf ganz Frankreich
  4. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  5. Frankreich: Staat wird Restaurierung der Kathedrale von Nantes bezahlen
  6. Überraschende Wende: Macron will identischen Nachbau des Notre-Dame-Vierungsturms
  7. Kardinal Barbarin wird Seelsorger in der Bretagne








Top-15

meist-gelesen

  1. Berliner Christenverfolgung
  2. Schönstatt-Gründer Pater Kentenich ein Missbrauchstäter?
  3. Österreich: Ab Montag verpflichtender Mund-Nasenschutz bei Gottesdiensten
  4. 'Kirche, Sex und Sünde' - Fake-News-Alarm durch Kardinal Marx & Friends
  5. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  6. Priester in Italien auf offener Straße erstochen
  7. Diesen Corona-Irrsinn versteht niemand mehr
  8. Bischof Oster kritisiert Unterstützung von „She decides“ durch Maria Flachsbarth/Kath. Frauenbund
  9. USA: Zweiter Fall eines ungültig getauften Priesters
  10. Berlin: „Antisemitismus-Beauftragter“ will Pacelli-Allee umbenennen
  11. Linke US-Verfassungsrichterin Ginsburg an Krebs gestorben - Kommt katholische Höchstrichterin?
  12. Die Helden von Berlin - Trotz Corona mehr als 3000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben
  13. 27 deutsche Ärzte ersuchen Bischöfe um Erlaubnis der Mundkommunion
  14. Erzbischof Gänswein aus Krankenhaus in Rom entlassen
  15. US-Bischof Seitz entsetzt über Vandalismus in Kathedrale: Wichtige Herz-Jesu-Statue zerschmettert

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz